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BeitragVerfasst: Do 10. Jan 2019, 13:40:23 
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Der 10.1.06 toppte den Vortag um Längen. Diesmal bin ich vor Sonnenaufgang zum Kahlen Asten gefahren und als die Sonne aufging ,tauchte sie alles in ein goldenes Meer aus Reif, Eis und Schnee.
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Die Aussicht auf die umliegende Landschaft war genial:
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Verfasst: Do 10. Jan 2019, 13:40:23 


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BeitragVerfasst: Do 10. Jan 2019, 16:47:46 
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Wahnsinn, mit dem Licht dazu! :)

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BeitragVerfasst: Do 10. Jan 2019, 20:15:05 
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Danach nie wieder so erlebt. Erstens kam Kyrill und mähte ziemlich viel von den Bergkuppen runter und außerdem ist der Kahle Asten mittlerweile wirklich "kahl". Man hat ihn fast komplett baumlos gemacht, zwecks höchster Hochheide NRW´s.

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BeitragVerfasst: Do 10. Jan 2019, 20:22:58 
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Stimmt, Kyrill ist auch bald mal fällig... :)

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BeitragVerfasst: Sa 19. Jan 2019, 20:28:11 
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Servus zusammen,

und jetzt ist in der Tat Kyrill fällig. Die Aufnahmen hier entstanden am 19. Januar 2007 und zeigen die Folgen von Kyrill:

Diese Aufnahmen sind hier am Ort entstanden, wobei die Folgen von Kyrill hier verhältnismäßig gering waren.

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Und die hier stammen von meinem Bruder, in dessen damaligem Garten in Landau an der Isar eine schöne große prächtige Fichte umgefallen ist. Eine weitere ist bei einem Nachbarn aufs Haus gefallen.


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Wer hat noch was von Kyrill?

Alles Gute


Max

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BeitragVerfasst: Sa 19. Jan 2019, 23:45:57 
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Ich habe genug von Kyrill, mehrere GB. Diese Bilder entstanden die Tage nach dem Jahrtausendsturm:
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BeitragVerfasst: So 20. Jan 2019, 00:59:47 
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Servus Kevin,

Kyrill ist bei dir ja durch die Wälder wie eine Sense durchs Gras, na das schaut schon heftig aus!

Alles Gute


Max

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BeitragVerfasst: Sa 9. Feb 2019, 22:44:19 
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Heute vor 6 Jahren, am 09.02.2013 war ich im Westallgäu wandern. Musste damals mehrfach umdrehen und mir einen anderen Weg suchen, wegen des vielen Schnees.

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BeitragVerfasst: Do 14. Feb 2019, 19:56:24 
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Servus zusammen,

heute gehen wir mal ein Stück weiter zurück als sonst: Gerade jetzt vor 56 Jahren war der Winter 1962/1963, und der war extrem frostig. Damals fror der Rhein zu:

https://www.wetteronline.de/wetter-spez ... nter196263

Und auch der Bodensee:

https://www.wetteronline.de/wetter-spez ... nter196263

Es war einer der strengsten Winter des 20. Jahrhunderts, und die Energie wurde teilweise knapp, viele heizten damals noch mit Öl oder Kohle, und von der wurde aufgrund der Kälte viel gebraucht.Der Bodensee ist seitdem nicht mehr vollständig zugefroren, und vieleicht wäre aufgrund der Klimaerwärmung ein so strenger Winter auch gar nicht mehr möglich. Zum Vergleich: Die Kältewelle in den USA war zwar sehr heftig, aber nur kurz. Die Großen Seen, die früher immer mal wieder zugefroren sind, sind es jetzt nicht.

Alles Gute


Max

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BeitragVerfasst: Do 14. Feb 2019, 22:49:18 
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BeitragVerfasst: Do 14. Feb 2019, 23:18:17 
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Servus Benni,

das ist es allerdings. Aber früher kam es vor: Auch im Februar 1929, also vor 90 Jahren, fror der Rhein zu:

https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag8126.html

Mein Vater sagte immer, er habe damals, er muss knapp 7 gewesen sein, Polarlichter gesehen. Er hat die immer mit großer Kälte verbunden, auch wenn das nicht wirklich was miteinander zu tun hatte.

Alles Gute


Max

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BeitragVerfasst: Sa 16. Feb 2019, 20:43:45 
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Servus zusammen,

und wieder müssen wir in der Geschichte ein gutes Stück zurück schauen. Der 16./17. Februar 1962 sollte eigentlich allen Wetterfreunden etwas sagen.

Da fand nämlich die große Hamburg-Sturmflut statt.

