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BeitragVerfasst: Mi 24. Aug 2016, 21:46:01 
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
So Zeit für die aktuellste Berg-Altlast. Leider hatte ich natürlich wg. der Arbeit kein vollständiges langes WE, jedoch den Sonntag quasi als Samstag benutzt. Daher auch wieder eine längere Tour gemacht, diesmal über "nur" knapp 1400hm und 3 annähernd gleich hohe Gipfel, die Unnütze oberhalb von Achenkirch. Technisch war die Tour etwas schwerer als das Estergebirge am WE davor (einige Kraxelstellen) aber deutlich kürzer.

1. Anstieg zur Zöhreralm

Nunja gegen 8:15 gings dann auf Tour. Zunächst hab ich mich im Morgennebel erstmal verfranst, so dass ich erst verspätet starten konnte. Nach gut einer Stunde kam ich an der leider nur von 10-16:00 geöffneten Zöhreralm an, also weiter den Steilen Anstieg auf die Unnütze hoch.

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Nebliger Start am Morgen, kaum einige Meter höher war ich aus dem Morgennebel raus. Hier gingen früher mal die Sonnberglifte hoch.

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Auch das Ziel ist in Sicht, allerdings dauert der Anstieg bei knapp 1100hm ein paar Stunden.

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Fahrweg im unteren Teil

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Erste Ausblicke unten der Talnebel, ok Nachmittags zogen im Karwendel ein paar Quellwolken umher, der Föhn hielt jedoch die Gewitter fern.

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Seitenblick zur Christlum, dort scheint im Sommer wenn überhaupt nur die untere DSB zu laufen.

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Seebergspitze, ist auch mal ein Kandidat für eine Tour, da mir der ebenso fehlt wie die Seekarspitze dahinter.

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Blick hoch zu den Unnützen, bis ca. 1800m läuft man hauptsächlich nordseitig hoch

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Wegverlauf hoch, später geht's nochmal deutlich steiler bis zur Alm hinauf

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Blick rüber zum Vorkarwendel

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Kurz vor der um 9:30 noch geschlossenen Hütte, also gleich weiter hoch, später kommt mit der Köglalm ja noch eine Einkehr.

2. Zustieg zum Hinterunnütz

Tja an der Alm vorbei, gings dann gleich direkt den Steig weiter nach oben, bis ca. 1600m im Wald, später durch Latschen. Zum Glück steigt man nordseitig bis aufs Gipfelplateau auf. Von unten wirkt das Massiv heftiger als es ist, man kommt recht einfach hinauf (T3) Den Weg zum Hinterunnütz selbst fand ich auch nach mehrminütiger Suche nicht, zu viele Latschen, so dass mir das vorgelagerte Kreuz reichen musste. Der Rest ging dann immer auf dem Kamm entlang.

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Ausblick bei der Zöhreralm, wäre gut für einen Frühschoppen gewesen, aber noch zu früh dran.

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Schigebiet Christlum in der Totalen, der Gleichnamige Kopf war heuer mein erster Gipfel (in 5-10min von der Seilbahn mit Schi auf dem Ast hochgestiefelt, und runtergefahren)

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Nordblick zur Benediktenwand

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Schildenstein und Platteneck sind heuer auch noch auf der Tourliste, da mir die auch noch fehlen, wie so einige weitere Nahegelegene Gipfel.

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Ab 1600m geht's in Latschen bergauf, zum Glück nordseitig. Beim südseitigen Abstieg wurde es darin ziemlich warm.

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Nach 2 Stunden war die Benewand gegenüber fast eingeholt, ok die Unnütze sind mit gut 2000m deutlich höher.

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Benediktenwand, Platteneck, Schildenstein und die eigtl. Blauberge, kaum auf dem Hochunnütz wird der Blick bis München frei.

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Wieder das Vorkarwendel

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Im Süden spitzt die Karwendel-Hauptkette hervor.

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Die Voralpen hat man bereits tw. verzwergt auf knapp 1800m Höhe.

