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BeitragVerfasst: Do 16. Jan 2020, 21:01:57 
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So Zeit für eine der Aktuellen Altlasten, da sich ja der heurige Jänner eher durch mildes Hochdruckwetter als durch Schnee auszeichnet, letztes Jahr wars genau umgedreht wohl der erste etwas Frühlingshaftere Bericht heuer. Wobei Sulzig wurde es dank noch tiefen Sonnenstand nicht, lediglich an der Reitheralmbahn wars etwas weich, aber da knallt die Sonne auch voll rein. Zum Glück waren die Feriengäste allerdings genauso wie das bissl Neuschnee von Weihnachten weg und nun auch endlich die Reitheralmbahn auf, auch die Sportabfahrt. Bei einem so kleinen Gebiet wie der Rosshütte merkt man jede fehlende Abfahrt deutlich. Am Nachmittag gings dann wieder zum Gschwandtkopf rüber, nochmal entspannte 2 Stunden dranhängen.

1. Morgendliche Runde an der Rosshütte

Tja fast 2 Wochen nach meinem letzten Beusch, der Zweitbesuch war ohnehin eh nur wg der Überfüllung beim letzten besuch. Also falls ich nochmal Seefeld zu Weihnachten mach, dann doch lieber wieder am 1. Weihnachtstag, 3 Tage Später war die Hölle los. Heute gleich in die 2. Gondel gekommen, die 1. hab ich wg. Klobesuch und Berufsverkehr nicht erwischt und Zweitens zwickte das Knie noch vom Ausrutscher beim Vorhergehenden Besuch. Man so nen Gelenk ist schnell mal geprellt. Kaum oben ausgestiegen gings dann erst einmal in die Familienabfahrt hinab, bevor es dann mit der Zweiten Zubringerkette wieder nach oben ging.

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Einstieg wieder mal an der SSB, die ist mit Jahrgang 1969 schon älter, grad Ende der 1960er Anfang der 1970er hat man die wohl sehr gerne in der Gegend gebaut, siehe Olympiabahn in der Axamer Lizum und die ist von Seefeld nicht weit weg.

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Die altmodischen Rauchverbotsschilder gibts auch noch

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Seitenblick bei solchen Standseilbahnen kann man leider nur schlecht rausschauen

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Oben angekommen die Jochbahn war noch nicht offen, später dann eh zu früh gewesen da musste ich dann 5 Minuten auf die Abfahrt warten

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Blick rauf zum Kamm, im Sommer eine nette Bergtour

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Mal wieder die Hohe Munde, ist allerdings ein Straffes Programm wenn man im Sommer auf die geht mit 1500hm, man kann die auch überschreiten aber vom Gaistal ist der Weg deutlich schwerer.

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In der Familienabfahrt

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Und bereits am Schlepper angekommen, später als die Schikurse kamen wurde oben ein Zaun aufgestellt, da musste ich an die Dolomiten denken, da hab ich auch öfters sowas gesehen, aber da in Seefeld vieles Dreisprachig in den Speisekarten ist (Deutsch, Englisch und Italienisch)

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Bereits im Rosshütten-Express, danach gleich zur PB, war etwas zu früh.

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Im oberen Teil, die Bahn hat eine Mittelstation, die nehm ich aber normal nie, lieber bis ganz runter

2. Auf dem Seefelder Joch

Tja gegen 9:30 gings dann für mich rauf aufs Seefelder Joch, später auch mal die Schlepplifte genommen, allerdings kommt man mit dem Jochlift nicht bis ganz nach oben. Wenn man ganz rauf will auf 2065m muss man stets die kleine Pendelbahn nehmen. Die wurde ja vorletztes Jahr ersetzt mit einer größeren Kleinen Pendelbahn, die Alte Bahn hatte grad mal 12 Plätze, die neue nimmt in der Regel auch nur 20 Personen mit, ist aber auf 25 ausgelegt. Dadurch ists oben meist leer, zum Glück, aber wenn viel los ist hängt man dann auf der Abfahrt der 6KSB/B fest. Oben dann dank Föhn Fernsicht bis München, wo es an dem Tag ja bis zu 14°C hatte, auch in Seefeld hatte ich Nachmittags +9°C am Autothermometer gelesen, viel zu warm für Jänner.