Schon einige Tage zuvor hatte das Tief Vincinette begonnen, sich südöstlich von Island zu bilden. Es zog dann in ostsüdöstlicher Richtung nach Europa in die Nordsee. Noch am Nachmittag des 16.02.1962 gab es zunächst nur eine Warnung vor einer mäßig starken Sturmflut und es hieß, es sei nichts zu befürchten. Die Warnmöglichkeiten und Wettermodelle waren auch bei weitem noch nicht so ausgereift wie heute. Am Abend des 16. Februar 1962 hatten die Fluthöhe in Cuxhaven schon bedrohliche Ausmaße angenommen; die Wellen begannen, über die Deiche zu schwappen. Aber die drohende Gefahr drang noch nicht bis nach Hamburg durch. Eine Unterbrechung des TV-Programms zog man nicht in Erwägung, denn es lief die damalige Lieblingsserie der Deutschen, die "Familie Hesselbach", und man fürchtete wohl den Ärger der TV-Zuschauer bei einer solchen Unterbrechung. Als dann endlich eine Warnung ausgelöst wurde, hatten die meisten Leute den TV schon ausgeschaltet (damals war gegen 23 Uhr Schluss mit dem Programm) und lagen schon in ihren Betten, und das auch in den Behelfshäusern auf den Inseln Harburg und Wilhelmsburg. So merkten sie nicht, dass das Wasser über die Deiche schwappte und diese nach und nach brachen. Nun war es nicht so, wie es manchmal dargestellt wird, dass eine schwungvolle Flutwelle durchkam, sondern das Wasser stieg in den großflächigen Überflutungsgebieten langsam an und oft wurden Menschen davon wach, dass sie in ihren Betten auf einmal im Nassen lagen. Und so kamen dann etliche Menschen auch nicht mehr aus ihren Häusern heraus. In einer Doku habe ich eimal etwas gehört von einer älteren Frau, die, auf dem Tisch in ihrem Hause stehend und flehentlich um Hilfe schreiend, ertrunken ist, als das Wasser langsam höher stieg. Niemand konnte ihr helfen, weil es nicht möglich war, in das Haus vorzudringen. Ihr Sohn, der auf dem Dach des benachbarten Hauses gesessenb war und seiner Mutter nicht hatte helfen können, hat das alles nicht verkraftet und sich ein paar Jahre später zu Tode getrunken.

Der Hamburger Innensenator Helmut Schmidt war am 16.02.1962 in Berlin gewesen und als die ersten Nachrichten zu ihm durchdrangen, noch in der Nacht, machte er sich mit dem Auto nach Hamburg auf den Weg. Der hatten noch Glück, dass ihn nicht ein umstürzender Baum erwischzt hat. Er hat dann unbürokratisch die Hilfe eingeleitet, alles organisiert, er kannte Leute von der Nato und konnte so Truppen nach Hamburg bringen, die Hilfsdienste leisteten und Leute von Hausdächern und Bäumen retteten.

In Hamburg gab es 315 Tote, insgesamt 340. Aufgrund der Katastrophe wurden zahlreiche Faschingsveranstaltungen abgesagt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962


https://www.hamburg.de/sturmflut-1962/


https://www.ndr.de/kultur/geschichte/ch ... burg2.html

Alles Gute


Max


Insgesamt starben in Hamburg

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BeitragVerfasst: Sa 16. Feb 2019, 23:46:52 
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Ich denke gerne an die Zeit zwischen dem 9.2 und 15.2.06 zurück.
In der Nacht zum 9.2.06 fielen knapp 40 cm Schnee:
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In den Tagen drauf gab es weitere Schneefälle. Am 15.2 bin ich zum Kahlen Asten gefahren. Damals lagen satte 1,37 m auf dem 841 m hohen Berg:
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Der Schnee und Reif hatten die Bäume ,die damals noch zahlreich vorhanden waren, fest im Griff:
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Dieser Zaun sollte eigentlich die Wanderer davon abhalten ,in die Hochheide zu stampfen. Nun stehe ich "über" dem Zaun:
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Die Schneewände zwischen Altastenberg und dem Großen Bildchen waren auch an die 1,50 m hoch:
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BeitragVerfasst: Di 26. Feb 2019, 19:16:13 
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Servus zusammen,

dann gehen wir mal wieder ein Stück weiter zurück. 1990 gab es ziemliche Stürme, das Frühjahr war stürmisch und nicht, wie dieses Jahr, ruhig. Es gab etliche Stürme, und die stärksten und folgenreichsten Ende Februar waren Vivian und Wiebke. Ich kann mich noch recht gut erinnern, wie es damals gesaust und gebraust hat. Nach Vivian war in fast jedem Garten hier ein Baum umgefallen, vor allem viele Nadelbäume hatte es erwischt. Nur bei uns war nix. Und hier im Süden waren auch ganze Wälder abgemäht. Ich hab auch von einem Bauern gehört, der in der Nacht, als Wiebke tobte (das war die Nacht von Aschermittwoch auf Donnerstag) in den Wald ist, um nach seinen Bäumen zu schauen und dann ist ihm einer drauf gefallen und er war tot. Da hätte er besser noch gewartet!


https://www.wetteronline.de/extremwette ... 0-03-01-vw


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BeitragVerfasst: So 7. Apr 2019, 11:30:43 
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Sonnensturm
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Heute vor 6 Jahren, am 07.04.2013, fuhr ich meine erste Radtour mit dem damals neuen Fahrrad - nach einigen Jahre ohne Fahrrad.
Es war kalt und feucht (niesel + schneegriesel), aber das reichte nicht um mich zu bremsen.

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BeitragVerfasst: So 7. Apr 2019, 12:15:20 
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Sonnensturm
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Heute vor 11 Jahren, am 07.04.2008, dagegen gab es eine weiße Überraschung.

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BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2019, 12:25:15 
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Sonnensturm
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Heute vor 6 Jahren, am 13.08.2013, war ich im Höhenbachtal, einem Seitenarm des Lechtals, unterwegs.

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Wie doch die Zeit vergeht...

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