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Erster Blick ins Karwendel, das Schigebiet ist deutlich zu sehen, hat fast was von US-Waldschneisen

3. Schlussanstieg und Wegsuche am Hinterunnütz

Nunja kaum wird das vorgeschobene Gipfelkreuz sichtbar, gings noch ein Stück weiter nach Norden zum Hinterunnütz, allerdings den Weg nicht gefunden. Da noch 2 Gegenanstiege warteten, hat dann das falsche Kreuz gereicht. Wollte ja vor der größten Wärme mit dem Anstieg durch sein, nachdem ich gegenüber am Halserspitz letzten Sommer halb verreckt bin. Am falschen Gipfel noch kurz pausiert, danach gings zum Hochunnütz weiter.

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Wegverlauf schön urwüchsig da hinten.

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Ausblick rüber zur Seekarspitze

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Immer an den Latschen entlang, gröbere Kraxelei folgt dann erst am Vorderunnütz.

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Der Karwendelblick bleibt bis zum Vorderunnütz erhalten

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Blumen am Weg

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Mal ein Talblick, mittlerweile auf 1900m angekommen

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Am falschen Gipfel angekommen, noch den richtigen Hinterunnütz gesucht, jedoch keinen schlauen Weg hoch gefunden.

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Tja da wäre er, aber keine Ahnung wo man da hoch kommt, alles von Latschenkiefern besetzt.

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Blick zum Guffert hinüber

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Ostblick rüber Richtung Kaiser, hab mich dann für den "falschen" Kreuzgipfel entschieden (ca. 1960m), keine Lust auf Latschenkampf gehabt

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Rückblick zum eigtl. Hinterunnütz

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Und am Gipfelkreuz angekommen

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Tiefblick nach Achenkirch, wg. der steilen Flanke sieht man nur Teile des Orts

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Guffert und Guffertstein vom Unnütz aus.

4. Hinterunnütz-Sattel

Nach einer kurzen Pause am Kreuz, gings erstmal 50hm runter in einen Sattel, von dort aus gings dann leicht auf den leider Kreuzlosen Hochunnütz hinauf. Der Name ist jedoch verwirrend, da der Vorderunnütz 3m höher ist. Der Übergang ist aussichtsreich und dauert gerade einmal 30-40min, nochmal 45min später ist man dann mit einigem Auf und ab am Vorderunnütz, dem höchsten Punkt des Massivs. Wg. des Panoramas in 2 Abschnitte aufgegliedert.

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Das Kreuz am Vorgipfel, dahinter mit einem Steinmann (schwer zu sehen) der eigtl. Hinterunnütz.

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Nordblick mit bloßem Auge reichte die Sicht bis München, knapp 100km weit.

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Gipfelaufbau des Hochunnütz, gut zu sehen die breite Gras- und Latschenflanke. Beim Vorderunnütz ist die flache Abdachung auf der Südseite

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Seitenblick Richtung Karwendel, kaum vom Sattel raus, hat man den ständig im Auge, von wegen Unnütz.

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Ausblick ins Karwendel, den hat man auf der anderthalbstündigen Kammwanderung immer im Blick, was den trotz geringer Höhe zu einem sehr guten Aussichtsberg macht.

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Nochmal die Christlum

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Felsformationen aus dem Sattel gesehen, die Unnütze bestehen aus Wettersteinkalk und -Dolomit

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Blick rüber ins Vorkarwendel, dort hab ich noch keinen einzigen Gipfel in der Tasche, alles Tourengebiete, die ich binnen 1,5-2h erreichen kann.

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Wieder der markante Guffert, fehlt mir auch noch in der Sammlung, während der Rofanstock bei mir fast abgegrast ist

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Rückblick zum Hinterunnütz, das Kreuz steht am Vorgipfel, der Hauptgipfel ist der Latschenrücken dahinter.

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Ostblick der Bereich geht fast als Hochplateau durch, erst im Verlauf verengt sich das ganze zum Grat.