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In der Jochbahn, leider musste ich noch ein paar Minuten auf die Abfahrt warten, da wenig los

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Und rauf, die Scheiben sind für eine 2 Jahre Alte Anlage schon sehr arg verkratzt

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Seitenblick rüber nach Bayern

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Und runter nach Seefeld, in der Ecke, da auch Mittenwald keinen Schnee hatte, trotz über 900m gefühlt das Einzige Eck wo Schnee aufzufinden war

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Tiefblick ins Inntal, auch da natürlich keinerlei Schnee, man denkt eher an März als Jänner

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München-Zoom, sah mit dem Auge besser aus, also eine sehr gute Fernsicht

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Blick am Karwendel vorbei in den Voralpen kaum Schnee, aber zum Glück soll ja was kommen

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Blick rüber Richtung Freiungen, der ist nächsten Sommer mal wieder dran, da ich dort noch ein Hühnchen zu rupfen habe

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Arnspitzen, Voralpen und rechts das Karwendel

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Hohe Munde

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Und ein Blick runter zum Gschwandtkopf, meinem üblichen Nachmittagsziel

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Wieder ein anderer Teil des Karwendels

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Noch ein Blick runter Richtung Mittenwald

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Und anschliessend die Jochabfahrt runter, zuerst einmal bis zum Rosshüttenexpress, natürlich bis zur Talstation durch

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Weiter unten wie immer mehr los es waren viele Schikurse da

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Rückblick rauf

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Und ab zur Sportabfahrt

3. Schivormittag an der Rosshütte

Tja nachdem ich wieder am REX war, gleich nochmal rauf und erst mal die beiden Schlepplifte abgeklappert, bevor es dann gegen 10:30 langsam mal rüber Richtung Härmelekopf ging, schliesslich war ja die Einkehr bereits gesetzt. die Reitheralm und mittlerweile war zum Glück auch die direkte Abfahrt dort hin offen, allerdings mit Abstand die schlechteste Abfahrt des Tages, zerfahren, tw. steinig, zum Glück aber nur kleineres Streugut. Liegt aber auch wohl daran, dass die früh in der Sonne ist und mit einer 6KSB/B erschlossen

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In der Sportabfahrt , besonders lang ist die auch nicht, man hat ja eigentlich Pro Lift meist nur eine Abfahrt, aber die Topographie gibt nicht mehr her

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Wieder im REX

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Und oben angekommen

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Rüber in die Kaltwasserabfahrt, die kam später nochmal dran, aber auch dort schon eine Schlechte Stelle drin, die konnte man aber problemlos umfahren

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Seitenblick zu einer Hütte

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im Lift, der ist von 1969, aber anscheinend mal verlängert worden

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Oben angekommen, bin da aber lieber nochmal zum REX, bevor es dann auf den Jochlift ging

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Und nochmal ab in die Kaltwasserabfahrt, wundert mich eh, dass da keine Trainingsgruppen waren

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Danach via Familienabfahrt nochmal zum Rosshüttenexpress runter

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Ausblick, danach gings rüber zum Jochlift, der zieht gut steil rauf und mit Jahrgang 1977 auch schon älter

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Im Lift, unten zieht er gut weg auf 840m Strecke 275hm

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Vorn kommt die Kurve, danach gehts schön am Kamm entlang hoch, solche Anlagen werden langsam selten

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Seitenblick aus dem Jochlift

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Fast oben, der hört ungefähr 40hm unter der Gondel auf

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Danach gings rüber zur Härmelekopfbahn, leider musste ich auch dort nochmal ein paar Minuten warten, da wenig los war

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Tiefblick nach Seefeld

4. Auf dem Weg zur Reitheralm

Tja an der Gondel angekommen, gleich die nächste Fahrt genommen und erst einmal Richtung Hütte runter. Natürlich wieder mal in die Reitheralm, ist in dem Gebiet meine Lieblingshütte, war allerdings knapp 2 Wochen zuvor nur inoffiziell erreichbar. Da kamen dann viele über den Schiweg runter zum Hochanger, der sah aber schon am 28.12. Schneearm aus, daher gelassen. Aber gut das wurde dann halt diesmal nachgeholt. Am ende war die Pause dann doch wieder länger als Geplant, aber gut die beiden Hauptschigebiete im Ort sind eh klein. Die Rosshütte ist mit so 20km Abfahrten noch das größte.

