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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 23:28:11 
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F3
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Registriert: Sa 6. Sep 2008, 23:41:46
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
So zeit mal wieder eine Altlast zu verwerten. Da man ja an den Wochenenden heuer im Sommer kaum vernünftig nach Tirol kommt, musste halt Vorarlberg herhalten, also gings ein Altes Wetterhühnchen rupfen. Vor ein paar Jahren stand ja schon mal die Winterstaude an, leider hatte ich da recht viel Nebel und man sah bei weitem nicht so viel wie sonst. Zudem lag in den Hochlagen noch jede Menge Schnee, also auf über 2000m ausweichen ging Ende Juni nur an Südhängen, aber bei über 30°C im Tal einen Südhang hoch, auch nicht so toll, also musste was her, wo man sich schon mal einige Höhenmeter sparen kann. Am Bodensee waren es bei der Anfahrt schon warme 25°C, auch in Andelsbuch wars schon 22°C warm, oben wars grad noch erträglich aber mit um 20°C auch recht warm.

1. Bergfahrt aus Andelsbuch

Nunja nach einer fast 2,5-Stündigen Anfahrt, wurde am Ende ein sehr langer Ausflug, da die Tour bis nach 20:00 ging, aber ich wollte ja auch erst am Abend wieder in der Hitze ankommen. Hatte mich dann später auch einmal in Schetteregg verhauen, da falsch abgebogen, kam ich weiter unten raus und dann wieder zu den Maiensässen hoch. Landschaftlich kann die Tour was, auch wenns eher voralpin geprägt ist. Zuerst gings aber erstmal mit den beiden Sektionen DSB hoch, die sind schon etwas älter und brauchen einige Zeit, zumal zwischen den beiden Sektionen auch ein paar Meter laufen muss. Bei der Bergfahrt kamen mir dann Alpbewohner entgegen, die auf dem Weg zur Kirche waren (Sonntag) Überhaupt gehts da recht entspannt zu, kein Alpen-Disneyland wie man es z.B: in Teilen Tirols findet.

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Ausblick, Kaiserwetter aber brutal warm, zumal die Bahn erst Punkt 9:00 aufgesperrt hat, aber wenns schon warm ist lieber im Offenen Sessel hoch, gut dauert seine Zeit, hat locker ne gute Halbe Stunde gedauert bis oben, aber die Bahnen fahren halt nur 2m/s eher langsamer

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Unten gehts über Wiesen, erinnert ein wenig an die Marinzenbahn aber deutlich älter das Ding

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Rückblick, leider muss man sich bei der Bergfahrt immer verrenken

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Die 1. Sektion fährt recht flach durch den Wald und hat bereits Rundstützen, aber aus Beton Baujahr 1971, also auf jeden Fall ein Oldtimer

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Noch eine Verrenkung die Erste Sektion misst gut 1700m, die 2. ist mit 1100m deutlich kürzer

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Man fährt auch an manch Scheune/Vorsäß vorbei

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Oben kommen auch Waldabschnitte, eine moderne Bahn würde wohl im 2. Stock fahren, aber die passt dort nicht hin

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Im bereich der Bergstation zum Umsteigen muss man ein kurzes Stück laufen, sind aber vllt. 50m Strecke

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Die 2. Sektion ist etwas jünger mit Jahrgang 1972 aber auch schon weit über 40 Jahre alt

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Verrenkung. Die obere Sektion hat den Antrieb an der Bergstation, würde auch kaum anders gehen so steil wie der weg zieht

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Betonverstärkung sicher um Lawinen abzuwehren, bei der Steilheit

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Seitenblick

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Oben wirds flacher

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Angekommen, man muss erstmal noch einige Minuten zur Hütte aufsteigen, aber gut das ist alte Schule, damals waren das eben noch Aufstiegshilfen keine Hüttentaxis.

2.Auf dem Panoramaweg

Oben angekommen wars gegen 9:30 also eigtl. viel zu Spät für eine ausgedehnte Tour, aber lieber spät, dafür aber zumindest schon auf 1540m starten als im Tal. Da an dem Tag stabiles Wetter angesagt war, konnte man auch bedenkenlos eine Lange Tour planen. Am Ende gings dann ab der NIederehöhe direkt durch bis zur Winterstaude und über den gesamten Kamm bis zum Bullerschkopf. Die Winterstaude ist obwohl eigtl. nördliche Kalkalpen aus Molasse geformt, sah eh ziemlich Sandsteinartig aus das Zeug. Erstmal gehts aber zur Hütte hoch, für einen Frühschoppen war keine Zeit, da ich Mittags am Gipfel sein wollte. Danach geht man einen Teil des Panoramawegs entlang bis man auf der Niedere raus kommt. Dort gehts dann aber über den Kamm weiter und durhc ein Geröllfeld, wobei das Zeug aus dem die Winterstuade ist typisch Konglomerat ziemlich brüchig ist.