5. Sattel - Hochunnütz

Tja vom Sattel aus gings dann in gut 20min zum eigtl. Gipfel des Hochunnütz hinauf. Das war auch der letzte größere Gegenanstieg. Oben gings dann eher auf einer Art Höhenweg weiter, der jedoch vor dem Vorderunnütz mit ein paar Kletterstellen gewürzt ist. Dazu aussichtsreich in alle Himmelsrichtungen. Bei guter Fernsicht sowohl bis München, als auch bis in die Hohen Tauern. Leider war es nach Osten etwas diesiger, in alle anderen Richtungen reichte der Blick bis zum Hauptkamm und ins Karwendel.

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Mal wieder der Guffert, im Osten müsste irgendwo die Rotwand sein, den Wendelstein sieht man wg. des Gufferts erstmal nicht.

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Nordblick rüber Richtung Tegernseer Berge

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Die Benewand ist ebenfalls gut zu sehen, jedoch die weniger imposante Südseite

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Und noch der Hinterunnütz, leider gibt's keinen richtigen Weg. zum Hauptgipfel, vom Hochunnütz wirkt der Vorgipfel ziemlich mickrig.

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Vorkarwendel vom Übergang zum Hochunnütz gesehen

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Halserspitz und Guffert, dahinter müssten die Schlierseer Berge sein

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Wieder ein Karwendelblick

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Wegverlauf hoch, oben bin ich dann quer über Wiesen rauf. Erst hinter dem Hochunnütz muss man wieder konzentrierter gehen, da das Gelände anspruchsvoller wird (Grat)

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Aussicht, von wegen Unnutz!

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Nordblick, auch genial

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Guffert vom Hochunnütz aus, der Gipfel selber ist oben am Grat, hat aber kein Kreuz etc.

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Tiefblick zum Achensee, gut 1100m tiefer.

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Der Wiesenbuckel ist der Hochunnütz-Gipfel, dort hab ich dann eine kleine Pause gemacht, bevor es die 45min rüber zum Vorderunnütz ging.

6. Auf dem Hochunnütz

Nunja kaum oben, erstmal einige Minuten pausiert. Die eigtl. Gipfelrast gabs dann auf dem Vorderunnütz. Obwohl die 3 Gipfel recht einfach zu erreichen sind ists dort oben noch ruhig geblieben. Am Hochiss gegenüber im Rofanstock ist oft deutlich mehr los. Ok den erreicht man aber auch in nur 1,5 Stunden von der Seilbahn aus. Zum Unnutz muss man zu Fuss rauf, ist aber eine solide Tagestour von ca. 7h Gehzeit.

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Tiefblick zum Achensee aus 2075m Höhe

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Rofan und davor der Vorderunnütz, der wehrt sich jedoch mit ein paar Kraxelstellen, während man von Süden leicht hinauf kommt.

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Auf dem Hochunnütz. Der Blick reicht bis rüber zum Hauptkamm, anhand der leichten Föhnlage jedoch tw. in Wolken

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Tiefblick runter, auch sehr nett

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Blick rüber zum Kaiser

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Und zum Guffert, der wird irgendwann auch mal fällig.

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Rofan und der Vorderunnütz, der vom Hochunnütz komischerweise etwas niedriger wirkt, als er ist.

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Karwendel, Seekarspitze und Achenkirch-Scholastika aus 2075m gesehen

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Rückblick zum Hinterunnutz

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Wieder ein Flachlandblick. Da die Voralpen in dem Teil nur bis gut 1800m aufragen, natürlich ohne Störfaktoren

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Zillertaler Hauptkamm, davor der weitere Wegverlauf.

7. Hochunnütz - Scharte

Tja nach einigen Minuten Pause gings dann zum 3. und letzten Gipfel der Runde weiter. Ab dem Hochunnütz verengt sich die Flanke zu einem Grat, dem man nun einfach folgt. Der Pfad führt später durch leichten Fels in die Ostflanke des Vorderunnütz hinein und am Ende durch Steilgras hinauf. Schwerer als T3 wird die Tour nie. Eine solide Trittsicherheit und Schwindelfreiheit schadet jedoch in dem Fall nicht, auch wenns nirgends wirklich exponiert wird.

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netter Tiefblick zum Achensee

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Wegverlauf

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Zillertaler Alpen, rechts Karwendel und mittig der Achensee, der Spitzname "Tiroler Fjord" kommt nicht von ungefähr.

