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BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2020, 19:21:01 
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So Zeit für eine Weitere Altlast, diesmal eine Tour gemacht, die mir schon letzten Herbst herumspukte. Nämlich einmal den Blombergkamm, allerdings diesmal von Westen, statt von Osten. Höhenmäßig hat man es dort aber eher mit Mittelgebirge zu tun, da in der Allerersten Reihe. Zuvor gings dann aber noch über den Buchberg, ein weiterer vorgeschobener Kamm, über den gings zuerst nach Bad Heilbrunn. Am Ende des Tages gings dann mit dem Doppelsessel wieder ins Tal. Die Tour wäre ich ohne das Virus aber wohl eher Anfang-Mitte Mai gegangen.

1. Anstieg zum Buchberg

Tja nach der relativ kurzen Anfahrt, die sich aber im Berufsverkehr etwas zog gleich mal an der Blomberg-Talstation geparkt. Ursprünglich wäre ja geplant gewesen am Treff noch ein Feierabendbier zu nehmen, das musste ich aber wg. eines Gewitters allerdings aufs Blomberghaus verlegen. Die DSB war während der Zelle auch zu. Aber zuerst gings bei gutem Wetter zunächst mal gen Norden auf den vorgelagerten 857m hohen Buchberg. Dürfte ein Alter Moränenhügel sein und hat sogar ein Kreuz. Überhaupt hatten die 3 der 5 kleinen besuchten Buckel ein Kreuz und je kleiner der Berg desto Größer das Kreuz. Allerdings diesmal ohne Kreuzschänder, da war ja in dem Kreis mal was vor wenigen Jahren.

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Mal ein Blick hoch so schön blieb es nicht, ab dem nachmittag gabs dann über dem Landkreis ein ordentliches Gewitter

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Dieses Lokal dürfte aber schon eine Weile LSAP sein, danach gings flach im Tal entlang, bevor es bei einem anderen Ehemaligen Gasthaus (jetzt Pension) hinauf geht.

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Wegverlauf hier noch T1, ab Bad Heilbrunn wirds Steiler, T3 wird aber bei der Tour nicht erreicht

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Zunächst gehts den Südhang hinauf, da wars auch um 8:45 schon gut warm gewesen

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Bereits auf dem Pfad, der Anstieg dauert so 25 Minuten

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Wegverlauf, oben öffnet sich das ganze und man kommt an einem Gehöft vorbei, kurz dahinter dann das Kreuz

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Auf dem Hügel angekommen

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Mal ein Blick rüber zum Tagesziel

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Bei dem Gebäude vorne gings dann in die Wiese bis zum Kreuz

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Jedenfalls ein Stattlicher Bau, sicher mal von einem Reichen Bauern

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Und am Kreuz angekommen, da gabs dann die erste kurze Rast.

2. Am Buchberg

Oben angekommen ganz kurz pausiert, zumal es ja ab Mittag langsam Gewittriger wurde. Bis allerdings was kam, war ich schon lang auf der Hütte und hatte dann einen Logenplatz um die Zelle zu beobachten. Unten an der Talstation gabs jedoch kaum einen Tropfen, da das meiste eher über Lenggries runter kam. Zunächst aber erst einmal ein eher Spaziergang nach Bad Heilbrunn hinab wo dann der eigentliche Anstieg los ging.

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Ausblick durch das Dorf da hinten muss man durch

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Blick ins Vorland, weiter geht der Blick aber erst am Zwiesel, hört aber an der Benewand auf, die ist halt doch 450m höher

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West-Zoom, es war bereits diesig

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Man muss durch die Wiese, danach sinds noch so 3km bis nach Bad Heilbrunn

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Ausblick beim Kreuz nach Norden

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Tja und schon auf dem kleinen Pfad

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Hinten kommen die Ersten Bauernhöfe

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Blick rüber nach Wackersberg das liegt einen Hügel weiter

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Die hätten lieber die Schafskälte gehabt, aber die kam ja noch

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Und ab durch den kleinen Weiler Buchberg, besteht aus einer Hand voll Bauernhöfen

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Und die Weide hat auch noch einen guten Ausblick

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Die nächsten Ziele sind in Sicht

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Kurz vor Bad Heilbrunn, da musste ich noch kurz durch den Ort, bevor dann die eigtl. Bergwanderung los ging.