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In der Gondel die ist eigtl. von 1960 wurde aber vor so 20 Jahren modernisiert

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Talstations-Totale, schon sehr breit für eine 30er-Gondel

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Die Trasse selber ist flach, aber unterhalb gehts 250m in die Tiefe an der höchsten Stelle

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Seitenblick nach Seefeld hinab

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Wieder die Hohe Munde ungefähr an der höchsten Stelle, also Höhenangst sollte man nicht haben

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Gegengondel mit dem Blick rüber bis ins Flachland

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Oben angekommen

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Ausblick aus der Oberen Härmeleabfahrt, das Stück zur Reitheralmbahn war ein wenig Steinig, dank kapazitätsschwacher Anlage aber ok

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Und ab die Hochangerabfahrt hinab, war dann doch noch zu Früh

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Also erstmal ganz runter

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Die Wahl fiel auf die Blaue Variante, später dann die Schwarzen Teilstücke mitgenommen

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In der Hochangerbahn, danach gings gleich mal Richtung Hütte

5. Einkehrschwung und Hochangerbereich

Tja kaum unten angekommen, gings gleich mal rauf zur Hochangerbahn und dann den kleinen Stich runter zur Bahn genommen, über die Reitheralmbahn hat man also eh nur ein kurzes Stück eigene Abfahrt, der Rest wird auch vom Härmelekopf bedient. Es wäre aber wohl heuer bei dem miesen Frühwinter wohl besser gewesen sich erst mal um die Ecke zu kümmern, da hätten sich einige Staus vermeiden lassen. Daher auch ja der Zweitbesuch mit ohne Andrang. Danach halt noch den Bereich um die Hochangerbahnen gemacht und rüber

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Auf der 7, wenn man wollte könnte man die Rosshütte mit dem Gschwandtkopf per Gondelbahn verbinden, samt Reaktivierung der ESL-Abfahrt, aber die beiden Liftesellschaften können sich ned riechen

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Und Pause

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Ausblick, anfangs störte noch der Baum beim Sonnenbad, aber zum Glück stieg die Sonne höher

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Mittag diesmal Schnitzel mit Kartoffelsalat

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Der leckere Hausgemachte Zirben musste dann auch noch sein, leider war der Junge Wirt an dem Tag ned da, wohl frei gehabt

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Danach gings dann gleich die Reitheralmbahn hinauf, dort firnte es mittlerweile an. Also erst mal eine Wiederholung, bevor es dann via Hochanger nochmal zur Rosshütte rüber ging.

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Härmelekopf und Reither Spitze

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Seitenblick zu den Arnspitzen

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Und runter, für eine Verbindung der Hauptgebiete würde eine Verbindungsbahn ab Reitheralm mit Mittelstation bei der alten ESL-Talstation reichen, so muss man entweder den Bus nehmen oder man nimmt das Auto für den Gebietswechsel

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Wieder die Hohe Munde

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Und noch eine Wiederholung

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Sowie ein Blick ins Inntal hinab

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Und nochmal die blaue Abfahrt genommen, danach gings über die Schwarze Variante zurück zur Rosshütte

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Und rauf zum Hochanger, der muss aber eine Neuerschliessung gewesen sein, da ging sicher kein Schlepper vorher rauf

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So noch ein Sprung rauf, da ich nochmal rauf bis zur Reitheralmbahn wollte