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Ostblick

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Schigebiet Christlum von oben gesehen

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Südblick, vorn der ebenfalls erschlossene Zwölferkopf, das Mauracher Gebiet sieht man vom Unnütz aus nicht.

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Sieht nah aus, war aber noch eine gute Halbe Stunde Gehzeit, tw. mit leichter Kletterei gewürzt

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Rückblick zum Hochunnütz, ab hier wirkt die Wanderung etwas alpiner

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Kaisergebirge, Kitzbühler und Brandenberger Alpen vom Unnütz aus

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Wieder der Guffert

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Seekarspitze und Seebergspitze

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Ostflanke des Hochunnütz

8. Schlussanstieg

Nunja aus der Scharte heraus, wartete noch ein letzter Gegenanstieg zum Vorderunnütz, auf dem blieb ich dann erstmal einige Zeit oben. Hier war dann auch der technisch schwierigste Teil der Tour (leichte Kraxelei) und oben ein steiler schrofiger Pfad. Reicht aber trotzdem nur zu T3

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Wieder ein Ostblick

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Die Ostabhänge der Unnütze immer im Blick

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Blick in die Hohen Tauern, rechts der Rofanstock

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Rofan-Totale

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Der Guffert gegenüber hat einen ganz anderen Charakter, ähnlich wie die Unnütze, obwohl alles zu den Brandenberger Alpen gehört.

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Oben angekommen, hier gabs erstmal eine längere Pause.

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Nordblick vom Gipfel, oben hats reichlich Platz.

9. Gipfelrast

Tja nach 4,5 Stunden ab Achenkirch hatte ich den Vorderunnütz, zugleich den höchsten Punkt des Massivs erreicht. Von Norden kommend hat man die steilen Abschnitte im Anstieg. Die Aussicht ist durchd ie recht nördliche Lage des Gebirgsstocks faktisch unbegrenzt, nur Karwendel und Guffert verstellen den Blick wg. der größeren Höhe etwas. Die Sicht ging mit bloßem Auge bis München-Stadt hinüber, was für Hochsommer sehr gut ist, immerhin knapp 100km.

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Ausblick über die flache Südabdachung zum Karwendel, tief unten der Achensee, zu dem es danach zurück ging.

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Seeberg- und Seekarspitze, dahinter die Karwendel-Hauptkette

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Und die Christlum ebenfalls von oben gesehen. Der Christlumkopf wird gnadenlos von den umliegenden Gipfeln verzwergt.

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Rückblick über die Unnütze bis zum Hirschberg

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Die Voralpen wirken recht klein, klar, da die Unnütze deren Gipfel um gut 200m überragen

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Mal wieder der Guffert

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Ostblick in die Kitzbühler Alpen

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Und rüber zum Rofan geschaut

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Zoom zum Hauptkamm

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Und in die Voralpen

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Sowie zum markanten Guffert

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Nochmals der Achensee

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Karwendel-Zoom, obwohl der Unnütz nur auf maximal 2078m kommt, bietet er eine gute Aussicht

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Enziane am Gipfel

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Gipfelkreuz gegen den Rofan

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Und noch ein Blick ins Karwendel

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Richtung Osten nochmal geschaut, die Sicht reicht bis ins Chiemgau hinüber

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Vorder- und Hochunnütz vom Hinterunnütz aus, der den Hauptgipfel des Massivs darstellt

10. Unnütz-Köglalm

Nach der Rast, gings gleich auf dem Spdanstieg runter. Der ist technisch weitgehend leicht, nur in den Latschen etwas steiler. Kaum in den Latschengassen wurde es auch schon arg warm, was mich aber im Abstieg nicht stört. Nach gut einer Stunde, kam ich bei der Köglalm an, zur verdienten Einkehr. Der Rest war dann recht schnell erledigt, trotz Gegenanstieg am Rückweg.

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Auf der flachen und breiten Südflanke, man hat permanenten Seeblick und kommt in nahezu Wohlfühlsteigung hinab.