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Rückblick zur Massiven Bergstation

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Von oben schaut der moderne Funifor hinab das Kontrastprogramm

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Ausblick bei der Hütte, dort kehrte ich aber nicht ein das gabs erst Nachmittags auf der Oberen Falzalpe, da war dann noch ein Gegenanstieg fällig.

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Nordblick Richtung Nagelfluhkette

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Talblick, man konnte aber einigermassen zum Bodensee schauen und auch zum Säntis, leider eben durch die Hitze recht dunstig

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Kreuz am Panoramaweg, steht aber nicht auf einem Gipfel, sondern einem Aussichtspunkt, der eigtl. Niederegipfel ist kreuzlos

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Ausblick

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Wegverlauf, im Vergleich zum eigtl. Kammweg ein Spaziergang, aber der kleine Panoramaweg geht nur um und auf die Niedere zur Winterstaude ists ein ordentliches Stück auf dem Kamm

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Mal ein Ausblick beim Fall, der Name ist Programm, da gehts links ziemlich weit und steil hinab

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Rückblick der Panoramaweg ist eher T1 bis T2, die Tour selber wird dann mit T3 etwas schwerer am Kamm, aber nix wildes

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Tiefblick nach Egg das liegt auf 560m selber bin ich auf 1630m

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Das Tagesziel ist in Sicht, danach die Tour deutlich verlängert

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Tiefblick zu diversen Almen, pardon Alpen

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Blick rüber zum Niederekopf

3. Panoramaweg - Stongerhöhenalpe

Tja zunächst gehts noch am Panoramaweg weiter mit sehr netter Aussicht, leider Hochsommerliche Sichten gehabt, naja irgendwann wird die kürzere Tourversion mal nochmal fällig im Herbst. Vom Ausblick her dürfte die Winterstaude, auch wenns diesig war eine sehr gute Wahl sein. Übern Tag wurde es unten aber schwüler, daher dunstiger, ist aber bei Hochsommerlicher Hitze normal. Später kommt man an der Niedere raus, dort hatte man sogar mal nach Erz gesucht, aber von den Bergwerken ist nix mehr Über. Ein Zwei kleine Gänge soll es da noch geben, aber man kommt da nicht hin. Zumindest nicht als Otto-Normal-Bergwanderer, zu bröslig das Gestein. Am Panoramaweg hats immer wieder Tafeln an markanten Punkten. Nach ner guten Stunde war ich bei der Stongerhöhenalpe, die ist aber unbewirtet, durch eine Materialbahn aber mit der Stongenalpe verbunden.

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Wegverlauf man geht direkt durch eine Parklandschaft auf 1600m Höhe

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Der Weiterweg ist offensichtlich, immer am Kamm und später am Grat entlang rauf

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Hier wurde mal Erz abgebaut, ergab aber wohl nicht viel

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Wieder ein Tiefblick müsste der Tristenkopf sein, den kann man vom Hasenstrick per Abstecher machen oder von Schetteregg aus

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Tristenkopf, Stongerhöhe, Winterstaude dahinter geht der Kamm zur Hohen Kirche und zum Bullerschkopf weiter

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Auf der Niedere angekommen, geht man gerade Weiter landet man am Gipfel, für mich gings aber weiter gen Osten

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Ausblick

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Wegverlauf, später gehts runter in den Wald

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Südblick

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Wegverlauf

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Hier muss man kurz über Geröll, aber problemlos, lediglich T2, der Grat via Stongerhöhe selber ist dann T3 mit einer kleinen Kraxeleinlage gewürzt

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Seitenblick

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Bis man bei der Stongerhöhenalpe raus kommt, ab hier wird der Weg etwas wilder, aber trotzdem gern begangen. Ruhiger wirds dann gen Bullerschkopf, da war ausser mir nur eine größere Gruppe unterwegs

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Nochmal ein Blick zur Markanten Kanisfluh, der Freschen ist weiter südlich

4. Stongerhöhenalpe-Stongerhöhe

An der Unbewirtschafteten Alpe kurz gerastet, danach gings nicht den einfachen Weg hoch zur Winterstaude. Zum Glück ging oben am Kamm ein Lüftchen, sonst wäre es auch auf 1700-1900m zu warm gewesen. Sondern erstmal gut 20 Minuten zur Stongerhöhe, die ist eine Kammerhebung, bevor es in den kurzen aber heftigen Hasenstrick geht. Ka woher der Name kommt vermutlich ein Alter Flurname. Damit war dann auch der 1. Gipfel erledigt, dort am Kreuz nur kurz Pausiert, schliesslich wollte der Hauptanstieg bis Mittag erledigt sein, erst Recht bei der Affenhitze. Der Weg dort rauf ist eh kurios, von einem Wirtschaftsweg gehts in einen winzigen Steig, allerdings ohne Kletterei nur steiles Wiesengelände.

