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BeitragVerfasst: Mi 30. Okt 2019, 20:25:15 
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So gleich noch eine Altlast hinterher. Diesmal gings nur 2 Tage nach dem Kranzberg auf einen Weiteren Grashügel, bzw. in dem, Fall eher 4. Es ging von Bad Kohlgrub aus, erst einmal zum Stierkopf und später über die Hörnlegruppe, der nördlichste Ausläufer der Ammergauer zum Hörnlehaus und von dort dann Abends mit der Uralten Schwenksessel-DSB ins Tal. Da die ja recht spät öffnet, gings zunächst zu Fuss über einen langen Fahrweg hinauf. Auf Steigschnüffeln hatte ich da keine Lust, war etwas faul an dem Tag.

1. Aufstieg zur Jagdhütte

Nunja nach nicht allzu langer Anfahrt angekommen, war es natürlich für den Aufstieg per Sessel zu früh, hab aber schon ab und an ähnliche Touren gemacht, bei denen der Lift erst am Schluss genutzt wurde. Wettertechnisch wars dann auch noch deutlich bewölkter, stellenweise regnete es kurz, trotz gemeldetem Föhn. War wohl dann eher die Dimmervariante. Der Anstieg geht zuerst über 6km am Forstweg hoch, ziemlich langweilig, vermutlich auch ein Grund, warum ich noch nie am Hörnle war. Hätte auch den alten Steig suchen können, aber irgendwie siegte dann die Faulheit. Oben kann man dann zuerst zum Stierkopf gehen und anschliessend über die Hörnle zur Bergstation. Auch die Topur ist eher mittelgebirgig, wenn auch der Höchste Punkt doch immerhin 1548m hat.

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Erst mal ein Abstieg, da ein Geldwechsler nur oben verfügbar war, die Parkgebühr find ich da schon sehr hoch mit 5€, konnte man aber glaub ich tw. einlösen.

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Die Einkehr für danach war dann auch schon gesetzt

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Flacher Beginn und der Wetterbericht mal wieder daneben Sonnig durch Föhn, vorgefunden Bewölkt naja oben an den Gipfeln lockerte es dann aber allmählich auf, zu allem Überfluss regnete es dann zwischendurch auch immer wieder kurz.

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Sehr einfacher Spazierweg, es bleibt auch bis 1400m so gemütlich am Ende waren es 6km Fahrwege

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Kurz kreuzt man die DSB, die kam aber erst im Abstieg dran

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Meist geht es recht flach durch den Wald auf einem Fahrweg, der wohl im Winter auch als Rodelbahn genutzt wird

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Ausblick bei einem Buswartehäuschen!

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Steht da mitten am Weg, Busse gehen da aber keine (leider verwackelt)

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Talblick ins Vorland

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Staffelsee, zwischendurch auch etwas Regen, so war das aber nicht abgemacht, naja ab den Gipfeln lockerte es zum Glück auf

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Ab und an an kleinen Rinnsalen vorbei, der Anstieg ist aber monoton, meistens mehr oder weniger im Wald

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Breiter Fahrweg durch den Nadelwald und erst Ende September auch nicht allzu viel zu Sehen, das wird erst oberhalb der Jagdhütte besser

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Bei der Jagdhütte angekommen, danach landet man auf dem Grünen Kamm de rHörnle, die aus insgesamt 4 kleinen Gipfeln bestehen. Stierkopf Und die 3 Hörnlegipfel, ähnelt auch irgendwie dem Blombergkamm weiter östlich, allerdings etwas höher.

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Oben angekommen hier muss man sich entscheiden, hab als Erstes die 20min zum Stierkopf gewählt, danach meist über den Kamm drüber.

