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BeitragVerfasst: Do 6. Okt 2016, 20:43:01 
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
So Zeit für die nächste Altlast aus dem Urlaub. Am Montag war erstmals halbwegs stabiles Wetter, so dass es der Frühbus sein sollte und ab auf den Schlern. Dort war die Fernsicht natürlich aufgrund der tw. Schwülwarmen Luft, eingeschränkt. Allerdings hatte ich den auch schon mal bei bester Sicht, im Vorjahr.

1. Am Spitzbühl

Nunja morgens gegen 8:15, war natürlich noch bestes Wetter, also gleich den Ersten Bus auf die Alm genommen und beim Frommer raus. Mach dort ständig den Fehler unten bei der alten Kneipe auszusteigen, so dass ich mir wieder einmal einen kurzen Fußweg zum Lift eingehandelt hab. Oben noch eine Cappuchinopause, dann gings los.

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Noch ist das Wetter gut

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In der DSB Spitzbühl, im Sommer eine nette Abkürzung, und wenn man schon eine entsprechende Karte hat.

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Blick zum Tagesziel

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Über die Abfahrt drüber

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Kitschbild und hochsommerliche Sichtverhältnisse, das blieb bis Mittwoch so

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Blick zum Rittner Horn hinüber

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Und zum Schlern, rauf wie runter, hab ich den Normalweg gewählt, den Touristensteig, den Gamssteig will ich im Aufstieg nicht machen

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Die Baustelle beim Laurinlift, hab ich mir erst ein paar Tage später angeschaut

2. Abstieg zur Saltnerhütte

Nunja durch das kurze 2. Frühstück, schließlich ging die Tour ja doch bis gegen 18:45, kam ich erst gegen 9:00 weg, fast zu spät für den Schlern, das Wetter hielt aber mit 2 kleinen Durchhängern bis zum Abend. Typisches leicht labiles Hochsommerwetter. Einen Frühschoppen liess ich dadurch aus. Ab dem Frötschbach hat man ja nochmal knapp 800hm Anstieg.

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Schlern-Totale, auf dem Rücken links kommt man bequem rauf (T2)

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Dunstige Roßzähne, die gehören ebenso zum Schlernmassiv, wie das massige Plateau in der Mitte

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Die beiden Pferde waren gerade am Kuscheln

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Nochmal der Schlern, dem gings dann gegen Mittag aufs Haupt

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Burgstall, Santner- und Euringerspitze, daneben der Ritten

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Wegverlauf, der Pfad ist durchwegs einfach, man braucht lediglich Kondition für die Strecke (3h ab Spitzbühl, 3,5h im Abstieg bis Seis runter)

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Über den Bach drüber

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Landschaftlich schön zieht der Pfad den Rücken hoch, allerdings sehr breit ausgebaut

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Auf dem Touristensteig, breit ausgebaut und technisch Problemlos.

3. Touristensteig unterer Teil

Nunja hinter der Saltnerhütte geht's auf dem recht gemütlichen Pfad hoch. Zunächst bis in den Latschengürtel, wo es mir dann doch reichlich warm wurde. Jedenfalls waren die 1,5l Getränke zu wenig. Zum Glück kann man auf den Hütten nachfüllen, das ist hierzulande schwieriger, da sind die Südtiroler den Bayern um einiges voraus. Zumal der Schlern ja auch der Trinkwasserspeicher für die umliegenden Gemeinden ist.

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Blick rüber auf die Seiser Alm, später konnte man natürlich drüber schauen.

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Totale der südlichen Seiser Alm, hier könnte man auch noch zig Lifte ziehen, aber zum Glück sind die Lifte hauptsächlich auf den Nordhängen verteilt.

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Mal ein Blick in die Felsen, leider war es dunstig

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Tiefblick Richtung Kastelruth

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Schlechte Fernsicht

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Blick rüber zum Spitzbühl und zum Puflatsch, beide sind aus vulkanischen Gesteinen aufgebaut

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Wegverlauf, ist mir eigtl. zu einfach, bin da eher auf schwierigere Touren spezialisiert, die Länge machte das allerdings wett.

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Blick in die Geislergruppe, und Vogelbeeren auf gut 2000m Höhe, hierzulande findet man die nur bis ca. 1700m

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Rückblick zum Spitzbühl

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An der Waldgrenze angekommen, nun geht's noch durch die Latschen, gegen 10:30 war es darin trotz Nordhang recht warm.