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Einstieg ein Flacher Wirtschaftsweg hinter der Kuppe endet der und geht in einen schmalen Pfad über

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Ausblick und Blumenwiesen

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Wegverlauf, auf einmal nur noch knapp einen Wanderer breit damit schon im T3-Bereich

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Es geht direkt auf den Kamm hoch, da war noch einiges an Publikum, aber kaum hinter dem Hauptgipfel sind alle wieder gen Seilbahn retour. Auf dem Rest des Weges bis zur Oberen Falzalpe immer wieder die gleichen gesehen, da ausser mir nur eine größere Gruppe die Kammüberschreitung gemacht hat, die sind aber aus Schetteregg hoch und nicht die Große Tour von der Niedere aus

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Ausblick am Kamm

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Da man meist direkt oben geht kann man an der Stongerhöhe in die Steilabhänge runterschauen, der Weg selber ist aber nicht allzu schwierig (T3)

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Wieder Blumenwiesen, ein paar Meter weiter pfeifts ordentlich nach Schetteregg runter

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Blick zur Winterstaude, auch auf 1700m waren an geschützten Stellen noch Restschneefelder

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Wegweiser, sonst sieht man ja eher die Gelben Schilder der Steig übern Hasenstrick ist weiß-blau-weiß markiert, aber T4 ist übertrieben ist nur nen T3er mit Kraxelstelle

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Auf dem Kamm angekommen

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Gipfelkreuz auf 1764m, danach folgt der Hasenstrick die Schlüsselstelle der Runde.

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Talblick runter nach Amagmach bzw. Schetteregg von dort war auch immer wieder Musik zu hören, da hatte eine der Hütten ein Jubiläum, was natürlich gefeiert wurde, Abends bin ich dann noch in Alberschwende an einem Platzkonzert vorbeigekommen.

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Blick zur Winterstaude mit 1877m eher Voralpin geprägt.

5. Stongerhöhe - Hasenstrick - Winterstaude

Nach der Stongerhöhe geht erst einmal der Alpine Steig über den Hasenstrick entlang. Das Stück ist recht exponiert mit leichten Kletterstellen, aber nach 100m Strecke ist man durch. T4, wie der laut Markierung sein soll ist also übertrieben, würde den Abschnitt mal maximal in den oberen T3-Bereich stecken. Da war der Steig, den ich eine Gute Woche später im Chiemgau hatte schärfer gewürzt. Allerdings sollte man sowas auch nur mit passender Ausrüstung gehen, Halbschuhe haben an solchen Stellen nichts verloren! War aber problemlos, bei Nässe ist das ganze Sicher heikel.

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Nochmal Schetteregg wenn der Wind günstig stand, konnte man "Fernhören" Unten war nämlich ein Festzelt aufgebaut, ein Hüttenjubiläum und die Musik hörte man auch auf der Winterstaude 800m höher immer mal wieder mit. Die Route erfordert aber Konzentration, es geht nämlich beiderseits Ordentlich steil runter

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Blick in den Hasenstrick, man muss über 2 kleinere Grattürme, ist aber alles bestens versichert, man sollte halt Trittsicher und Schwindelfrei sein

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Wegverlauf, mehr als oberes T3 ist der nicht, aber vermutlich wurde der schwerer markiert, dass kein Halbschuhwanderer da rein geht, die haben da nix verloren!

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Recht exponiert gehts über 2 Gratköpfe, danach gehts über Steiles Wiesengelände weiter

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Schlüsselstelle, mehr als T3+ ist das nicht.

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Aber immerhin exponiert hier wird der Grat nämlich kurz sehr scharf bevor danach wieder Wiesengelände folgt

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Dahinter folgt man mehr oder weniger der Kammlinie bis man nach 2,5 Stunden ab der DSB-Bergstation auf der Winterstaude an kommt

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Rückblick, der gesamte Weg ist landschaftlich sehr nett und hat von allem Etwas

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Wegverlauf, hier eher T3, aber untere Kategorie, allzu schwer ist der Berg nicht, aber die Hitze hat man gemerkt, zum Glück hat man ab der Niederebahn nicht allzu viel Anstieg.

