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 Betreff des Beitrags: Historische Wetterereignisse
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2011, 17:31:54 
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Servus zusammen,

in diesem Thread wird nun von Zeit zu Zeit über historische Wetterereignisse informiert. Ich fange damit an, aber es dürfen auch alle anderen mitmachen. Ich fange mal an mit dem Winter 1783/84.

Dieser Winter war in ganz Mitteleuropa besonders kalt. Ab Dezember 1783 begann eine besonders strenge Frostperiode, mit Temperaturen bis -30 °C. Die Phase des strengen Frostes dauerte 13 Wochen, auch wenn es dann ab Februar auch mal Frostpausen gab. Die Flüsse in Deutschland froren zu. Zudem gab es auch noch viel Schnee, d. h. es sind wohl immer wieder Ostwetterlagen gewesen, bei denen feuchte Luft vom Mittelmeer nach Norden strömte und mit der Eisluft aus Osten oder Nordosten zusammen traf. Die Schneemengen waren ungewöhnlich groß, verbreitet lagen 1,50 m und mehr Schnee, in Würzburg zum Beispiel sogar 1,80 m. Man stelle sich mal vor, das würde heute passieren. Im Februar gab es immer wieder kurze Tauperioden, aber dann wieder strengen Frost. Ab dem 23. Februar 1784 wurde es plötzlich wesentlich wärmer und es gab starkes Tauwetter. Die Eismassen auf den Flüssen brachen auf, stauten sich aber vor Hindernissen wie Brücken immer wieder; die Wasserstände erreichten enorme Höhen, in Köln erreichte der Rhein einen Pegel 13,55 m. Durch den starken Eisgang waren die Hochwasser noch schlimmer, viele Brücken aber auch Gebäude entlang der Flüsse wurden einfach weg geschoben. Schlimmere Hochwasser hat es in Mitteleuropa nur 1501 und 1342 gegeben. Die Aufräumarbeiten waren schwierig und dauerten lang.

http://undine.bafg.de/servlet/is/13855/

http://de.wikipedia.org/wiki/Winter_1783/84


Alles Gute

Max

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 8. Jun 2011, 17:31:54 


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 Betreff des Beitrags: Re: Historische Wetterereignisse
BeitragVerfasst: So 26. Jun 2011, 21:21:45 
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Taifun
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Dieses Jahr ist es nun 30 Jahre her, als im August 1981 das schlimmste Hochwasser im Kreis Offenbach herrschte:

Damals gab es bis zu 180 mm in 24 Stunden, was zu einem starken Anstieg der Bäche führte. Im gesamten Kreis Offenbach wurde der Katastrophenalarm ausgelöst. Auch die Rodau trat über die Ufer und überschwemmte die tiefer liegenden Urberacher Ortsteile "Jochert, Bruch und Seewald".

Ein Erfahrungsbericht den ich vor einigen Jahren mal im Internet gefunden habe:

Der Jahrhundertregen im Rhein-Main-Gebiet im August 1981
Am 9. und 10. August wurde das Rhein-Main-Gebiet von den schwersten Regenfällen in diesem Jahrhundert heimgesucht. Annähernde vergleichbare Verhältnisse gab es am 15./ 16. August 1922.
Aus meinen Erinnerungen von damals (wohnhaft in Neu-Isenburg-Gravenbruch) stellte sich ganze wie folgt dar:
Am Sonntag den 9. August war es den ganzen Tag über stark bewölkt bis bedeckt und es nieselte vereinzelt. Die Nacht zuvor hatte verbreitet Gewitterschauer gebracht. Die Luftfeuchtigkeit war entsprechend hoch. Die Temperatur betrug etwa 20 Grad, so daß es unangenehm schwül war.
Gegen 20 Uhr setzte dann unverhofft und abrupt der Dauerregen ein, der ohne größere Unterbrechungen bis zum Mittag des 11. andauerte. Die Intensität des Regens nahm in Verlauf des 10. langsam aber stetig ab. Dabei gab es verbreitet Rekordnieder-schlagsmengen von 100 – 200 mm.
Wenn man bedenkt, daß der Regen am 9. meist erst nach 20 Uhr MESZ einsetzte und ein Großteil der Mengen bis zum 20-Uhr-Termin des Folgetages gefallen war, kann man diese auch als 24-stündige (Meßtermin übergreifende) Niederschlagsmengen verstehen. In Neu-Isenburg wurden beispielsweise vom 9.8 20 Uhr – 10.8 8 Uhr 116 mm gemessen, bis 14 Uhr kamen nochmals 44 mm dazu. 160 mm in 18 Stunden !!!! Dies entspricht einer Intensität von annähernd 10 mm/h. Weitere 16 mm fielen dort noch bis zum Morgen des 11. Allgemein fällt auf, dass die Gebiete im Taunus und am Untermain die größeren Mengen bis zum 8-Uhr Termin des 10. hatten, während im Spessart und im Main-Kinzig-Kreis erst nach 8 Uhr die größeren Mengen auftraten. Dies ist mit einer langsamen Westwärtsverlagerung des Starkregengebietes zu erklären.
Die größten Hochwasserschäden gab es knapp südlich von Frankfurt. Am Frankfurter Flughafen drang das Wasser in diverse Tiefgaragen und in den S-Bahn Schacht. In Dreieich-Sprendlingen mußte der Katastrophenalarm ausgerufen werden. Dort hatte der Hengstbach den gesamten Altstadtkern überflutet. Im Offenbacher Stadtteil Bieber und in Dietzenbach war die Feuerwehr im Ausnahmezustand. (Siehe Zeitungsberichte). Die Bahnstrecke Fulda - Hanau war teilweise überschwemmt. Hunderte von Kellern und Tiefgaragen waren überflutet und mußten ausgepumpt werden.
In dem ohnehin niederschlagsreichen Jahr konnte der völlig übersättigte Boden die Wassermassen nicht mehr aufnehmen.
Besonders nach Süden hin war eine deutliche Abnahme der Regenmengen zu erkennen. In Darmstadt gab es 48-stündig "nur" noch 85 mm, in Mannheim gar nur 22 mm. Nach Norden hin war die Abnahme weniger deutlich. Insgesamt gab es neben Taunus und Spessart auch noch einen ausgeprägten Regenschwerpunkt in Thüringen. (siehe Übersichtskarte mit 48-stündigen Regenmengen von Deutschland). Die 13-Uhr-Karte der Berliner Wetterkarte vom 9.8. bzw. 10.8 zeigt die Wetterlage kurz vor bzw. während des Jahrhundertregens. Im hessischen Wetterbericht des 9. war nur von gewittrigen Schauern die Rede gewesen. Mit solch gewaltigen Flächenniederschlägen hatte niemand gerechnet.
Bedingt durch diesen Jahrhundertregen konnte an einigen Stationen Südhessens zum Jahresende die 1000 mm Marke deutlich überschritten werden (z. B. Neu-Isenburg 1114 mm, Heusenstamm 1111mm und Langen 1097 mm). Der bisherige Jahrhundertrekord aus dem Jahre 1965 wurde teilweise überboten.

Hier noch einmal eine Übersicht mit Stationen die 48-stündig 150 mm und mehr hatten:

206 mm Rottenberg /Spessart
191 mm Feldberg/Taunus
180 mm Freigericht/Kinzig
180 mm Dreieich-Sprendlingen
176 mm Neu-Isenburg
171 mm Waldems/Taunus
169 mm Sulzbach/Taunus
168 mm Niedersteinbach/Taunus
160 mm Wehrheim /Taunus
155 mm Hofheim/Taunus
153 mm Frankfurt/Praunheim
151 mm Heusenstamm
151 mm Kronberg /Taunus
150 mm Alzenau
150 mm Okriftel

Hier ist noch mal eine grafische Übersicht der Niederschlagsmengen, allerdings ist die Karte recht groß deshalb auch nur als Link -> http://www.ld-host.de/uploads/images/5b ... a1f6f3.gif


Hier ein paar Videos aus unserer Nachbarstadt Dreieich die ganz gut die damalige Hochwasserlage zeigen:

[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=2aWCQNv2AV8&feature=related[/www-youtube]

[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=eZKtGslXoNg&feature=related[/www-youtube]

Gruß
Leon

_________________
Gruß aus den Hessischen Tropen!
Bananen? Palmen?... Brasilien? - Nein, Südhessen.
Avatar: Hochwasser in Frankfurt am Main (Pegel 4,70m) Anfang Jaunar 2011

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische Wetterereignisse
BeitragVerfasst: Mo 13. Okt 2014, 14:19:37 
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Servus zusammen,

dann wollen wir doch mal wieder diesen Thread aufwecken, der schon lange schläft.