4. Touristensteig Mittlerer Teil

Auf gut 2000m landet man im Latschengürtel, bevor dieser in etwa 2200m durch Bergwiesen abgelöst wird. Der Schlern selbst ist ein ausgedehntes Hochplateau. Oberhalb der Latschen wurde es zum Glück angenehmer, allerdings waren Handschuhe diesmal nicht nötig, bei 15°C auf 2000m kein Wunder, die lagen aber eh in der Ferienwohnung. Leider wurde es immer wolkiger, größere Schauer blieben jedoch zum Glück bis zum Tourende aus. Erst unten bei der Talstation in Seis gabs einen Platzregen.

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Ausblick ins Grödner Tal, später geht's steil durch die Latschen nach oben, allerdings immer in netten Serpentinen. Kraxeln muss man nur an 2 Stellen und da auch nur minimal-

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Spitzbühel und Puflatsch, beide brechen Richtung Eisacktal steil ab

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Langkofelgruppe, und Geisler vom Anstieg aus

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Fernsicht naja, hatte ich im Vorjahr besser, allerdings war es dort deutlich kühler.

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Blume am Weg, was genau, muss ich nachschauen

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Seitenblick, oberhalb der Latschen stehen dann doch einzelne Bäume, vermutlich Zirben oder Lärchen

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Seitenblick zur Langkofelgruppe, dem Plattkofel gings im Verlauf des Urlaubs auch noch rauf.

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Tiefblick ins Eisacktal, mittlerweile auf 2200m angekommen, danach geht's quer zum Plateau hinauf, dass man auf gut 2300m betritt.

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Unten lugen Kastelruth und der Marinzen hervor

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Wegverlauf oben, der Weg geht ab hier in Wohlfühlsteigung hoch, bis man bei den Schlernhäusern noch ca. 20min zum Gipfel rauf muss.

5. Touristensteig oberer Teil

Nunja gegen 11:00 bereits auf der Querung gewesen, allerdings war es natürlich im Hang ziemlich warm. Oben ging zum Glück leichter Wind. Der Weg geht dann unschwierig bis zur Hütte und von dort aus noch einmal gut 100hm auf den Schlerngipfel hinauf bzw. auf den Petz. Allzu viel war zu Mittag am Gipfel nicht los. Zumindest verteilten sich die Leute gut, da hatte der relativ zeitige Aufbruch (8:15 im Bus) seinen Nutzen.

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Seiseralm von oben gesehen, hinten liegt im Dunst die Geislergruppe. Bozen hat man oben nur schwer erkennen können.

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Blick rüber zu den Roßzähnen

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An der Kante entlang geschaut, schaut spektakulärer aus als es ist.

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Sella und Langkofel vom Plateau aus, die Fanes versteckt sich leider im Dunst

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Nochmals die Geislergruppe

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Auch der Rosengarten kommt langsam zum Vorschein

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Wenig später sieht man die Spitzen, am Schlern haben die Wiesen das Plateau erhalten, ohne das Gras, sähe es ähnlich wild wie im Rosengarten aus.

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Einige Edelweiß gabs auch noch, allerdings schon ziemlich am Ende ihrer Blütezeit

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Wegverlauf und Geislergruppe

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Und der Rosengarten, leider Pech mit der Fernsicht, dafür aber letztes Jahr GANZ Südtirol vom Schlern aus gesehen.

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Rosengarten und Latemar, dahinter im Dunst die Palagruppe

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Blick rauf zum Gipfel, lediglich ein Spaziergang ab der Hütte (und 105hm)

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Schlernhaus-Totale, die Einkehr gabs erst nach dem Gipfel.

6. Schlussanstieg

Statt in die Hütte, gings erstmal auf den Gipfel. Von den Temperaturen her (um 10°C), hätte man auch auf der kleinen Terrasse sitzen können. Später regnete es dann leicht, kaum aus der Hütte raus.
Oben am Gipfel, gabs dann erst einmal eine gut Halbstündige Rast, bevor es dann zum Gemütlichen Teil ging.

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Ausblick vom Anstieg, leider bereits spätvormittags teils dicke Quellwolken

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Standardbild vom Schlernhaus, vor dem imposanten Rosengartenmassiv, auch wenns dunstig war.

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Und doch noch ein schönes Edelweiß vorgefunden

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Schlussanstieg, wirkt eher voralpin mit dem Gras, trotzdem hat der Gipfel immerhin 2564m

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Ziel in Sicht, der Abstieg ging dann bis 1900m auf dem selben Weg

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Oben angekommen

7. Gipfelrast

Kurz vor 12:00 oben angekommen, nach etwa 3-Stündigem Anstieg ab Spitzbühl. Der Abstieg selber dauerte dann bis Seis noch 3,5 Stunden, hab mit dem Absacker am Schlernbödele länger gebraucht (4,5 Stunden, 1h Sitzstrecke). Von der Fernsicht kam die Tour nicht einmal annähernd an die Besteigung letztes Jahr ran, schließlich hielt sich in den Südalpen ja noch tw. hochsommerlich warme Luft, daher auch der Dunst.