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Blick hinter zur Stopngerhöhe oder zum Tristenkopf genau weiss ichs nicht

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Schlussstück, leicht schrofig aber unschwierig

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Tiefblick

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Gipfel in Sicht, hab danach noch einen 3. angehängt, auch im Kamm, den Bullerschkopf, den man ab der Winterstaude über eine gut einstündige Gratwanderung erreicht.

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Fast oben allzu viel war wohl wg. der Affenhitze für einen Sonntag nicht los, da haben wohl viele den Nahen Bodensee vorgezogen auf dem Gratübergang waren nur noch wenige Leute unterwegs.

6. Auf der Winterstaude

Oben angekommen gabs erst einmal eine recht ausgedehnte Gipfelrast, kam kurz nach der Wanderergruppe oben an. Einer hatte gar einen Regenschirm als Sonnenschirm missbraucht. Aber den konnte man vertragen, kam ziemlich gebraten unten an, aber besser so als Stubenhocker. Die waren aber alle gut ausgerüstet und ab der Abzweige zur Lingenauer Alpe war ausser mir nur noch die eine Gruppe unterwegs. Der Weg selber rüber zum Bullerschkopf ist T3 also durchaus anspruchsvoll aber nix wildes. Nach der ca. 20min langen Rast gings dann runter am Kamm.

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Ausblick rüber zur Niedere, vorn sieht man den Tristenkopf

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Talblick unter dem Dunst verstecken sich Teile des Bodensees

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Blick rüber zur Nagelfluhkette, sah mit blossem Auge besser aus

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Wieder der Kamm rechts der Tristenkopf mit 1742m nicht sehr hoch geht aber als Abstecher vom Hasenstrick oder wenn man den Berg aus Schetteregg macht

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Südblick

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Hirschberg vom Gipfel aus, dahinter erhebt sich die Kanisfluh, die mir auch noch fehlt

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Talblick links der Wiese gehts ordentlich runter, vergleichbar mit dem Rofan, der ist aber aus Oberrhätkalk da hat man auch eine Wilde und eine Sanfte Seite, das Gestein dürfte irgendein Konglomerat aus Sandstein sein von dem wie das aussah, kein Nagelfluh aber auch kein richtiger Kalkstein

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Nordwestblick, leider kann man den Bodensee nur erahnen, es war einfach zu diesig

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Rückblick auf den Kamm insgesamt ist der gut 5km lang, hinten das Flache ist die Niedere und das vorn der Tristenkopf

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Gipfelkreuz einiges los da oben, das meiste war aber die Wandergruppe, die den ganzen Kamm gemacht hab, vielen wars an dem Tag wohl zu Heiß (Temperaturen) da rauf zu gehen, aber es war erträglich nur unter 1200m drückte die Wärme runter, oben am Kamm ging ein angenehmes Lüftchen

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Blick rüber zum Bullerschkopf, man braucht eine Gute Stunde rüber, immer mit Auf und ab am Kamm und Schwierigkeitsgrad: T3

7. Winterstaude - Hohe Kirche - Bullerschkopf Teil 1

Tja nach der Rast gings dann erstmal in Östlicher Richtung auf dem Kamm entlang, bis später die Abzweige zur Lingenauer Alpe kommt. Die hatte ich da das Wetter trotz Hitze recht stabil war und ausserdem nur eine Bergfahrt gelöst gehabt, dass ich keinen Zeitdruck habe ignoriert, und dann übern Kamm weiter. Der Teil rüber zum Bullerschkopf ist deutlich Stiller, ausser mir und einer größeren Wanderergruppe war da keiner unterwegs. Und der Gipfel selber ist auch recht nett, allerdings liegt das Kreuz ca. 5m tiefer. Den Höchsten Punkt überschreitet man beim Bullerschkopf erst hinter dem Kreuz, ist aber öfter mal, dass das Kreuz woanders ist als der Gipfel.

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Ausblick vom Kamm, man geht erst mal einen recht steilen Pfad rüber, bis man zwischen Lingenauer Alpe und Schetteregg wählen kann, hab letzteres genommen. Landschaftlich ist die weiterführende Route eh reizvoll und Aussichtsreich, auch wenn diesmal Sommerfernsicht angesagt war (also ned wirklich weit)

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Blick zum Bullerschkopf, der letzte Gipfelpunkt diesmal mit 1760m etwas niedriger dahinter sieht man Rechts den Hohen Ifen, wobei in Vorarlberg ist eh, da ein recht kleines Bundesland eh alles eng beieinander.

