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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2021, 20:47:09 
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So Zeit für eine Neue Altlast, nach mehreren Wochen zu Hause und dem erneuten Kälteeinbruch hielt mich nix mehr in der Bude. Diesmal wollte ich mal ausserhalb der Alpen was machen, dazu ist das Bretterschachtengebiet eines der Höchsten Reviere innerhalb Bayerns, ka ob man in anderen Mittelgebirgen vergleichbar hochgelegene Langlaufstrecken hat. Jedenfalls starten die meisten Loipen auf etwa 1100m und da ich mich für die längere 18km-Runde entschieden hatte geht die bis gut 1300m hinauf bis knapp unter den kleinen Arber.

1. Bretterschachten - Aussichtspunkt Teil 1

Tja nachdem bereits am Vortag ordentlicher Dauerfrost herrschte, gings, um dem Wochenendandrang zu entwischen wieder mal am Freitag weg, da ja leider nach wie vor in Kurzarbeit. Die Anfahrt ging dann noch mit einer kleinen Odyssee durch Deggendorf los, mit ihren Einbahnstraßen ist die Stadt ein totales Loch, vergleichbar mit Mayrhofen in AT, daher etwas spät in Bodenmais angekommen, dazu meldete sich leider die Motorkontrollleuchte, vermutlich ein Problem in der Elektrik, da das Auto normal lief auch auf dem gut 180km langen Heimweg. Somit erst später gestartet (gegen 9:20) Oben noch die Tickets gelöst und erstmal die Loipen ausgeforscht, hab natürlich dann die Strecke über die Chamer Hütte genommen, die hinterhalb 2 nervige Steilstücke hat, die hab ich dann lieber zu Fuß umschifft

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Übersicht bei mir wurde es die Orange Strecke, zugleich auch neben den beiden Auerhahnloipen in andere Bayerwaldorte die längste Möglichkeit.

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Startbereich das Funktionsgebäude wirkt fast etwas skandinavisch, ob das mit der ihrem Skadi-Lopet heuer was wird hmm steht noch in den Sternen

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Am Start hat man erstmal eine 3-Spurige Autobahn, später werden die Strecken schmäler, man hätte auch Extrarunden drehen können, aber mit insgesamt über 300hm An- und Abstiegen hat mir die 18km-Runde gereicht, die laut GPS aber knapp 20km misst

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Ausblick es geht nach dem Start schon mal ein Stück bergauf

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Tiefster Winter, allerdings auch zapfig kalt (als ich Nachmittags los bin -13°C)

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Rückblick, hier musste ich nochmal den GPS-Tracker zurücksetzen, weshalb etwa 100m Strecke fehlen

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Auf den Ersten 1-2km geht's dreispurig weiter, bis sich die Loipen ein erstes mal Aufteilen

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Später gehts mal so, aber teils auch nur einspurig weiter. An Manchen Stellen auch mal ohne Diagonalspur, die mag ich vor allem Abwärts (veraltetes Material) nur ungern.

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Noch mehr Wald, naja der Name ist Programm

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Weiter oben kam später der Böhmische Wind durch, zum Glück hats an der Chamer Hütte unten einen etwas zugigen Unterstand zum Jausnen und sogar einen Getränkeautomaten (leider kein Kleingeld mit gehabt).

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Zuerst immer leicht steigend, ab und zu auch fallend hoch

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Gut Richtige Arbermandl sind das nicht, eher Arberkinder ;)

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In einem der Anstiege bis zur Chamer Hütte gehts weitgehend bergauf

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Winter Wonderland, diesmal hat's mich aber ins Mittelgebirge getrieben.

2. Bretterschachten - Aussichtspunkt Teil 2

Tja nach dem Ersten Anstieg gigns dann weiter bis man später zu einem kleinen Aussichtspunkt kommt. Von dort hat man einen Netten Blick ins 500m tiefer liegende Bodenmais, wobei man zu dne Loipen von dort aus noch direkt bis zum Kamm hinauf muss, mehr oder weniger. Die Strecke läuft dann lange Zeit auf etwa 1200m Hölhe weiter, bevor mehrere Anstiege bis zur Chamer Hütte folgen. Der Höchste Punkt der Strecke ist auf 1307m zu finden und wird im Sommer auch als Rad- und Forstweg benutzt.

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Einer der schmäleren Streckenabschnitte

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Leicht vereiste Felsen daneben

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Und ein Sprung zum Aussichtspunkt, wo ich erstmal ein wenig Angehalten hatte

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Eingeschneit

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Talblick runter nach Bodenmais

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Diverse Höhenrücken in der Ferne

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Den Ort mal angezoomt

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Talblick

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Danach gings weiter der normalen Auerhahnloipe folgend bis zur nächsten Abzweige

3. Aussichtspunkt - Unterstand 1

Tja vom Aussichtspunkt gings dann über mittlerweile lichteren Hochwald weiter. Meist recht gemäßigt, bevor später vorm Abzweiger ein weiterer Anstieg bis auf etwa 1240m folgt. Irgendwann kommt am Wendepunkt der 12km langen Strecke vorbei, dort kann man wählen, ob man weiter Richtung Chamer Hütte bleibt, leider natürlich aus Bekannten Gründen dzt. dicht. Zudem hat die Hütte, da mitten im Nationalpark gelegen im Frühjahr ist auch einige Wochen nicht offen, wg. der Auerhühner und deren Balz/Brutzeit.