3. Bad Heilbrunn - Einstieg Stallauer Eck

Tja von Buchberg kommend, erstmal runter bis in den Ort, dann kommt erst der eigentliche Anstieg hoch zum Kamm. Obwohl der Blombergkamm nur Bescheidene Gipfelhöhen hat sind da durchaus auch steilere Wege dabei. Dazu wurde es dann doch langsam drückend, sobald man aber im Wald war gings wieder. Schlicht und einfach einen zu niedrigen Berg ausgesucht. Zuvor muss man aber erst durch Bad Heilbrunn durch, bevor es dann nach einem Stück Teerstraße wieder auf Waldwege ging.

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Gedenkkreuz am Weg, einen Ortsteil muss man noch durchqueren danach steht der Talseitenwechsel an

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Auf dem Weg nach Bad Heilbrunn

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Im Ort muss man erst mal noch bis zum Kreisel gehen, der eine Unterführung ersetzt hat

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Bereits drüben noch durch ein Wohngebiet durch

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Bis 750m gehts dann noch auf der Straße entlang, bevor es später auf einen kleineren Pfad geht, es gibt aber auch einen anderen Zustieg, bei dem man gleich auf den Pfaden landet

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Danach noch auf einem Forstweg weiter

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Schon Besser

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An einem Marienbild vorbei, danach gings auf dem Steig weiter

4. Aufstieg zum Stallauer Eck Teil 1

So nach einem kurzen Hatscher im Tal gings dann auf Pfaden weiter. Teilweise durchaus Steil und hie und da auch eher Gratig geht es zum Stallauer Eck hinauf. Auf der 2. Hälfte kamen mir dann noch mehrere Mountainbiker entgegen. Das muss jetzt nicht unbedingt sein das als Singletrail zu nutzen. Eine Fmailie Urlauber hatte sich dann auch noch verstiegen aber die kamen dann doch irgendwie rauf. Hatte da einen älteren Teil des Weges genommen, der Recht verwachsen war.

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Bereits im Anstieg ab und an hats im Wald Felsbrocken drin, allerdings Flysch kein Kalkstein

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Wurzelige Sache

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Gratabschnitt, links ist Absturzgelände. Allzu tief fällt man da aber wohl nicht.

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Immer auf der Schneide

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Steilstück. schwerer als T2 ist der Steig aber nicht

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Talblick nach Bad Heilbrunn oben auf 900m kreuzt man dann wieder den Forstweg und muss dem ein Stück folgen

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Gutmütiges Gelände, aber wegen Wald eben nicht sehr Aussichtsreich

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Wieder am Fahrweg angekommen, den verlässt man aber bald wieder

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Talblick hinten der Starnberger See

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Hier lang

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Anschließend gehts im Wald weiter, mit ein paar Lichtungen ab und an

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Das Stück war wohl ein alter Steig, der eigtl. kam dann erst später wieder (ist breiter)

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Wieder auf dem Pfad

5. Aufstieg zum Stallauer Eck Teil 2 +Gipfelrast

Oben angekommen gings dann weiter im Wald hinauf, kurz vor dem Ausstieg zur Gipfelwiese kamen dann noch 2 Mountainbiker den Schmalen Steig runter. Auf dem Stallauer Eck selber war dann nicht viel los, dort aber nur kurz gerastet, schließlich musste man ja noch über 3 weitere Hügel hinüber. Danach stand dann noch der Stallauer Kopf an, auf dem gibts aber weder Kreuz noch Aussicht. Zuletzt kommt dann noch der Zwiesel, war dann auch der Höchste Punkt diesmal mit bescheidenen 1348m.

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Netter Anstieg im Wald, meist in Serpentinen, mal steiler mal flacher. Die Radler habens auch runter geschafft, bin denen aber lieber ausm Weg.