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Ausblick Richtung Allgäuer Alpen

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Noch am Normalweg man muss über 2 Gratköpfe, das Terrain ist aber einfach, lediglich zum höheren Kopf gehts nochmal steil durch Wiesengelände bergan, dazu ständig gute Aussicht, werd die Tour also irgendwann mal bei guter Fernsicht noch einmal machen müssen, obwohl recht weite Anfahrt

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Wegverlauf ind er Scharte vorn muss man sich entscheiden, ich hab den Kamm gewählt und das ist eine landschaftlich Nette Runde, aber unten raus, weil man um den Berg rum muss recht lang

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Ausblick, den Gratkopf vorne umgeht man auf der Südseite, man kann aber auch mal kurz auf den raufsteigen

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Rückblick zur Staude, die Personen im Bild gehörten alle zu der größeren Gruppe

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In der Scharte, vorn geht ein schmaler Pfad hinter dem Gratkopf hoch, auf der sanften Südseite, nicht angenehm bei 24°C in 1700m

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Rückblick zur Winterstaude.

8. Winterstaude - Hohe Kirche - Bullerschkopf Teil 2

Tja unten am Sattel geht der Normalweg nach rechts die Südhänge hinab, hab dann aber lieber den Grat genommen und den ruhigeren Bullerschkopf aufgesucht. Klar man ist eine Stunde Unterwegs aber das Herdentier Mensch will da irgendwie nicht hin. Hab dann bis Schetteregg immer wieder nur die gleichen Köpfe gesehen, der Normalwanderer geht dann lieber über Alpwege zur Bahn zurück, hab aber nicht ohne Grund nur eine Bergfahrt gelöst die aber über beide Sektionen. Am Abend kam ich dann so ca. 20:00 wieder in Andelsbuch an war also trotz Hitze eine lange Tagestour. Landschaftlich ist aber die Überschreitung des Kamms ein Schmankerl. Komplett anders als das was ich sonst aus den Nördlichen Kalkalpen kenne. Liebliche Matten, Durchaus auch felsige Ecken dabei und ein guter Ausblick. Und vor allem wenig Waldanteil, kam wohl durch die Jahrhundertelange Alpwirtschaft.

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Wegverlauf den kecken Zacken kann man über Wiesen leicht mitnehmen, die Leute vor mir gehörten alle zur ein und der Selben Gruppe, ausser denen war da aber kaum wer unterwegs

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Durch Wiesen hindurch vorn auch der Typ mit dem zweckentfremdeten Regenschirm

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Rückblick, hab mir mehr Zeit gelassen, insgesamt wenn man grad ned ne Gruppe mit dem Gleichen Ziel vor sich hat ein ruhiger Abschnitt der Runde

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Blick zu einem benachbarten niedrigeren Kamm, der hat durchaus Spitze Türmchen drin, Kletterei aber da Konglomeratgestein eben recht brüchiges Zeug

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Man steigt fast bis zu diesem Zacken auf, dann gehts wieder runter und über die Hohe Kirche (ein anderer Gratturm) gehts zum Bullerschkopf weiter

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Rückblick unterhalb des Kamms hat es viele Alphütten, recht schöne Gegend dort, wenn auch eher Voralpin geprägt

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Blumenwiesen am Kamm

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Unten wieder der gegenüberliegende Kamm der ist nur um die 1600m hoch aber recht felsig

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Blick zum Bullerschkopf rüber vorher folgt die Hohe Kirche, ist aber nur eine Kammerhebung mit 1746m

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Im Norden liegt die Nagelfluhkette

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Tiefblick Schetteregg ist etwa 700m tiefer

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Wieder mal Richtung Ifen und Arlberg geschaut, ist da eh alles nah beieinander, da Vorarlberg ein eher kleines Bundesland ist

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Südblick vom Kamm, vor allem auch nur wenig begangen, war der schönste Part der abwechslungsreichen Runde

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Rückblick

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Landschaft bei der Hohen Kirche, danach muss man nochmal kurz runter und dann zum nächsten Gipfel



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Blume am Weg, Edelweiss ists offensichtlich ned aber für die war ich eh auf 1700m noch etwas zu niedrig

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Rückblick zum Bullerschkopf wars dann eh gemütlich (T2)

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Beim letzten Anstieg, links pfeifts runter, Rechts Alpwiesen

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Rückblick zur Winterstaude und ein paar Schneefelder fand man auch noch

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Ausblick Richtung Allgäu hinüber, man erkennt die Nagelfluhkette

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Die sind auch lieber zum Kamm hoch, ich kanns den Kühen nicht verdenken, man musste nur um die rum aber die waren friedlich, aber vor mir ist da auch keiner mit Hund durch

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Vorn kommt der Bullerschkopf

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Und hinten schaut die Winterstaude rüber

9. Am Bullerschkopf

Tja nach eienr Guten Stunde Marsch war dann auch der Bullerschkopf erreicht der hat auch einen netten Ausblick, ist zwar niedriger aber deutlich ruhiger. Danach gings vom Kamm runter zu den Alphütten oberhalb von Schetteregg. Leider muss man ein wenig Suchen bis man eine bewirtete Findet, anders als in den Voralpen sind nicht alle Hütten bewirtet. Nach dem letzten Gipfel gings erst auf einem recht steilen Pfad runter zu den Almen bzw. in Vorarlberg/Allgäu Alpen, dann war noch ein kurzer Anstieg bis in den Biergarten fällig, wo dann die verdiente Einkehr wartete.