2. Jagdhütte - Stierkopf

Nunja oben an der Kreuzung gings dann zunächst noch auf breitem Weg, später als ich die Kammlinie gefunden hab direkt über den Kamm erst einmal zum Hintersten Hörnele dem Stierkopf. Der ist etwas niedriger als das Hintere Hörnle und Kreuzlos, hat aber einen netten Blick übers Ammergau hinweg. Durch die Lage in der Ersten Reihe geht sich bei guter Sicht auch ein Blick nach München aus. Anschliessend gings vom Stierkopf wieder über den Kamm retour und hoch zum Hinteren Hörnle. Auf dem Gipfel blieb ich aber nicht allzu lang, da fehlte was wichtiges das Kreuz.

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Wegverlauf für den Stierkopf geht man am Hörnle vorbei und anschliessend einen kleinen Buckel hoch

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Hinteres Hörnle mit Pferd

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Kamm-Totale

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Tiefblick zum Staffelsee

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Ausblick Richtung Voralpen und grauer als gedacht, naja die Sonne kam dann später doch noch durch

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Murnauer Moos von oben

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Blick runter nach Unterammergau

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Auf dem Stierkopf

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Blick auf den noch zu überschreitenden Kamm, ein Grat ist das bei leibe nicht

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Wolkenstimmung über dem Aufacker

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Zugspitze, Estergebirge und davor der Kofel über Oberammergau

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Noch ein Voralpenblick, danach gings zum nächsten Gipfel.

3. Stierkopf - Hinteres Hörnle

NUnja nach dem Stierkopf erst mehr oder weniger auf dem gleichen Weg retour und anschliessend den kurzen aber tw. steilen Anstieg aufs Hintere und höchste Hörnle hinauf. die beiden anderen Gipfel erreichen die 1500m-Marke nicht. Oben war natürlich so einiges los, vor allem viele Familien mit Kindern, aber von der Seilbahn aus kann man ja den ganzen Kamm in einer grad mal 1,5-Stündigen Wanderung machen und dazu nirgends schwerer als T2.

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Blick rüber zum Laber

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Bereits im Abstieg, ab dem Sattel vorne, gings nochmal einige Minuten zum Hinteren Hörnle hinauf

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Danach folgen Mittleres und Vorderes Hörnle, sowie der "Zeitberg"

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Aufstieg zum Hinteren Hörnle, durch den Kamm vorgegeben

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Rückblick zum Stierkopf, an den grenen im Verlauf die beiden Aufackergipfel am gleichen Kamm, allerdings durch einen tieferen Sattel getrennt

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Wieder Unterammergau

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Rückblick, der Anstieg geht kurz steiler durch den Wald, während die vordere Flanke etwas flacher ist.

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Murnauer Moos

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Oben angekommen der Übergang dauert vom Stierkopf nur knapp 15 Minuten.

4. Auf dem Hinteren Hörnle

Tja am Hinteren Hörnle erst mal eine etwas lange, aber immer noch bewölkte Gipfelrast gemacht. Das ganze löste sich erst später auf, immerhin blieb es aber nach dem Durchhänger rauf auf dem Forstweg trocken. War halt kein richtig guter Föhn, sondern die Dimmervariante. Wind war aber auf dem Hörnle kein Problem, da gabs dann bei späteren Touren deutlich mehr Föhnwinde heuer im Herbst. Dazu aber halt auch meist gutes Wetter.

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Gipfelkreuz

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Der Ausblick ist etwas begrenzter als beim Stierkopf, da der etwas freier steht, man sieht aber sowohl ins Ammergau, nach Murnau und auch ins Alpenvorland

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Blick über die Ammergauer Alpen hinweg

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Rückblick zum Stierkopf

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Ein Blick Richtung Fünfseenland ging auch, aber auch hier wieder einen zu beliebten Berg erwischt

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Zoom ins Murnauer Moos, leider zu viel los um ohne Zoom keinen anderen berggänger draufzuhaben

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Kammverlauf

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Staffelsee von oben der links müsste der Starnberger See sein, liegt etwas zu weit von den Bergen weg

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Wolkenspielchen

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Noch einmal der Kamm, danach gings über Wiesen erstmal zur Hörnlealm hinüber, einen leicht verspäteten Frühschoppen einlegen.