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Blick zur Geislergruppe, Mittags waren einige Leute oben, aber für Schlernverhältnisse ruhig, durch die leichte Erreichbarkeit auf einen hervorragenden Aussichtsberg erhält der viel Besuch.

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Langkofelgruppe und Sellagruppe, obwohl höher schränken die beiden Massive die Aussicht nicht ein, Problem war diesmal der Dunst.

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Roßzähne und Rosengarten

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Zoom nach Bozen, die Stadt konnte man einigermassen erkennen trotz des Dunstes, die liegt 2300!m tiefer und hat ein durchaus mediterranes Klima

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Ungezoomt, die Sicht ist trotz Dunst ok, aber man kann nicht immer Glück haben

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Blick zum Burgstall, im Dunst müssten irgendwo Klausen und Brixen sein

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Seiser Alm und Geislergruppe

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Puflatsch und Raschötz, die Plose sah man leider nicht wirklich

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Tiefblick zu diversen Türmen im Massiv, die beiden Markanten Spitzen sieht man vom Pez nicht, da durch das Plateau verdeckt

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Gipfelkreuz-Totale

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Wieder das Rosengartenmassiv

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Geislergruppe und Quellungen, erwischt hats mich erst im Tal unten

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Gabels Mull. Bozner Becken und im Dunst die Mendelgruppe

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Tja der Plattkofel wäre die schlechtere Wahl gewesen, der war in Wolken, die ersten Schauer waren auch in Richtung Osten

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Kleiner Ritten-Zoom

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Gegen 12:30 war das Gipfelkreuz stärker besucht, dahinter ein Blick zum Rosengarten, trotz mauer Fernsicht

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Noch ein Bozen-Zoom, ok umgekehrt kann man aus Bozen auch den Schlern sehen, aber nette Dimensionen die 2300hm zwischen Stadt und Gipfel

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Zum Vergleich am 19.9.2015, da hatte ich mehr Glück mit der Sicht.

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Noch ein Rückblick, danach gings erst zur Hütte und danach ins Tal.

8. Einkehr im Schlernhaus

Nunja nach etwa 15min Abstieg, gleich in die Hütte gegangen, mittlerweile hatte es zugezogen und erst gegen 14:00 wieder raus. Wie immer gabs das Schlernbrettl, leider ist der Schnaps mittlerweile nicht mehr dabei, dafür mehr drauf, den Schönheitsfehler mit dem Obstler kann man verschmerzen, hab dann einfach einen Zirbenschnaps separat bestellt und der ist besser als jeder Obstler.

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Ziel in Sicht, der klassische Blick zum Rosengarten

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Pause

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Und die Brotzeitplatte, leider gibt's den Schnaps nicht mehr dazu, aber dafür ist die reichhaltiger. Den Verdauungsschnaps hab ich mir dennoch gegönnt, der war nötig.

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Genusshalbe und Verdauungsschnaps, besser als der Obstler, den ich letztes Jahr auf dem Brettl hatte, ein leckerer Zirbenschnaps

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Rückblick zum Pez, während es am Rosengarten leicht regnete, war am Schlern noch gutes Wetter

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Am Plattkofel wäre es wohl etwas nass geworden, dort ging gerade ein Schauer nieder

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Noch ein letztes Bierchen, dann gings zum Abstieg

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Innenansicht der Hütte, hohe Decken, so hat man um 1900 eben gebaut

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Totale, es gibt 2 Häuser, das kleinere Nebengebäude und das mehrfach erweiterte Hauptgebäude

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Nochmals der Rosengarten, selber leider im Regen gestanden, zum Glück hörte das aber kaum beim Abstieg wieder auf, war nur ein kleiner Schauer

9. Abstieg bis zur Abzweigung

Gegen 14:00 gings dann aus der Hütte raus und anschliessend bis zum Abzweiger runter Richtung Schlernbödelehütte. Dort gabs dann eine weitere Einkehr. Am Ende war dann natürlich ein Schnellabstieg nach Seis fällig.