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Landschaftlich netter Weg rüber, und mit T2 eher einfach, Teile des Kammübergangs sind T3

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Rückblick am Bullerschkopf gabs noch eine Rast

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Ausblick der ganze Stock hat viele Alphütten, leider nur wenige bewirtet, bin dann mit einem Gegenanstieg zur Oberen Falzalpe auf 1280m, aber erst musste ich noch runter in die Wiesen

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Auf dem Bullerschkopf, mit 1765m recht niedrig aber vom Ausblick her kaum schlechter als die 115m höhere Winterstaude nebenan

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Rückblick vom Bullerschkopf, der Höchste Punkt liegt aber oberhalbd es Gipfelkreuzes, aber das sind nur so 5hm

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Blick in den Bregenzerwald

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Blick zum Kreuz, der Höchste Punkt ist wenige Meter höher am Kamm

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Idyllische Ecke und vor allem hinter der Winterstaude nicht allzu viel los, man sieht zwar ne größere Gruppe, aber die gehörten zusammen und haben aus Schetteregg den Kamm gemacht. Unten auf der Alp immer die gleichen Gesichter, also allzu viele Verirren sich nicht da rüber.

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Bereits auf dem Weg runter Richtung Falzalpe und co.

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Südblick

10. Abstieg zur Falzalpe

Nach einer weiteren Gipfelrast, gings dann direkt zur Unteren Falzalpe hinab. Dort wartete dann noch ein Gegenanstieg zur Bewirteten Oberen Falzalpe. Derjenige, der dort Chef ist, wohnt zwar mittlerweile in Wien (am anderen Ende der Republik Österreich) Und hat die gepachtet. Die Alpe ist eine Sennalpe, hab mir später auch kurz die Sennerei angesehen, hat ja doch, da ich ja selber mit Lebensmitteln zu tun habe viel mit meinem Beruf gemeinsam. Eine richtige Besichtigung war ned möglich hab aber Nachgefragt und mir das kurz angesehen, da die Sennerin schon Feierabend oder Frei hatte war ja Sonntag. Also da können sich Manch andere Handwerksbetriebe (Lebensmittel) ne Scheibe abschneiden das war da wie geleckt, so gut es halt eben auf fast 1300m auf ner Alpe geht, sogar die frischen Käselaibe sah man. Ich wurde gebeten ned weit reinzugehen versteh ich wg. HCCAP da mit dreckigen Wanderschuhen rein kommt ned gut, aber auf dem Weg zum Klo konnte man das gnaze Ding sehen. Und den Käse hab ich selber auf der Brettljause gekostet, lecker! Halt noch richtiges Handwerk, nix Industrie

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Enzian am Weg, von denen waren aber ned allzu viele am Stock zu finden

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Blick rüber zum Nägelekopf, da bin ich aber nicht mehr rauf

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Mal zum Kamm geschaut der Steig geht recht steil zu den Alphütten hinab

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Netter Ausblick oben durch Wiesen unten durch Wald

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Wegverlauf im Wald der Abstieg ab dem Bullerschkopf runter dauert so 1-1,5 Stunden, da der Weg tw. etwas ruppig daher kommt, also nix fürs schnell drüberstiefeln

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Bei einer der Hütten, danach muss man unter der Materialseilbahn runter zur Unteren Falzalpe, ab dort ist man aber mit einem 10-minütigen Gegenanstieg auf einem Fahrweg eh gleich auf der schön gelegenen Oberen Falzalpe auf 1270m

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Ausblick

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Bei der obersten, leider nicht bewirtschafteten Hütte, aber zur Kneipe ists ab da nur ncoh etwa 30min das geht, dort gabs dann die Ausgedehnte Einkehr und dnach noch eine 2-Stündige Wanderung an Maiensäßen Vorbei unter der Winterstaude entlang, also aus der Bergtour wurde eine Alpwanderung alles im Rahmen einer Ausgedehnten Tagestour

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Nette Gegend im Abstieg unten muss man noch ca. 10min zur Alp Aufsteigen sind aber nur so 80hm auf einem Fahrweg also problemlose 10 Minuten

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An der Oberen Falzalpe angekommen, da es recht warm war anstrengend, selbst auf 1250m waren an dem Tag mindestens 27°C das ist für die Höhenlage schon recht warm.