5. Hinteres Hörnle - Hörnlealm

Nunja da klar war, dass der Rest der Strecke nicht allzu lang wird, gings dann erst einmal vom Gipfel aus zur Hörnlealm Retour. Dort gabs dann eine kleine Einkehr bei allmählich besserem Wetter. Die Mittagspause war das natürlich noch nicht. Der Weg dauert aber über den Kamm ohnehin nicht allzu lang, war ja zuvor auch schon fast dort vorbeigekommen. Ab dort gings dann noch über die beiden niedrigeren Gipfel des Hörnle bis zum Hörnlehaus hinüber, wo dann die eigtl. Einkehr war.

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Hier wird wohl ab und an ein Feuerchen gemacht

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Bad Kohlgrub von oben

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Staffelsee

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Rückblick zum Gipfel

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Nochmal der Wetterstein samt den niedrigeren Voralpengipfeln

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Wegverlauf

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Panorama vom Kamm aus, trotz Wolken recht nett

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Wieder mal Schwalbenschwanzenziane

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An Pferden vorbei

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Auch hier wieder mit Langschläfer

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Zwischenziel anvisieren

6. Hörnlealm+Mittleres Hörnle

Tja an der Alm angekommen erst mal eine Pause gemacht, bevor es dann die restlichen beiden Buckel hinauf ging. Die Anstiege zu den beiden vorderen Hörnlegipfeln sind zwar stellenweise Steil, aber unschwierig. Auf der Alm erstmal eine kleine Pause gemacht, wollte auch den Hauptansturm am nahen Hörnlehaus dort abwarten, da es grad um die Mittagszeit war. Zwischendurch ist der Bauer kurz mit der Enduro weg, dem ist wohl eines seiner Viecher ausgebüchst. Da musste ich dann an einen älteren Bud Spencer & Terence Hill-Film denken, der ist mit Stock und Hut aufm Moped rüber, leider kein Pic davon sah aber dann schon sehr eigenartig aus.

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Faulenzende Kühe

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Pause!

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Rückblick aufs hintere Hörnle

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Totale der Alm

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Marterl am Weg

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Und ein kurzer aber Steiler Anstieg hoch aufs Mittlere Hörnle

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Geht recht direkt am Kamm hoch

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Oben angekommen, der Anstieg dauert ab der Alm nur knapp 10 Minuten

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Der Gipfel gehörte hauptsächlich den Kühen, aber die waren anständig

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Kühe vorm Hinteren Hörnle, auf dem war aber keinerlei Vieh, die hockten alle am Mittleren Hörnle oben

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Vom Ausblick her leider der unergiebigste Gipfel, da ist das Vordere noch besser, hielt mich da also nicht lang auf, mehr als Vorlandblick und ein Blick zum Hinteren sowie einer nach Murnau gehen sich da kaum aus.

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Gipfelkreuz samt der zahlreichen Kühe dort.

7. Mittleres Hörnle - Vorderes Hörnle

Tja nach einer nur kurzen Pause oben am Kuhhörnle (eigtl. das Mittlere der Drei) aber an dem war mit Abstand das meiste Vieh oben und faulenzen. Aber ich kanns denen nicht verdenken, so kurz bevor es in den Stall zurück geht oder auf die Niederalmen. Es geht dann auf der anderen Seite wieder ein Stück bergab, bevor noch ein weiterer Gegenanstieg aufs Vordere Hörnle folgt. Ab dort gings dann eh nur noch das kurze Stück zur Hütte und zum "Zeitberg" hinüber. Insgesamt macht man auf der gesamten Runde ohnehin nicht allzu viele Höhenmeter auf der Tour. Oebn noch eine kleine Gipfelpause gemacht und dann später zur Hütte hinabgestiegen.

