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BeitragVerfasst: Mo 21. Okt 2019, 20:55:16 
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So zeit für eine weitere Altlast, diesmal eine meiner beiden Touren ins Grödnertal hinüber. Die ging morgens von Compatsch aus erstmal einmal um den Puflatsch herum bis zum Schnürlsteig, bis ich gegen Abend in St. Ulrich raus kam. Allerdings am Ende erst noch ein Stück durchs Tal hochgelaufen, da auf der anderen Seite rausgekommen. Diesmal endlich mal den Schnürlsteig probiert. Der ist etwas anspruchsvoller als die beiden Anstiege runter nach Kastelruth, geht aber kaum über T2-3 hinaus.

1. Bergfahrt und Frühschoppen am Puflatsch

Nunja wie üblich bei den kürzeren Touren, gings mit dem Bus um kurz vor 9 nach Compatsch. Dort wartet dann erst einmal ein kurzer Fussweg zu den beiden Anlagen, etwas unpraktisch, aber dafür im Winter besser als die frühere Umständliche Verbindung zwischen den Gebietsteilen. Allerdings geht man seitdem erst einmal 10 Minuten zu Fuss zu den Ausgangspunkten, benutzt hab ich die beidne Abhnen aber allgemein eh ohnehin nur zum Aufstieg, wenn man schon die Gold-Card hat kann man mogeln. Oben gings dann erst das kurze Stück zur Tschötschalm hinab und erstmal eine Erste Pause.

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Ausblick auf dem Abstieg

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Der Plattkofel war dann am letzten vollen Urlaubstag dran, erst musste der wieder auftauen

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Rindviecher die waren auf Kuschelkurs untereinander

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Bergfahrt mit der Kombibahn, bzw. im Sommer Gondel, im Winter zieh ich da die Sesselvariante vor

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Seitenblick zur Langkofelgruppe

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Fast oben die Strecke ist nicht allzu lang, aber lieber bequem hochgondeln als rauflatschen, bin nämlich eher der Abstiegstyp bei Touren

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Am Puflatsch angekommen, dieses Gasthaus wurde es nicht, bin ein paar Meter tiefer in der Tschötschalm eingekehrt

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Die Ziegen hier oben haben einen besseren Ausblick als unten am Marinzen, aber in einem Gehege

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Ziel anvisieren

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Pause! Zum Glück musste ich nicht Autofahren

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Ausblick zur Langkofelgruppe

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Und zum Rosszahnkamm, der sich an die Roterdspitze anschliesst

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Der Schlern darf natürlich auch nicht fehlen, vom Ausblick ist die Tschötschalm genauso gut wie das Bergrestaurant etwas weiter oben.

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Noch eins zum Genuss

2. Tschötschalm - Dibaita - Gollerkreuz

Nach der EInkehr gings dann zunächst erst einmal auf der Puflatschumrundung weiter. Der Weg ist einfach und führt meist auf ca. 2000m entlang und über die drei Gipfel der Puflatschalpe. Riochtig ausgeprägt ist davon keiner, es handelt sich dabei lediglich um Aussichtspunkte am Rand der Alpe. Nach der Dibaita, dort aber keine Pause gemacht, gings direkt zur Arnikahütte weiter, die man über den Gollerspitz erreicht bzw. übers Gollerkreuz

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Hüttentotale gegen die Langkofelgruppe, panomässig ist die Puflatschumrundung sehr lohnend, daher auch sehr beliebt

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Wieder der Schlern, der war am Folgetag bereits wieder ohne größeren Schneekontakt zu gehen, ist allerdings auch ein Ostseitiger Anstieg, der schon morgens Sonne bekommt

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Ausblick, leider muss man erst mal über Asphalt, später wechseln Pfade und Fahrwege ab

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Wieder der Schlern

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Die Nordseitigen Rosszähne waren noch unter Schnee

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Ausblick mal wieder, bei der Dibaita ab dort gings dann rüber zum Fillnkreuz

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Kitschbild

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Wie überall auf der Seiser Alm findet man so einiges an Almhütten

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Tja der Schlern ist markant, der war Tags drauf bei bestem Wetter fällig

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Wegverlauf maximal T2

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Noch mehr Almhütten

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Und noch eine

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Mal ein Talblick

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Beim Anstieg zum Fillnkreuz

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Zwischendurch immer wieder Fliegenpilze

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Teils richtige Prachtexemplare, Fotogen, Essen eher nicht, da giftig!