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Wieder mal das Karwendel, vorne die Seekarspitze, die geologisch ebenfalls zum Karwendel gehört

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Aussichtsreich geht's bis zur Baumgrenze hinab, hier müsste man unter anderem auch den Grossvenediger sehen

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Rückblick hoch

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Dalfazalm, davor der Abstieg vom Unnütz

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Guffert und Kaisergebirge aus dem Abstieg gesehen

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Den karwendelblick hat man bis zur Waldgrenze, also auch in der Krummholzzone noch

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Wieder mal der Rofan

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Noch ein Seeblick, von wegen Unnütz! Im Gegenteil die Unnütze geben gute Aussichtsberge ab, obwohl nur knapp über 2000m hoch

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Die Seekarspitze sieht auch recht intressant aus, wenn auch mit 2053m nicht allzu hoch.

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Nochmals Blumen am Weg, müsste eine Alpenrosenart sein

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Unten geht's durch den Wald Richtung Köglalm

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Auf der Köglalm die untere Hütte ist einfach bewirtschaftet

11. Auf der Köglalm

Tja nach etwas Suchen kam ich zur bewirteten Alm. Was die Speisen betrifft sehr übersichtlich, Brettljause oder Kuchen aber das reicht. Und die Jause war sehr lecker. Vor allem ist die Lage sehr nett, 500hm überm Achensee mit hervorragendem Ausblick von der kleinen Terrasse aus. Danach war ich noch 2 Stunden zurück nach Achenkirch unterwegs, wobei aber eine Dreiviertelstunde nur für den Sonnbergweg drauf geht (mit 80hm Gegenanstieg)

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Pause, ok der Rofan zählt noch zu den Münchner Hausbergen

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Die verdiente Jause, hatte schon größere, aber die hat gemundet und mir bis zum Folgetag gereicht.

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Gegenüber liegt der Ziegenstall

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Tja ohne den Schnaps danach geht's nicht

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Karwendelblick mal wieder, diesmal aber nur vom Vorkarwendel

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Totale der urgemütlichen Köglalm (1420m)

12. Abstieg

Tja gegen 16:30 gings dann runter ins Tal und unten erstmal über den wenig aussichtsreichen Sonnberg-Panoramaweg retour. Unten angekommen bin ich dann noch in die nächste Wirtschaft zum Absacker. Der wurde auch etwas länger, da ich den Ausflüglerstau aus dem Tegernseer Tal vermeiden wollte. Gegen 21:30 war ich dann wieder back home (absichtlich erst spät losgefahren), hatte ja dank Feiertag auch am Folgetag frei, normal geht Sonntags sowas nicht bei mir.

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Seekarspitze vom Almabstieg aus

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Von unten spiegelt der Achensee hinauf

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Wegverlauf, absolutes T2, also unschwierig

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Spiegelungen im See, kurz vorm Fischerweg bog ich auf den Panoramaweg ab. Der ist aber eher ein Spazierweg knapp überm Tal

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Blick über den Achensee hinweg zum Stanser Joch

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Rückblick hoch

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Am Panoramaweg, naja viel Pano ist da nicht, eher ein Spazierweg oberhalb vom Ort

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Blick auf Achenkirche, der Sonnbergweg läuft auf etwa knapp 1000m Höhe über dem Tal vorbei

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Wieder die Seekarspitze

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Und ein Blick rauf zu den Unnützen, 1000m höher

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Fast unten, beim Heizkraftwerk stand das Auto

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Nochmals die Unnütze, bin im Tal noch in eine Wirtschaft..

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.. zum Absacker

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg:1350hm
Abstieg:1350hm
Gehzeit: 7,5 Stunden
Strecke: 15,2km

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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Verfasst: Mi 24. Aug 2016, 21:46:01 


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BeitragVerfasst: Mi 24. Aug 2016, 22:04:58 
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Registriert: Do 4. Sep 2008, 00:13:19
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Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

da hast du ja eine ordentliche Strecke zurück gelegt... und zu der Brotzeit hat bestimmt auch noch Brot dazu gehört, das nicht auf dem Bild ist, dann ist's wirklich reichlich.

Danke fürs Zeigen!

Alles Gute

Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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