11. Auf der Falzalpe

Tja nach Stundenlanger Gratwanderung bei der Einkehr angekommen, gleich mal sich im Alpgastgarten niedergelassen. Später wurden die Kühe auf die Weide gelassen, Alpwirtschaft vom Feinsten. Nach einem Klobesuch mal nachgesehen und dann sich vond er Wirtin die Sennerei zeigen lassen. Da wars wie geleckt sauber und das oben am Berg, es lagen auch noch die 2 frischen Käselaibe da, aber da weiss man wo das Zeug her kommt und Milch von Glücklichen und (gut erzogenen) Kühen die dafür zum Einsatz kommt. Es gibt auf der Alpe sogar einen Stier, aber ganz liebe Viecher, klar bissl störrisch, aber da muss man ausser man hat einen Hund dabei (darauf reagieren die Rindviecher allergisch) nix fürchten und wenn mal ein Tier bockt, dann kommt der Alphirte und bringt die/ oder denjenigen zur Vernunft. Also wenn schon Landwirtschaft dann so! Nachhaltig. Wollte von der Alpe ned weg, aber es stand noch ein längerer Marsch zurück nach Andelsbuch an also gegen 17:00 runter, mit der Gehzeit dank Verhauer aber sich sehr verhauen, erst nach 20:00 war ich wieder im Tal, aber eine sehr schöne Tagesrunde gemacht: Der Fehler war ich bin nicht oben weg, sondern erst unten in den Wald runter.

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Rückblick hoch

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Das Vieh wurde auf die Weide getrieben

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Ausblick an der Alpe

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Sonntäglicher Berufsverkehr, immer am Abend werden da wohl die Tiere aus dem Stall in die Weiden getrieben, gut manch Vieh war bissl störrisch, da hat dannd er Alphirte die "motiviert"

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Pause das Bier kommt aus einer nahegelegenen Brauerei im Tal

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Brotzeit, das zeug ist alles selbstgemacht auf der Alp respektive im Tal unten also direkt aus der Region

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Schweinestall, die Schweinderl haben dann ordentlich gemotzt, aber gut wenn ich ned raus kann bin ich auch ned besser: Tiere sind auch nur Menschen

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Die Ferkelchen als ich ran kam waren die ziemlich gestresst und haben ziemlich unzufrieden gemeckert, aber gut Sonne pur und dann im Stall oder Zu Hause bleiben mag ich auch nicht!

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Lage der Alp, man hat mehrere Wege, über die man nach Schetteregg kommt, hab den Pfadigeren genommen, auch wenns noch einen kleinen Gegenanstieg hatte

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Alp-Totale, später auch in die Sennerei hineingeschaut (nicht geknipst) übrigens die Produkte für die Jause kamen auch alle aus Eigener Herstellung und wenn nicht aus der direkten Umgebung, regionale Produkte also und teuer war die auch ned ka 9€ oder so hab ich für die Jause gezahlt, passt.

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Herrengedeck danach: Enzian und Bier, aber ich musste eh noch 2-3 Stunden nach Andelsbuch gehen, das zieht sich vor allem über die Maiensäße total hin

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Schön gelegen hinter der Winterstaude, die ist 1880m hoch die Alpe ist auf etwas mehr als 1200m

12. Falzalpe-Amagmach

Tja kaum aus der Alpe weg, gings erstmal noch einen Buckel hoch, ab dort wurde die Tour zu einer gemütlichen Alpwanderung. Leider kam nix bewirtetes mehr, aber es zieht sich ohnehin gewaltig bis nach Andelsbuch rüber. Der Weg selber ging erst einmal auf einen Sattel hoch, danach auf Schetteregg und weitgehend an Alphütten vorbei, dazu ein sehr schöner Ausblick und die Gegend dort gefällt mir eh gut. Ist zwar nicht hochalpin und vor allem auch noch Recht Verschlafen. Wenn man da an den Alten Alphäusern oder unten an Bauernhöfen vorbei geht, also mehr Idylle geht nicht, man könnte da ohne Probleme einen Heimatfilm drehen oder nach Geißenpeter und Heidi suchen, ist halt ne etwas längere Anfahrt, aber gut 2,5 Stunden geht ja noch.