3. Gollerkreuz - Arnikahütte

Oben angekommen erst mal eine kurze Gipfelpause gemacht am 1. der 3 Puflatschgipfel, später wars dann auch schon Zeit für die Mittagspause, diesmal mal wieder bei der Arnikahütte. Am Schluss gings dann erst noch bis zum Gollerkreuz auf der Grödner Seite hinüber und von dort ins Tal hinab. Diesmal hab ich mal den Schnürlsteig ausprobiert der schwierigste der verschiedenen Anstiege auf den Puflatsch hinauf, mit T3 aber auch nix wildes.

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Eines der Wegkreuze unterwegs, aber noch nicht das Gollerkreuz, das kommt etwas später

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Talzoom von dort aus

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Und auch nach Kastelruth sieht man gut hinab

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Blick rüber Richtung Lajen

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Blick hoch zum eigtl. Gollerkreuz

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Ausblick von dort, hier aber Rüber Richtung Ritten

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Nach einem kurzen Abstieg landet man bereits an der Arnikahütte, Zeit für die Einkehr

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Idylle auf der Puflatschalpe

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Pause!

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Und dazu natürlich eine gute Marende (Brotzeit)

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Sowie der obligatorische Zirbenschnaps danach

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Blick rüber zum Rittner Horn

4. Arnikahütte - Hexenbänke

Nach der Einkehr gings dann erst mal wieder ein Stück bergauf in dem Fall zu den Hexenbänken, die gleichzeitig der Höchste Punkt des Puflatsch sind. Die Hexenbänke sind Gesteinsblöcke vulkanischen Ursprungs, die wie Sitzbänke aussehen. Einer Sage nach sollen sich dort die Schlernhexen versammeln und die werden meist für Unwetter verantwortlich gemacht. Nunja während der Urlaubswoche waren die Friedlich Unwetter gabs keine, nicht mal ein Gewitter, aber die ersten beiden Tage waren etwas verregnet.

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Ausblick beim Anstieg hoch zu den Hexenbänken

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Meist gehts in sehr bequemer Tonart dahin. Die Runde oben ums Plateau kann man auch bei Frühen Wintereinbrüchen gut gehen, da es keinerlei Schwierigkeiten gibt (max T2 eher noch T1)

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Wieder ein Kreuz, dürfte knapp unter den Hexenbänken liegen das eigtl. Fillnkreuz ist ein Stück weiter

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Talblick der Puflatsch bricht nach Norden mit steilen Felswänden und Flanken ab

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Parkartige Landschaft die Baumgrenze liegt allerdings in den Dolomiten ohnehin etwas höher (ca. 2200m)

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Blick zur Raschötz hinüber

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Und Richtung Hauptkamm

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Bei den Hexenbänken, die Felsblöcke unter mir sind das, manche sehen wie Sessel aus und können auch als solche benutzt werden, wird auch von Leuten, die das Überschreiten gern gemacht

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Aussicht auf der Hochfläche

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Blick zum Gipfel rüber, wobei einen richtigen Gipfel hat der Puflatsch eh nicht vielmehr sinds mehrere kleine Almbuckel

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Mal wieder der Ritten

6. Hexenbänke - Fillnkreuz

Nach einer kurzen pause oben am Gipfel, gings dann gleich weiter zur nächsten Erhebung zum Fillnkreuz auf der Grödner Seite, ab dort stand dann noch der Abstieg hinab nach Gröden an. Diesmal nicht über den GH Piz gegangen, sondern den direkten Weg runter auf dem Schnürlsteig nach Pufels hinab. Danach wartet dann noch eine gut Einstündige Talwanderung bis nach St. Ulrich-Runggaditsch hinab.