6. Rückfahrt zur Rosshütte

Tja nach einigen Runden im Härmelekopf-Sektor gings dann runter zum Rosshütten-Express und von dort aus noch einmal rüber Richtung Roßhütte, da ich zum Schluss nochmal aufs Joch hoch wollte. Gegen 13:30 gings dann nochmal ganz nach oben und der Schigebietswechsel, war wie schon letztes mal so gegen 13:45, da war dann noch genug Zeit für den Gschwandtkopf. Da hoffe ich mal, dass man irgendwann mal die alte Rote Abfahrt wieder eröffnet, gibt ja dzt. in einigen Schigebieten Pläne alte Abfahrten zu reaktivieren, z.B: Seiser Alm (wäre mal was, selber Hinab (dann aber ned um 18:00) statt gefahren zu werden) oder eben am Rosskopf (beide in Südtirol) bei letzterem bereits geschehen.

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Schneelage, da Sonnenhang auf 1600m schon apere Stellen, allerdings neben der Piste

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Und wieder oben angekommen, diesmal direkt bis zum REX und ab zum Gipfel

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Talblick unten im Inntal war es dunstig

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Wieder mal die Arnspitzen, die Große wäre auch mal ne Bergtour im Sommer wert, aber Überschreitung zu schwierig (T5-6)

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Auf dem Weg rüber

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Und nochmal die Reither Spitze

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Wieder bei der Rosshütte, die Gondel kam gerade, aber ich war wieder zu früh dran

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Und oben angekommen, danach gings rüber zum Gschwandtkopf, mit dem Auto (bequemer)

7. Endgültige Talabfahrt und Gebietswechsel

Tja wieder oben angekommen, gings gleich direkt hinab und anschliessend erst einmal ins Parkhaus. Dort kurz alles ins Auto geworfen und die 2km rüber zum Gschwandtkopf gefahren. Davor aber erst einmal komplett bis runter. Die Wahl fiel aber diesmal auf die Sportabfahrt Bei der Familienabfahrt nervt mich das lange Flachstück, wobei man das aber fährt man schnell genug überbrücken kann. So viel zum Thema Seillift, den hab ich bisher noch nie gebraucht, wobei Seillifte bei mir eh ohnehin ein No-Go sind, nur wo es nicht anders geht, also z.B. zum Kreuzeck rüber nehm ich sowas, wäre aber dafür, dass man den mal mit einem Förderband ersetzt.

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Tiefblick ins Inntal

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Gegenüber wieder die Hohe Munde

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Der obere Teil des Gebiets ist quasi ein einziger Hang, aber das Gelände gibt da nicht viel her. Das Karwendel und die Kitzbühler Alpen sind halt doch 2 Paar Schuhe

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Am Kaltwassersee vorbei

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Und Ziel anvisieren, danach musste dann doch der 15-Minütige Gebietswechsel sein ( Schuhwechsel, rüberfahren, wieder Anziehen)

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In der Sportabfahrt noch nicht auf Voller Breite gewalzt, wobei richtig Breit ist ja an der Rosshütte eh kaum was

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Fast unten, Krokusse hab ich aber auf der Wiese noch nicht entdeckt

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Unten angekommen

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Man beachte mal die Temperatur, da standen +9°C auf 1200m an einem 9. Jänner, jedenfalls pervers warm für die Jahreszeit! und gegenüber die blaue Schibuslinie, aber ich kenn den Fahrplan in Seefeld nicht, sonst hätte ich ja auch den Bus nehmen können

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Am Parkplatz angekommen, war dort trotz Wärme rutschig, durch den Schneematsch und Eisplatten, die aus der Nacht über waren vom Schneematsch

8. Erste Runden am Gschwandtkopf

Nach dem Transfer rüber, gings diesmal nicht mit der 4SB hinauf, leider musste ich erst mal noch aufs Klo und das kommt bei fast 10min Fahrt in der 4SB nicht wirklich gut, also verlagerte sich der Einstieg auf den kurzen Happy Schleppi, danach gings aber mit dem Sessel rüber Richtung Seewaldlifte gewechselt. Leider kann man das Schigebiet seitdem der ESL weggefallen ist vergessen. 2 Stunden hält mans da aber durchaus aus, lediglich ist mir da eigtl. alles zu blau. Wenigstens am Haupthang kann man aber, da der sehr breit und kupiert ist sich auch mal steilere Stücke suchen, aber mit 300hm maximal am Stück halt eher Mittelgebirge. Dazu war der Olympialift defekt (Lief eh schon komisch als ich gegen 14:30 da vorbei bin) der einzige steilere Lift dort, aber der ist eien kurze Angelegenheit (300m)