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Rückblick auf den Kamm, auf der anderen Seite gehts auch am Mittleren Hörnle relativ einfach runter, weniger steil als vorn rauf, aber den gleichen Charakter hats am Zwieselberg weiter östlich auch

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Wegverlauf, unten kreuzt man den Fahrweg und steigt noch einmal ein Stück zum Letzten Gipfel im Bunde auf

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Noch mehr faulenzendes Rindvieh

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Wegverlauf vom wenig eingeschnittenen Sattel aus das kurze Stück den Buckel hoch und fertig

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Rückblick zum Hinteren Hörnle

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Bereits halb oben, danach folgt ein kurzer tw. steiler Abstieg zur Hütte

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Talblick nach Unterammergau hinab

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Rückblick übern Kamm zurück der setzt sich tw. auch zu anderen Hügeln fort

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Oben angekommen, der Ausblick vom Vorderen Hörnle ist vor Allem Richtung Flachland recht gut

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Auch ins Wettersteingebirge kann man von dort wieder ähnlich gut schauen wie am Hinteren

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Stark frequentiertes Gipfelkreuz

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Zum Glück ist dort oben genug Platz

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Wieder Unterammergau von oben

8. Vorderes Hörnle - Zeitberg - Hörnlehaus

Nunja nach einer Pause oben am Gipfel, gings dann das kurze Stück runter zur DSB. Dort sich kurz die Fahrtzeiten angesehen und anschliessend zur Hörnlehütte. Dort war noch sehr viel los, aber das leerte sich schon beim 2. Getränk merklich, bin grad zum letzten Mittagsgeschäft dort angekommen Überhaupt war sehr viel los, Stau hatte ich aber dank spätem Aufbruch, hab den Ausflugsverkehr unten im Tal noch von einem nahen Gasthaus aus abgewartet. Gegen 16:40 gings dann für mich mit der Bahn ins Tal, letzte Fahrt war ca. 17:00.

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Ab hier gings dann runter, Richtig aufgelockert hatte es immer noch nicht aber dennoch brauchbare Aussicht gehabt

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Wegverlauf T2

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Unten kommt die Hütte in Sicht die war gegen 14:00 noch stark besucht

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Noch mehr Kühe, klar die suchen sich auch gerne nette Plätze zum Dösen aus

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Am Zeitberg der Buckel war aber extrem überlaufen da wars am Vorderen Hörnle weiter oben leerer

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Talblick bei der nostalgischen DSB, die klappt beim Ausstieg weg und stammt aus den 1950er-Jahren

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Schilift an der Bergstation, wenn es die Schneelage erlaubt ist dort noch ein Kleinschigebiet in Betrieb mit der langen DSB und 2 Schleppern

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Ausblick von der Hütte und vom Zeitberg daneben

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Rückblick aufs Vordere Hörnle

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Und Pause ja das ist eine Mass, was zum Futtern hab ich mir erst später geholt, als es ruhiger wurde

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Ausblick

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Zur Brotzeit dann die Einheit gewechselt, am Ende sass ich dann nochmal auf ein Bier da oben, bevor es mit der DSB ins Tal ging

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Natürlich mit dem obligatorischen Enzian!

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Wetterstation, naja ned ganz zuverlässig

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Tja um 16:30 wars dann schlagartig Ruhiger, obwohl die Bahn immerhin bis 17:00 fährt und ums Eck ist, wie üblich setzte ab ca. 15:00 die Massenflucht ein.

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Zugang zum Lift noch eine Talfahrt gelöst und dann runter mit dem Oldtimer.