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Wieder der Schlern

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Wegverlauf die ganze Runde oben am Plateau ist ein einfacher Höhenweg

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Mal wieder die Raschötz

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Sella und Langkofel

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Kammverlauf

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Wieder ein Ausblick an dem Tag wars dann nochmal etwas wolkiger, den Rest des Urlaubs herrschte aber weitgehend Kaiserwetter

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Steinmännchen auf der Hochfläche da hatten wohl welche zu viel Zeit

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Ausblick

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Und wenig Später kommt dann auch das Fillnkreuz, bei dem man einen sehr netten Blick ins Grödnertal hinunter hat

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Tiefblick nach St. Ulrich hinab, dort gings dann noch hinab

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Ohne Zoom

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Wegverlauf zum Kreuz, das steht auf der Kuppe vorne Links

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Fillnkreuz, ab dort stand der Abstieg an

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Ausblick von dort aus

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Raschötz die ist auch ein guter Aussichtsberg

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Und wieder ein Blick rüber zur Langkofelgruppe da die Puflatschalpe genau mittig zwischen den höheren Gipfeln liegt, bietet der eine gute Aussicht über die Seiser Alm und die Umgebung

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Auch die Sella und Teile der Geislergruppe geben sich die Ehre

7. Auf dem Schnürlsteig Teil 1

Nach einer kleinen Pause oben am Fillnkreuz, gings dann auf den durchaus tw. anspruchsvollen Schnürlsteig hinab. Zwischendurch muss man auch mal durch ein paar Seilversicherungen. Schwerer als T3 ist der aber auch nicht, allerdings verliert er rasch an Höhe. Der Steig dürfte die steilste gepfadete Variante sein vom Puflatsch hinabzukommen. Die beiden Abstiege Richtung Frommer und Marinzen sind etwas leichter, aber es geht auch dort ordentlich bergauf und bergab. Nach 700hm Abstieg landet man knapp 2h Später in Pufels. Dort kann man dann wahlweise zu Fuss über einen Steig runter, der aber dzt. kaum Gepflegt wird oder mit dem Bus ins Grödner Tal hinab fahren. Hab Variante 1 genommen

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Rückblick zum Kreuz es ging über den Schnürlsteig hinunter

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Wegverlauf es geht steil hinab, aber an den Schlüsselstellen helfen Stahlseile, wirkliche Kletterei gibts aber nicht, nur ein paar Schrofenstellen

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Hier dient das Seil wohl eher der Psyche, weiter unten kommt aber eine deftigere Stelle, aber lediglich T3

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Wegverlauf schön schmal, genau mein Geschmack

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Meist gehts auf steilem aber gutem Pfad hinab T3 ist gerechtfertigt

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Eine der Schrofenstellen, bei Nässe kanns da aber Heikel werden

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Schöner Steig im Wald, schreit nächsten Spätsommer/Herbst nach ner Wiederholung

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Heftigste Stelle, aber nicht schlimm

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Weiter unten wirds leichter, nur noch T2

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Zwischendurch sieht man über dem Lärchenwald auch wieder den Langkofel hervorspitzen

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Wegverlauf im Abstieg es bleibt durchwegs recht steil, aber kaum aus dem oberen Schrofenteil weg unschwierig

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Rückblick zur Hochfläche

8. Auf dem Schnürlsteig Teil 2

NUnja nach der steileren oberen Hälfte kommt eine etwas einfachere untere Hälfte, leider mir dann an der Berghose eine Hosentasche angerissen, zum Glück eine, die ich kaum nutze. Das galt es dann bis Urlaubsende zu beachten, da nur eine Wanderhose mitgenommen statt 2. Aber die hielt durch. Unten kam ich dann erstmal in Pufels raus, der Abstieg hatte ab Fillnspitz 1,5 Stunden gedauert eine weitere gute Stunde kam dann noch bis St. Ulrich dazu.