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Oben sieht man schon die Gipfelwiese

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Gemütlicher Anstieg hier

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Hier wirds wieder steiler, aber auch unaufgeräumter da lagen einige abgesägte Baumteile rum

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Bereits auf der Gipfelwiese

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Langsam quillt es, am Späten Nachmittag gabs dann noch ein ordentliches Hitzegewitter

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Blick zum nächsten Buckel, man muss erst einmal kurz runter und dann wieder etwa 100hm rauf

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Kreuz-Totale. Dort dann erst mal wieder eine kleine Pause gemacht, besonders lang hab ich aber keine der 3 Gipfelpausen gehalten, da Gewitterneigung

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Die Aussicht ist auf dem 1231m hohen Stallauer Eck etwas beschränkt, dafür ists aber deutlich ruhiger auch in den Pfingstferien

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Nach Norden kann man etwas ins Fünfseenland schauen mit dem Starnberger See

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Mehr war da nicht los, Abstand halten problemlos möglich, aber der ganze Kamm ist ja eh ziemlich breit und geräumig.

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Und der Wegverlauf, ab hier bleibt man auf dem Kamm.

6. Stallauer Eck - Stallauer Kopf - Zwiesel

So nach einer 10-minütigen Pause gings dann nun mit mehr Ausblick weiter. Zwischendurch muss man noch durch 2 Sättel, bevor man am Ende auf dem Zwiesel an kommt. Die Gehzeiten zwischen den einzelnen Gipfelchen sind aber nicht allzu lang. Am Stallauer Kopf nur kurz angehalten, da dort ja nix zu holen ist, weder Pano- noch Sonst wie. Aber der nächste Richtige Gipfel samt Kreuz ist ja ab dort nur noch wenige Minuten entfernt. Insgesamt bleibt es aber bei T2-Gelände.

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Und runter zum Sattel

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Der Steig geht nun eher gerade und zw. steiler zum Stallauer Kopf weiter, aber auch hier wieder meist im Wald

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Schlüsselstelle ;) man kam aber Problemlos über die Bäume

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Weiter oben ist aber alles wieder Ausgesägt

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Steilere und Flache Stücke wechseln sich ab, Sehen tut man aber nicht viel

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Kleiner Seitenblick vom Stallauer Kopf aus. Man hat nur wenig Ausblick, Markant natürlich die Benediktenwand

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Weiterweg zum Zwiesel

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Rückblick zum Waldbuckel des Stallauer Kopfs

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Am Gipfel angekommen.

7. Auf dem Zwiesel

Tja oben angekommen erstmal Pausiert. Da das Wetter noch recht gut aussah, auch wenn schon ein paar dickere Quellwolken zu sehen waren sinds dann doch so um die 20min geworden. Allzu viel war aber trotz Ferien für Zwieselverhältnisse nicht los. Zudem hat der Buckel eh einen sehr geräumigen Gipfel. Wird aber wohl auch am Wochentag gelegen haben. Zudem war es eh recht warm und am Nachmittag einzelne Gewitter möglich.

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Talblick nach Lenggries hier ging später ein Gewitter nieder

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Isarwinkel und gut Besuchter, aber relativ leerer Gipfel. Im Herbst ist da mehr los!

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Im Süden erkennt man den Guffert und die Unnütze müssten auch noch in der Gegend sein

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Breiter Gipfelkamm

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Die Wolke gegenüber wuchs später zu einer Gewitterzelle an

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Blick zur Benediktenwand hinüber

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Rofan-Zoom, diesig wars!

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Gegenüber die Tegernseer Berge

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Isarwinkel-Totale

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Und noch die Benewand, bevor es zum Blomberghaus ging.

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Richtung Norden tat sich nichts in Sachen Gewitter, blieb wohl auch an dem Nachmittag die einzige größere Zelle

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Und hinten schon das nächste Ziel

8. Zwiesel - Blomberghaus+Einkehr

Tja vom Zwiesel kommend wieder den selben Weg wie an Kirchweih genommen, anstatt den anderen über die Schnoaderalm. Der geht etwas steiler aber Bequem bis zum Fahrweg runter. von dort muss dann nur noch ein kurzes Stück angestiegen Werden. Einkehr war wieder im Blomberghaus, bzw. zunächst davor. Das Gewitter kam dann aber recht Schnell um 16:30 mit Sturmböen herein. Ansonsten war ausser einem kurzen Schauer nicht viel los. Allzu Blitzaktiv war die Zelle auch nicht. Zum Glück geht ja die DSB bis 18:00 und wurde nachdem die Zelle etwa 45min später abgezogen war wieder für die restlichen Besucher angeschalten. Schlauer war da natürlich derjenige, der auf der Hütte geblieben ist!