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Lichtverhältnisse am Rosengarten, sehr nett, wenn auch nicht mit einem abendlichen Alpenglühen vergleichbar

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Vom Schlernplateau wirkt der Plattkofel auch ohne Wolken niedrig, obwohl 400m höher (2960m, in den Nordalpen ist das Äquivalent die Zugspitze

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Nochmals der Rosengarten

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Rückblick zum Schlernhaus

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Lichtverhältnisse über der Seiser Alm, die vereinzelten Schauer hatten also auch ihren nutzen, sorgten für nette Fotomotive

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Roterdspitze und Rosszähne

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Compatsch und die Seiser Alm von oben

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Wieder in der Querung

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Im Abstieg mal nach Lajen geschaut, der Ort ist der Eingang ins Grödner Tal, im Winter bin ich immer im Grödner Tal

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Ausblick zur Geislergruppe, durch das leicht wechselhafte Wetter natürlich mit interessanten Lichtverhältnissen

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Seiser Alm und Langkofelgruppe vom Abstieg aus

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Rückblick zum Santner, den Euringerspitz sieht man nicht, daher wirkt der massiver, danach gings ins Schlernbödele rüber.

10. Touristensteig-Schlernbödele

Auf etwa 1900m, gings dann in Richtung Prossliner-Schwaige. Danach gings noch eine Dreiviertelstunde zur Schlernbödelehütte weiter, dort nochmal eine Pause gemacht und anschliessen bis Seis runter. Die angegebenen 1:40 Stunden entpuppten sich bei zügigem Tempo als eine gute Stunde bis zur Seiser-Alm-Bahn. Zuvor sich bei der Wirtin noch nach dem Bus erkundigt, hatte meine Fahrpläne im Tal liegen. Nunja Sowohl der Absacker, als auch der letzte Shuttle-Bus (fährt Mitte September um 19:15) haben geklappt.

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Wegverlauf zur Hütte: Zeit reinholen geht nicht, da es unterhalb des Schlerns auf einem Höhenweg mit leichtem Auf- und Ab rüber geht

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Auf etwa 1750m, geht's ständig im Wald entlang, Ausblicke gibt's kaum

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Der Weg geht schmal durch Runsen hindurch, aber trotzdem lediglich T2

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Santner und Euringer vom Abstieg aus

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Seitenblick zum Puflatsch

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Bis man an eine kleine Kapelle kommt, bin natürlich kurz rein

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Und Pause!, später kamen mehrere Einheimische, ebenfalls auf eine Einkehr in die Hütte. Die Meisten Touris meiden den Umweg übers Schlernbödele, kaum am Abzweiger kaum noch Leute gesehen

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Vor Ort gibt's ein Nebengebäude, wohl die alte Alm, die Hütte selber wurde erst 1969 erbaut

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Die Hüttenkatze macht es sich gemütlich

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Nach der Genusshalbe gings ins Tal.

11. Endgültiger Talabstieg

Nunja nach der Pause, gings dann gegen 17:30 runter nach Seis. Dank des recht steilen, aber einfachen Weges waren trotz längerer Flachpassagen unten raus die knapp 700hm vom Schlernbödele aus nach 1:20 Stunden vernichtet. Wollte halt vorm Letzten Bus unten sein. Das hohe Tempo zahlte sich am Ende aus, da es kaum unten einen kräftigen Schauer gab. Und na klar, wenn eine Wirtschaft daneben ist, sitzt man das lieber aus. Im Letzten Bus gings dann zum Appartment zurück.

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Rückblick zur Hütte, der restliche Abstieg ging meist steil im Wald hinab, daher das Tempo erhöht

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Und zum Spitzbühel, talseitig fallen die Porphyrbuckel sehr steil ab

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Wasserfall am Weg

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Weiter unten sieht man den Bach über die Felswände ins Tal stürzen, bei längerer Trockenheit dürfte es hier wohl durchaus trockener sein

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Kurz vor Seis gings an einem Weiher vorbei, die Talstation ist lediglich 15min weiter an der Stelle

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Unten angekommen, wenig später nistete sich ein Schauer über Seis ein, aber Glück gehabt, als es los ging war ich faktisch in der Wirtschaft

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Blick rauf zum Puflatsch

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Pause!, zuvor gabs ein Radler, war nach einem schnellen Abstieg vom Schlernbödele verdient 1:15 statt der angegebenen 1:45 Stunden bis zur Talstation.

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Kneipe und Lifttrasse, gegen 19.15 war ich im Bus.

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Abendstimmung, 15min später war ich back home.

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 800m
Abstieg: 1650m (bis Seis)
Gehzeit: 6,5 Stunden
Strecke: 19,2km, davon 18,2km zu Fuss

mFg Widdi

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Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Do 6. Okt 2016, 20:43:01 


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BeitragVerfasst: Do 6. Okt 2016, 20:57:36 
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Administrator
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Registriert: Do 4. Sep 2008, 00:13:19
Beiträge: 42582
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

sehr schöne Bilder wieder. Das Schlernhaus wurde übrigens 1885 eröffnet, also schon ein bisschen vor der Jahrhundertwende.

Alles Gute

Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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