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Tiefblick zum Zielort

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Netter Pfadverlauf nach Pufels hinab

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Ausblick oberhalb von Pufels

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Die letzten 250hm sind dann ein Waldsteig ähnlich wie die beiden Abstiege Richtung Marinzen hinab

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Einmal musste man auch über oder um Umgestürzte Bäume herum

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Fast unten in Pufels

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Das letzte Stück endet dann als Waldpfad an der Zufahrt nach Pufels

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Der Ort ist in Sicht, hier kann man auf den Bus umsteigen, oder zu Fuss nach St. Ulrich (Gröden) hinabsteigen, letzteres ist aber die schönere Variante

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Blick ins Dorf hinab, für einen Schiurlaub ist das aber wohl eher ungeeignet, es gibt in dem Nest ausser 2 Wirtshäusern und ner Busverbindung nicht viel

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Dorf-Totale, größer ist das nicht

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Hier musste ich dann ein Stück an der Straße entlang, unterhalb des Dorfes geht aber zum Glück ein Pfad weiter

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An Lamas/Alpakas vorbei. Die hält sich irgendein Bauer in dem Kleinen Nest.

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Noch an der Örtlichen Kirche vorbei.

9. Abstieg nach St. Ulrich

Nahc einem kurzen Spaziergang durchs Dorf, gings erst über eine Wiese (hab die Abzweige verpasst) in den Talabstieg runter nach St. Ulrich. Man landet dann in Runggaditsch ein weiter vorne im Tal gelegener Ort. Der gehört aber obwohl Geographisch Richtung St. Ulrich zur Gemeinde Kastelruth. Ab dort muss man dann erst noch ein Stück ins Ortszentrum von St- Ulrich aufsteigen. Mehr als etwa 70hm sind das aber nicht. Dort gings dann geradewegs ins Terazza und später zum Antoniusplatz und mit dem Linienbus wieder nach Kastelruth zurück.

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Talblick da musste ich erstmal weglos über die Wiese, weil den Abzweiger verpasst

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Nochmal die Kirche

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Ausblick der Pfad geht am Bauernhof vorbei

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Auf dem Steig, der ist T2 hat aber ein paar Bäume im Weg liegen, ist aber Problemlos machbar

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Und runtergeschaut auch an einem Wegkreuz kommt man vorbei

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An einem abgebrannten Hof vorbei, danach gehts erstmal im Wald zur Straße hinab

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Fast unten hier dann Fehlgegangen, weil der Weg um das Dolfi-Gebäude geht

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Mit etwas Umweg kommt man an einer Kapelle vorbei

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Danach gehts durch Wiesen bis runter zur Straße, ab dort einmal quer durch schon war dann das letzte Zwischenziel erreicht.

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Nach einem guten Kilometer muss man leider an der Straße entlang und nach St- Ulrich West aufsteigen, ist aber nur ein Spaziergang

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Rückblick

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Und Pause! Einen Biergarten hats beim Terazza nicht, aber wie der Name schon sagt eine Terrasse, die auch als Wintergarten genutzt wird.

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Die örtliche Pfarrkirche, überhaupt ist St. Ulrich (Gröden) ein sehr schöner Ort

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Wieder die Kirche wechselt man die Seite kann man den Turm nicht sehen

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Noch am Stetteneck vorbei

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Und die kleine Fussgängerzone hinab

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Am Antoniusplatz angekommen, da gings dann rüber und mit dem nächsten Bus wieder nach Kastelruth zurück.

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 270m
Abstieg: 1150m
Strecke: 14,9km
Gehzeit: 5 Stunden

mfg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 21. Okt 2019, 20:55:16 


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BeitragVerfasst: Mo 21. Okt 2019, 21:45:59 
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Registriert: Do 4. Sep 2008, 00:13:19
Beiträge: 42052
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

auch diesmal sind's wieder sehr schöne Bilder. Die Langkofelgruppe steht aber auch schön einzeln da. Danke fürs Zeigen!

Alles Gute

Max

_________________
Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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