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Bereits im Abstieg

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Hier wirds wieder waldiger, der Pfad ist aber fast wie eine Autobahn ausgetreten

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Kurz vorm Forstweg, dann muss man nochmal kurz aufsteigen

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Auf 1180m angekommen. es warteten dann noch 2 kleine Anstiege

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Vorne geht ein ehemaliger Schilift entlang, genau daneben liegt das Blomberghaus

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Der Alte Schlepper, Schnee hatten die da heuer ohnehin nicht viel. Am benachbarten Brauneck wars ja auch nur wo beschneit gut letzten Winter, ausser ganz oben am Idealhang

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Pause!

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Brotzeit und Bürokratie, da musste man wann man weg wollte auch angeben, wird Zeit das das aufhört! Naja aus 17:00 wurde nix, da sitz ich lieber das Gewitter aus!

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Es drückt rum die Zugbahn war aber unklar, sicher war nur, es trifft nicht voll am Blomberg ein

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Seitenblick zur Kapelle

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Der Enzian war natürlich obligatorisch bei mir zur Verdauung nach der verdienten Jause

9. Gewitter am Blomberg

Tja gegen 16:30 wars dann doch so weit, die Gewitterzelle, vermutlich vom Staffelsee kommend kam auch am Blomberg an. Allerdings saß man am Blomberg eher am Rand der Zelle. Das ging mit Sturmböen los und Flucht in zwei Richtungen. Viele sind zum Sessel, hatten aber wohl die Geschwindigkeit mit der das kam Unterschätzt und waren eben nciht informiert über den Betriebsunterbruch am Lift. Einige sind in die Hütte und mal ehrlich bevor ich kurz vor einem Gewitter zum Lift renne, wenn ich weiß dass er lange läuft (bis 18:00) Da wird das ausgesessen! Am Ende brachte es auch noch ein paar Nette Mammatuswolken mit, aber abgesehen von Starkregen (Lenggries) zum Glück nix wilderes gewesen.

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Sieht verdächtig aus, es baute dann doch zum Blomberg an, aber da auf der Hütte geblieben einen Logenplatz gehabt

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Erste Sturmböen, da suchten einige noch den Sessel auf, der war Gewitterbedingt vorrübergehend geshclossen. Hab die dann bei der Talfahrt zu Fuss absteigend vorgefunden einige haben aber das Gewitter auf der Hütte ausgesessen, der Lift wurde ja nach dem kurzen Gewitter (halbe Stunde) wieder für die Restlichen Gäste angeschalten.

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Über Lenggries gehts schon zur Sache, Blitze gabs nicht allzu viele

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Von Westen lockert es aber auch bald wieder auf, war zum Glück nur ein recht kurzes Hitzegewitter

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Etwas Niederschlag kam auch am Blomberg an also

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Feierabendbier, praktisch wenn einen das Gewitter auf der Hütte erwischt

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Danach nochmal raus, sieht sehr danach aus, als obs gleich was zu sehen gibt

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Und die Mammatuswolken an der Rückseite der Zelle erwischt!

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Das ganze zog dann ziemlich genau nach Osten ab

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Noch am Blomberghaus

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Mammatuswolken zum 2, auch gut zu sehen wo der Eisschirm aufhört

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Wetterstimmung danach.

10. Auf dem Weg zum Lift

Tja am Ende wurde es so 17:30, dass ich die Hütte verlassen habe, ebenso wie einige andere Gäste, die das Gewitter ebenfalls ausgesessen hatten. Dann wartete noch der kurze Anstieg hoch zum Sessellift, der nimmt etwa 10 Minuten und 50hm in Anspruch, ist halt ein recht kleinteiliger Kamm. Gegen 17.45 dann im Lift angekommen und runter. Karte wurde dann beim Ausstieg gekauft, da oben keine Kasse, da mir aber die Parkgebühr (2€) angerechnet wurde für günstige 5,50€ mit der Alten DSB ins Tal gefahren.