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Bei den Schanzen angekommen da trainierten ein paar, vom Rauffahren hab ich nix, weil der Happy Schleppi eh sehr kurz ist

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Ind er 4SB, leider ein ziemliches Kriechtier an dem Breiten Hang, an dem kann man sich so locker 3-4 Varianten zusammenfahren, obwohl eigtl. eine einzige sehr breite Abfahrt

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Und gleich rüber Richtung Brennerköpfl, ein Nachbarbuckel, über den gelangt man an die Seewaldlifte. Die Reither Seite wurde ja leider 2013 aufgegeben

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Im Brennerköpfllift, kurze Sache, bin dann vor Feierabend da keinen Bock auf das Kriechtier von 4SB nebenan gehabt noch 2x drauf, aber eben mit 235m Länge sehr kurz

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Mal ein Talblick Runter zu den Seewaldliften, dort dann ein paar mal gefahren, bevor es wieder zurück ging

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Im Seewald 2

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Seitenblick zu einer Hütte, der ganze Gschwandtkopf ist aber eher leichtes Gelände blau, die einzige Rote ist ja seit Jahren nimmer erreichbar

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Wieder ein Blick rüber zur Hohen Munde

9. Schinachmittag an den Seewaldliften

Tja kaum wieder oben gings dann erstmal zum Seewald 1 runter. Leider waren dort auch wieder so einige Zwergerl-Renntrainings, so dass man nur den Halben Hang nutzen konnte. Eine Gruppe war wohl auch aus Garmisch angereist, gut Seefeld (Tirol) ist ned allzu weit weg von Garmisch (35km), aber schon seltsam wenn der mögliche Nachwuchs nach Österreich zum Training fahren muss, weil zu Hause kaum Schnee auffindbar ist. Bin dann 3x am unteren Schlepper entlang, bevor es wieder zum Haupthang zurück ging.

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Am Seewald 1 leider auch hier einiges wg. Training abgesperrt

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Begegnungsstätte des Sports, naja ob das so sein muss, weil eines ist der Gschwandtkopf nicht: Sportlich, eher Mittelgebirge mit Alpenblick, ähnlich wie der Kranzberg bei Mittenwald

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im Seewald 1

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Mal ein Talblick die Abfahrt gabs dann erst noch 2x, danach gings wieder rüber, wie immer nehm ich mir etwa eine Stunde pro Seite wenn ich am Gschwandtkopf bin dann hat man da aber alles gesehen

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Nochmal die Hohe Munde, aber die kommt öfters ist halt ein Markanter Gipfel

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Und schon oben an der 2. Sektion, dann wollte ich eigtl. zum Olympialift rüber der war um 15:15 schon zu, offenbar ein Technischer Defekt

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Oben angekommen

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Nochmal die Arnspitzen und das Wettersteinmassiv auf dem Weg rüber, wenn ned ganz falsch

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Knapp über der Talstation, leider ging links am Olympialift nix mehr, offenbar ein Technischer Defekt, aber der ist wenn man richtig von oben rein kommt eh nicht nötig.

10. Am Haupthang

Tja nach dem Abstecher rüber, gings dann erst einmal mit der 4SB rauf und dann noch zum Brunnentallift hinüber, bevor es dann ganz zum Schluss nach einem Abstecher ans Brennerköpfl wieder zur 4SB ging und damit gegen 16:05 nochmal bis oben. Bis 16:15 liefe die zwar offiziell, aber man hockt in der 4SB halt recht lang drin, knapp 10 Minuten im Schnitt für 1200m Strecke, vor allem weil die auch bei jeder Gelegenheit langsamer geschalten wird. Gut dafür hat man auf der Piste Platz. Zudem hat die auch Fussgängerbetrieb, den aber nur Halbstündlich, irgendwie komisch gebastelt dort und wenn von oben welche zu Fuss kommen wird langsam geschalten.