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Nette Landschaft, auch der Weg über die Maiensäße ist nett, hatte mich aber verhauen (der kühlere Wald war zu verlockend)

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Wegverlauf, eine nette Ecke dort

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Ab hier wurde der Weg zur reinen Alpwanderung

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Eine der vielen Alphütten in dem Eck, der Weg geht dann in leichtem Auf und Ab vorbei, musste aber wg. falsch abbiegen nochmal ca. 100m Aufsteigen bevor der Weg über diverse Maiensäße wieder nach Andelsbuch geht, hab da eine Abzweige versäumt

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Wegverlauf es zieht sich aber durch eine schöne Voralpenlandschaft hindurch

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Ausblick: Könnte aus nem Heimatfilm sein, vor allem ist der Bregenzerwald noch recht bodenständig geblieben, schöne Alte Gasthäuser in den Orten und überhaupt eine nette Gegend dort

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An einer der Alpen vorbei, sehr schöne Ecke dort

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Am Schlepper Amagmach vorbei, aber leider voll daneben, hätte auf den Wiesen bleiben sollen, aber ich komm ja da ned oft rüber

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Unter DSB durch, im Ort wars dann unklar, also versehentlich zu weit runter, aber der Gegenanstieg zu den Maiensäßen waren keine 100hm ab der Bushaltestelle an der ich vorbei bin, nur leider Asphaltstrasse

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Blick auf Amagmach, da hätte ich weiter oben lang müssen hab aber nen Fehler gemacht und unterhalb im Wald gelandet, also Strafrunde

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Ausblick, hier hätte ich quer rübergehen müssen, bin aber in den Wald, brockte mir eine 20-minütige Strafetappe ein

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Diverse Ferienhäuser im Winter kanns mal passieren, dass einem da welche in Ski mit Einkäufen vorbeikommen, hatte ich ja schon bei meinem bisher einzigen Besuch in dem kleinen Gebiet. Die fahren runter, per Bus kaufen ein, kommen rauf, nehmen einen der Lifte und dann ab ins Ferienhaus

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Rückblick zum Kamm hinauf, eine sehr schöne Gegend dort, auch wenns halt ned hochalpin ist

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Ausblick, bin leider im Wald runter, direkt wäre es durch die Wiesen gegangen

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Da wollte ich ned rein, aber auch ein netter Weg

13. Amagmach - Andelsbuch

Nunja unten angekommen gings dann direkt Richtung Andelsbuch weiter. Leider den Falschen Weg genommen, also nochmal ein Gegenanstieg. Aber da gings dann kaum an den Maiensäßen angekommen direkt geradeaus durch. Während man da von Alp zu Alp geht, gehts immer wieder mal rauf und mal runter, aber einfaches Gelände, meist sinds Fahrwege, an denen man Absteigt. Vom Ausblick dank der freien Wiesen obwohl man nur auf 1000m oder weniger ist auch recht nett, so wurde aus der Gratwanderung eine Alpwanderung gegen 20_15 war ich dann wieder am Auto und nach einem tankstopp back home, nach Vorarlberg ists halt doch ein Stück (200km je Richtung), aber wenn das Wetter passt lohnt sich die Fahrt.

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Tja sich in den Wald verlatscht, also ab einer Bushaltestelle wieder in die Matten hoch

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Landschaft der Kamm ist die Niedere

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Kurzer Asphaltierter Abschnitt, danach kommenj Feldwege, also man findet auf der Runde von Allem etwas: Alpine Steige, Gemütliche Wanderwege und Alpwege, richtige Kraxelei fehlt, aber für einen eher Voralpin geprägten Kamm das volle Programm erwischt

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Einer der Maiensässe, schön gelegen das sind in der Ecke die Niederalmen, wo man halt mit dem Vieh im Frühjahr hoch geht, bevor man oben auf die Hochweiden geht

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Der Weg geht dann von Maiensäß zu Maiensäß und alle haben sehr schöne Ausblicke ins Umland, auch wenn man nicht allzu hoch oben ist

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Rückblick der zieht sich aber eine sehr schöne Alpwanderung als Abschluss zum Kamm, zumal die Gegend dort eh sehr nett ist

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Wieder ein Maiensäß

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Sehr Idyliisch, war halt erst spät unten

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Bauernhof im Unteren Teil (rechts)

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Letztes Stück man landet an der DSB, die war um 20:00 natürlich aus, aber war mir eh egal, da es ja eh geplant war zu Fuss abzusteigen

Facts:

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GPS-Track:

Aufstieg: 700m
Abstieg:1500m
Gehzeit: 8 Stunden
Strecke: 26km davon 23km zu Fuß

mFg Widdi

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Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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Verfasst: Fr 19. Jul 2019, 23:28:11 


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BeitragVerfasst: Sa 20. Jul 2019, 13:53:29 
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Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,
das war doch eine ganz ordentliche Runde, da haben die Füße hinterher sicher gewusst, was sie getan haben... danke fürs Zeigen! :)

Alles Gute

Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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