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Rückblick zur Hütte

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Die abziehende Zelle ist noch deutlich zu erkennen

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Kleiner Fahrweghatscher hoch, schwer ists nicht, kann man etwa mit dem Anstieg vom Zallinger hoch nach Comun auf der Seiser Alm vergleichen

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Auch Richtung Norden ein paar Quellungen nun, zu einem Gewitter reichte es aber kaum noch

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Die Station ist in Sicht, gegen 17:50 dann ins Tal gefahren

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Immerhin eingehaust, aber typischer 70er-Jahre Zweckbau

11. Talfahrt

Tja kurz vor Liftschluss angekommen gings dann gleich in die fast 50 Jahre alte DSB. Irrsinnigerweise per Maske am Einstieg! Das muss ich bei einem offenen Sessel nicht verstehen in einer Gondelbahn ists ja, nachdem es ja doch noch gut grassiert verständlich. Die Mittelstation, von der die beiden Rodelbahnen entlang gehen brauchte ich nicht (geht eh nur Ausstieg), bin komplett runter. Unten dann rüber zum Auto, umgezogen und wieder heimwärts. War dann, da der Blomberg nicht allzu weit zu Fahren ist noch vor 20:00 back home nach gut 100km Fahrt. Leider Unschönerweise einen Defekten Auspuff bemerkt, aber der dürfte wohl Altersbedingt und durch reichlich Kurzstrecken durchgerostet sein.

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In der DSB, die ist von Seba. in der Schweiz findet man aber ggf. hie und da noch ähnliche Bahnen, da die Blombergbahn ein Lizenzbau ist

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Schauriger Seitenblick, das war aber nicht die Zelle von vorhin

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Auf der Trasse hat man permanent einen Flachlandblick, bis man unterhalb der Mittelstation wieder den Buchberg vor der Nase hat.

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Seitenblick nach Westen, das war die "Schuldige" Gewitterzelle

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Im Steileren Stück die Fahrt dauerte etwa eine gute Viertelstunde

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Vorn kommt die Mittelstation in Sicht

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Auf dem Weg dann einige gesehen, die vor dem Gewitter zur DSB sind, tja aushocken wäre schlauer gewesen

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Am Horizont kann man München erkennen, war mit bloßem Auge besser zu sehen, trotz schwüler Luft

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An der Mittelstation, die ist nur für den Ausstieg gedacht

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Unten gehen 2 Sommerrodelbahnen entlang

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Im unteren Teil hat man dann wieder den Buchberg vor sich

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Fast unten angekommen

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Das letzte Stück gehts an einem anderen Schlepper vorbei

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Die Talstation ist in Sicht, nicht grad ein Schmuckstück, aber eben 1970er-Jahre Zweckbau

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Stations-Totale

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 920m
Abstieg: 400m
Strecke: 16,7km
Gehzeit: 5,5 Stunden

mFg Widdi

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Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


Zuletzt geändert von Widdi am Di 30. Jun 2020, 21:38:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: Di 30. Jun 2020, 19:21:01 


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BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2020, 21:20:10 
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Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Überschrift nicht zum Thread passt. Du warst ja nicht in Zwiesel, sondern in den Alpen am Blomberg... Aber die Bilder sind sehr schön, danke fürs Zeigen!

Alles Gute


Max

_________________
Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2020, 21:37:57 
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
Der Höchste Gipfel heißt Zwiesel, hat aber nix mit der Stadt zu tun. Und es gibt im Berchtesgadener Land noch einen! Daher die leichte Irritation. Ist das gleiche Problem wie beim Traunstein, natürlich ist der gleichnamige Berg gemeint Habs grad geändert, vllt. hilft das gegen die Verwirrung. Der im BGL heißt aber so oder so Zwiesel. Aber gut der Blombergkamm ist ja eher mit Bergen im Bayerwald vergleichbar (höhenmäßig)

mfg Widdi

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