Mein heutiges historisches Wetterereignis ist der Winter 1978/79. Der war wirklich extrem.

Es hatte vor Weihnachten schon mal Schnee gegeben, aber wie so oft, hatte dann das Weihnachtstauwetter eingesetzt und der Schnee war bei den milden Temperaturen bald weg.

Hier die Wetterlage vom 25.12.1978 um Mitternacht: Man sieht das Tief, das von SW milde Luft nach Deutschland schiebt. Aber man sieht auch schon, was sich abzeichnet. Man beachte das Tief über Nordrussland und die eisige Luftmasse hinter der Novalja Semlja, die von diesem Tief in südwestlicher Richtung gezogen wurde.

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Am 27.12. sieht man schon, mehr, was sich andeutet. Das östliche Tief hat nun Verbindung mit dem westlichen aufgenommen, und die Kaltluft ist schon nach Skandinavien vorgedrungen.

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In Deutschland war es derweil noch mild:

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Am 28.12. sieht man schon deutlich, wie sich die Kaltluftrennbahn einrichtet:

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Am Abend jenes Tages ging es in Deutschland dann auch los. Im Norden Schleswig-Holsteins und auch auf Rügen ging ziemlich plötzlich der Regen in Schnee über. Die LMG verlagerte sich nur langsam südwärts. Aber durch den stürmischen Ostwind, teilweise auch mit Sturm- und sogar Orkanböen, die tiefen Temperaturen und den starken Schneefall bildeten sich schnell starke Schneeverwehungen in den betroffenen Landesteilen. Die Temperaturen sanken teilweise um mehr als 10K innerhalb kürzester Zeit. Im Gebiet, wo sich die Kaltluft unter die warme Luft schob, regnete es zunächst oft noch, so dass der Regen in der Kaltluft unterkühlte und es dann starkes Glatteis gab. Während es in der Höhe noch mild war, war die Temperatur am Boden teilweise schon bis auf -10°C gesunken, man bedenke, Regen bei -10°C! Weichen der Eisenbahn froren ein, Züge konnten nicht mehr fahren und versanken dann im Schnee. In Rügen wurde innerhalb weniger Stunden ein Eisenbahnzug bis übers Dach zugeweht und musste später regelerecht ausgegraben werden, damit die Fahrgäste befreit werden konnten.

Am 29.12. sieht man das lang gezogene Tief über Deutschland, und auch wenn hier die LMG nicht eingetragen ist, kann man doch gut erkennen, wo sie über Norddeutschland verlief.
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Hier sieht man auch die großen Temperaturgegensätze über Deutschland an dem Tag.
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Am 30.12. ist die Ostlage voll im Gange, man sieht das Tief direkt über Deutschland, ein Hoch über Skandinavien und die Kaltluft, die ganz massiv von Osten kommt. Die engen Isobaren legen Zeugnis vom starken Ostwind in den betroffenen Gebieten ab. Die Ostsee war natürlich nicht zugefroren, und so konnte von dort viel Feuchtigkeit mitgenommen werden, die als "Lake Effect Snow" vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein fiel. Die Temperaturgegensätze sind sogar noch stärker geworden.

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An Silvester ging im hohen Norden Deutschlands schon seit zwei Tagen nichts mehr. In der DDR hatte man die Wetterlage geradezu verschlafen, Meldungen vom Schneesturm auf Rügen und in Mecklenburg-Vorpommern waren von den Veranwortlichen nicht ernst genommen worden. Aber die kalten Temperaturen wanderten weiter nach Süden:

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Man betrachte auch hier wieder die extremen Temperaturgegensätze - in Bayern z. B: in Hof -18°C, in Augsburg noch +7°C.
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Ab Silvester begann die LMG allerdings dann schneller zu ziehen. Ich weiß selber noch, dass es noch in der Silvesternacht, als wir im Garten waren, um das Feuerwerk anzuschauen, recht mild war und ein recht frischer Westwind wehte. Freilich hatte ich die ganzen Ereignisse am Fernseher verfolgt, wo die Nachrichten voll von der Schneekatastrophe im Norden waren. Am nächsten Morgen war es dann allerdings weiß und ziemlich kalt. Wobei hier im Süden allerdings nur noch wenige cm Schnee fielen. Das Tief lag in der Neujahrsnacht über Österreich, und an dessen Rückseite kam die Kaltluft dann auch in den Süden. Man beachte aber auch die gewaltige Kaltluftmasse, die nach wie vor über Nordrussland lagerte. Es hätte also durchaus auch noch schlimmer kommen können!