9. Talfahrt nach Bad Kohlgrub

Nunja gegen 16:30 hab ich mcih dann rüber zum Sessellift begeben mit Baujahr 1953 schon ein eher älteres Modell und gleich runter. Noch kurz die Talfahrt gelöst und runter mit der Schwenksessel-DSB. Beim Ausstieg klappen nämlich die Sessel weg, allzu viele von der Sorte gabs aber nicht. Ich weiss nur am Breitenberg eine, die aber schon seit Jahren einer 4SB gewichen ist. Schi kann man in der nicht anlassen, weil es nicht möglich ist so wie bei modernen Liften auszusteigen. Da nimmt man den Bügel hoch und fährt weg oder springt ab. Der Mechanismus funktioniert aber recht gut, wozu man sich den ausgesonnen hat keine Ahnung. Vermutlich damit man in der Wirtschaftswunderzeit möglichst bequem aussteigen konnte, schnell fährt die Bahn aber ohnehin nicht (max gut 2m/s)

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Und ab ind en 2km langen Oldtimer, irgendwann hat man mal eine Stütze entfernt, die Sessel haben ein winziges Dach drüber, aber das dürfte bei Sauwetter nicht viel bringen

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Man hat durchwegs einen guten Talblick und rüber ins Alpenvorland

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Verrenkung nach hinten, wenn man schon mal so einen Oldie fahren kann, dann fährt man den auch!

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Im Mittelteil gehts im Wald hinab

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Hier kommt ein langes Spannfeld, da hat man wohl mal eine Stütze entfernt

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Nach unten flacht die Trasse ab

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Rückblick hoch gut erkennt man die besonderen Sessel die werden seitlich Geschlossen, da die ja unten entriegelt und abgeklappt werden, oben natürlich auch fährt man rauf

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Im Unteren Teil, erst Flach unten rum dann steil direkt hinauf

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Seitenblick in die Botanik, links geht die Abfahrt lang

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Ab Stütze 8 flacht die Trasse aus

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Unten durch Wiesen hindurch

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Kurz vor der Talstation sieht man meinen Anstiegsweg

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Fast unten

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Rückblick hoch Prädikat fahrenswert, auch wenn der Lift nicht besonders schnell ist

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Talstation in Sicht, sehr massiv für eine DSB, aber gut die Bahn ist Baujahr 1953

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Ab über den Parkplatz

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Und unten

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Hier kann man das Abklappen erkennen, die kommen aber dann etwas später wieder zusammen, vermutlich machte man das um bequemer Aussteigen zu können, bei neueren Liften, die starr bleiben muss man am Ausstieg abspringen (Sommer)

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Unten angekommen

10. Rückweg zum Auto

Unten angekommen gings dann gleich noch rüber in ein nahes Gasthaus, dort hab ich dann den Tag bei einem kleinen Absacker ausklingen lassen, bevor es später wieder back home ging. Absichtlich relativ spät, da keine Lust gehabt im Sonntäglichen Ausflugsstau zu landen. Weil gefühlt war halb München im Gebirge, das ging aber auch ncoh fast den ganzen Oktober so.

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Talstation mit abklappendem Sessel

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Ziel anvisieren, liegt ja praktisch, wenn man oben am Schlepper parkt

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Am Abend ging sich also noch ein kleiner Biergartenaufenthalt aus gegen 18:30 gings dann retour zum Auto und Staufrei back home, hatte die Einkehr aber eh länger gewählt um dem Ausflüglerverkehr zu entwischen

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Und danach wieder rauf zum Parkplatz

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Nochmal den Oldie von Unten geknipst

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Rücklick hoch

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An einer Pferdewiese vorbei

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 780m
Abstieg: 300m
Strecke: 12,1km, davon 10,1km zu Fuss
Gehzeit: 4:15 Stunden

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 30. Okt 2019, 20:25:15 


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BeitragVerfasst: Mi 30. Okt 2019, 20:49:43 
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Registriert: Mi 3. Sep 2008, 23:13:19
Beiträge: 39395
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

auch diese Bilder sind wieder schön und man merkt schon, dass es herbstlicher wird. Danke fürs Zeigen! Schön ist auch das knorrige Gipfelkeuz und die interessante Wetterstation.

Alles Gute


Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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