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Im Lift

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Ausblick von oben, ähnelt etwas dem nahen Kranzberg und vom Charakter sind die beiden Buckel auch ähnlich

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Am Haupthang die 4SB von 1989 könnte mal ein Update brauchen, aber dafür hat man am Gschwandtkopf immer genug Platz

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Danach gings einmal komplett ab bis zum Happy Schleppi, danach musste ich erstmal am SL Brunnental warten, weil der Leser meinte Doppelverwendung, aber das Problem hab ich da immer, wenn nix los ist ist man zu schnell am Schlepper und es ist erst nach 3min freigeschalten ab Zutritt

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Talblick mit den Arnspitzen gegenüber

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Und wieder die Hohe Munde

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Defekter Olympialift, war aber schon als ich an kam ersichtlich, dass da was nicht stimmte (immer wieder stehen geblieben) und die neuesten Anlagen sinds ja am Gschwandtkopf eh nicht gerade.

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Wieder oben und wie schon den ganzen Jänner durch mehr oder Weniger immer Sonne gehabt, Ordentlich Neuschnee wäre aber überfällig

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Oben wars dann so 15:50, also 2x Brennerköpfl hinterher, bevor es auf die Letzte Runde an der 4SB ging.

11. Letzte Runde am Gschwandtkopf

Tja nach 2x Brennerköpfl, um die Restzeit Richtung Letzte Fahrt an der 4SB zu überbrücken, gings dann noch einmal runter und 16:05 nochmal hoch, die Bahn fährt bis 16:15 aber wenn man unten Einsteigt sinds meist 10min bis man am Berg raus kommt. Runter einfach mal sich quer durch den Haupthang gearbeitet, auch ein paar Steilere Stücke mitgenommen. Als dann die Präparation los ging waren meine Schi plötzlich vom Ständer weg, wobei in dem Fall hatten die da Schnee zur Sportalm eingeschoben und ich war der letzte, der noch beim Wirt war, die meisten hockten aussen, da es ja doch recht warm war. naja die Schi waren dann auf der Terrasse deponiert also weg kam nix. Die letzten paar Meter bis zum Parkplatz bin ich dann zum Schluss noch abgefahren, ohne Lampe, da kam genug Licht vom Wirtshaus aus hin. Danach gings dann Back home.

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Auf dem Weg rüber, rechts wieder mal mein Handschuh, den nehm ich nur ungern ab, weil rien ist ein Kampf, hätte ich wohl ein wenig größer Kaufen sollen

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Unten gings dann noch einmal auf den Sessel

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Fast unten

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Und nochmal hoch

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Mal eine Verrenkung nach hinten

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Oben wieder bei der Edelhütte vorbei, aber da ist mal gar nix los dort, da hat sich wohl einer übernommen

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Mal ein Talblick

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Runter gings weitgehend direkt, also nochmal das Steilere Stück mitgenommen

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Mal wieder ein Blick Richtung Karwendel und Arnspitzen

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Gegenüber das Schigebiet Rosshütte, dass man das ned verbindet, es drängte sich ja auf

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Und fast unten angekommen

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Talblick, aber da wars nicht mehr weit

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Und Pause!

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 79,7km, davon 2km mit dem Auto
Vmax: 87km/h (Gerät war bei 83km/h)

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Do 16. Jan 2020, 21:01:57 


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BeitragVerfasst: Do 16. Jan 2020, 21:59:35 
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Registriert: Mi 3. Sep 2008, 23:13:19
Beiträge: 40403
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

das sind wieder hübsche Bilder. Das erste mit dem Bierglas im Freien und den Bergen im Hintergrund könnte glatt für eine Bierwerbung sein. :) Und an die warmen Temperaturen im Winter müssen wir uns wohl gewöhnen.

Alles Gute

Max

_________________
Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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