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In den folgenden Tagen erreichte die Kaltluft Italien, den Balkan, und sogar im Süden von Griechenland gab es dann Schnee.

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In Deutschland beruhigte sich das Wetter dann, aber es dauerte noch Tage, bis sich die Lage für die Menschen wenigstens einigermaßen normalisierte. An vielen Häusern im Norden reichten die Schneewehen bis zum Dach. In der DDR gab es eine Energiekrise. Die hauptsächlich verwendete Braunkohle fror durch die extremen Temperaturen so sehr ein, dass sie nicht mehr aus den Güterwagen in die Kraftwerke geschüttet werden konnte. Die mussten daher teilweise den Betrieb einstellen, so dass Strom und Fernwärme ausfielen. Erst vom Otto Versand aus Westdeutschland bestellte Bohrhämmer brachten etwas Abhilfe. die Temperaturen stiegen erst ab dem 8.01. wieder merklich an.


Aber es ging dann noch einmal los, nämlich im Februar. Am 12. Februar lagen sich zwei Tiefs gegenüber, mit einem Hochdruckrücken zwischendrin, nicht unähnlich der Lage an Weihnachten 1978:

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Am 13. Februar hatten die Tiefs schon Verbindung zueinander aufgenommen:

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Am 14. Februar lag ein Tief über dem Ärmelkanal und zog weiter nach Osten:

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Am 15. Februar war im Norden schon wieder eine kräftige Ostlage eingetreten:

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Die Temperaturen waren aber nicht so extrem wie über den Jahreswechsel:

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Die Schneemengen waren allerdings wieder sehr groß, zumal vielerorts der Schnee vom Jahreswechsel noch nicht geschmolzen war. Auch diesmal war der Süden weniger betroffen als der Norden. Später gab es dann ein Tauwetter mit Hochwasser.

Das war also die Zusammenfassung der Ereignisse vom Winter 1978/79, nun noch ein paar interessante Links:

http://www.wetterbild.de/wetterrevue/bl ... sil78.html - ein Augenzeugenbericht von einer sehr abenteuerlichen Bahnfahrt

http://www.tiesel.de/winter%201978-1979.html - Ein Bericht mit einigen Wetterkarten, darunter auch die Schneehöhen

http://www.naturgewalten.de/winter7879.htm - Der Bericht bei naturgewalten.de mit weiteren Links

http://klimakatastrophe.wordpress.com/2 ... -19781979/ - Links mit Wetterwerten

http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/schnee.htm - Bericht mit unglaublichen Schneebildern

http://seemann1978.beepworld.de/1flotille-pm.htm - noch mehr unglaubliche Schneebilder

https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekat ... hland_1978 - Artikel in der deutschen Wikipedia




Und dann noch einige Videos von YouTube:

[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=gDqQZJfx_1U[/www-youtube]

[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=twgUMN0BIOo[/www-youtube]

[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=pi8GyZZhLkA[/www-youtube]

[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=qOZEAHZ9JOM[/www-youtube]


Wie auch immer der kommende Winter wird, ichh offe, es wird nicht so extrem!

Ich hoffe, ihr fandet meine Zusammenfassung interessant; vielleicht kann ja der eine oder andere auch Erinnerungen aus der Familie beitragen zu dieser Winterkatastrophe.

Alles Gute

Max

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische Wetterereignisse
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 15:19:14 
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Auf jeden Fall ein toller und absolut lesenswerter Rückblick, danke Max! :zustimm:
Ich habe schon vor Jahren, als ich dass erste mal von diesem Winter gehört hatte, meine Verwandten ausgefragt, aber keiner von denen konnte sich speziell an dieses Ereignis in diesem Jahr erinnern.

Für mich ist es natürlich kaum vorstellbar wie das damals gewesen sein muss, wobei es bei uns im Südwesten ja auch nicht ganz so extrem war.
Wir hatten ja auch in den letzten Jahren immer mal wieder ungewöhnlich heftige Wintereignisse (aber auch das genaue Gegenteil davon) mit extremen Frost (Februar 2012) und aberwitzigen Schneemengen (Dezember 2010).


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