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Der Wald wird lichter

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Einzelne Laubbäume findet man auch noch vor

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Dazu Kaiserwetter, allerdings frisch

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Verlauf

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Weiter oben ist so mancher Baum auch zerzaust, abgefressen wie am Rachel weiter Südöstlich ist am Arber nicht allzu viel

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Musste nochmal sein mit den Bäumchen, vom Nordostwind hat man übrigens nur in freien Lagen was bemerkt

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Hier sieht man erstmals beide Arber, links den Kleinen, Rechts den Großen

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Danach folgt ein schattigerer Abschnitt, der Schnee war an dem Tag sehr flott, nach einem Sturz musste ich dann mal meinem Gerät nachjagen, insgesamt hats mich wieder 3x gelegt.

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Kaum in der Sonne wurde es gefühlt deutlich wärmer

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Noch mehr Wald

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Eingeschneit

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Und Kaiserwetter dazu, erst am Nachmittag mischten ein paar Wolken mit

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Polarschnee, kann aber auch nur runtergefegtes vom Baum sein, insgesamt ähnelt das Langlaufgebiet eher einem Schwedischen Fjell als einem Gebirge, aber gut wird auch an dem Alter liegen

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Wieder im Hochwald

4. Aussichtspunkt - Unterstand Teil 2

Mittlerweile meist auf gut 1200m gehts mal mehr mal weniger gerade weiter Richtung Hütte. Das nächste Stück war dann der Kreuzungspunkt für die 12km Strecke, wo es einen Unterstand gibt, danach gings aber noch ein paar Kilometer weiter. Insgesamt hielt sich ohnehin der Betrieb in Grenzen. Im Hinteren Teil mischten sich dann Schitourengeher, Winterwanderer und auch einzelne Schneeschuhgeher dazu. Allerdings sich auch bewusst einen Wochentag ausgesucht, wenn man schon mal die Gelegenheit hat.

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Nochmal Hochwald, ist etwas Waldlastiger als die letzten beiden Touren, aber sagt ja schon der Name Bayerwald

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Auf dem Kamm hat es wohl auch noch einiges an Neuschnee gehabt, allerdings kam die Luftmassengrenze, die für die Kältewelle zuständig war erst später nach Süden

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Hier geht's dann in der Sonne durch Tannen/Fichtenwälder, hat auch seinen Reiz

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Noch mehr Winterwald, hier wieder 2-Spurig

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Mal ein kleiner Ausblick

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Hier hat man dann den Böhmischen bemerkt, aber es hielt sich trotz Vorhersage in Grenzen, lediglich vereinzelt mal gröbere Böen

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Ausblick aus einer Baumärmeren Ecke

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Der Große Arber kommt wieder in Sicht, man erkennt ihn an den beiden Radomen am Gipfel

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Der Hügel hier könnte ggf. das Mittagsplatzl sein ein 1340m hoher Nebengipfel

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Wieder die landschaftlich reizvolle Strecke, die Weite hat man in den Alpentälern nicht

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Seitenblick hier war einiges abgeholzt, dazu einige junge Bäume

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Diverse weitere Buckel

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Der kleine Arber kommt näher

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Davor noch ein weiterer Waldiger Abschnitt, den Ersten Sturz gabs diesmal erst nach 10km, aufgrund einer Unaufmerksamkeit

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Rückblick

5. Aussichtspunkt - Unterstand Teil 3

Hier kann ich leider keine genauen Flurnamen geben, anders als bei den beiden Loipen zuvor, da ich mich im Bayrischen Wald, weil nur selten dort unterwegs nicht auskenne. Bei mir hört sichs mit Arber, Falkenstein, Rachel und Lusen auf und Richtung Südosten noch der Hochficht bzw. der Plöckenstein, alle anderen Höhenzüge sind mir da nicht so bekannt.

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Hier folgt dann eine ich nehme mal an Jagdhütte und eine weitere Lichtung, ich bin in dem Bereich genau auf der Grenze zwischen Niederbayern und der Oberpfalz aus

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Das Hütterl in der Totalen, der Unterstand kommt erst später

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Ein lichterer Abschnitt die Schachten sind ja im Bayerwald in etwa das, was weiter südlich in den Alpen die Almen sind

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Blick zu einem weiteren Höhenrücken

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Vorn kommt der Unterstand, von da sinds noch etwa 4km zur Chamer Hütte

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Oberhalb baut sich der Arber auf der Wendepunkt für die 12km liegt ka so auf ca. 1250m am unteren Arberschachten, trotz nur 200hm macht er gut Eindruck, aber das ist bei den meisten eher runden Mittelgebirgsbuckeln so

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Hier ist dann die Richtung vorgegeben, man darf wohl wg. Naturschutz die Strecke nicht umgekehrt befahren, ka wie das dort geregelt ist, aber deutlich Schärfer als an den Alpen, wobei die dort generell strengere Naturschutzregeln haben da oben.

6. Unterstand - Chamer Hütte

Vom Unterstand bei der 12km-Loipe, gings dann weiter gen Norden und erst einmal weiterhin im Hochwald entlang. Die Strecke geht dann noch über einen kleinen Buckel, bevor es anschliessend nochmal 2km weiter bis zum Umkehrpunkt der Auerhahnloipe geht, von dort geht es dann meist bergauf oder auch mal leicht bergab bis zur Chamer Hütte weiter. Kurz davor passiert mana uf 1307m den höchsten Punkt der Loipe. Dazu wird es in den höchsten Lagen auch aussichtsreicher, da dort deutlich weniger Wald ist. Vermutlich war auch dort der Borkenkäfer aktiv, da aber keine Kernzone darf man wohl tw. Aufforsten.

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Blick zum kleinen Arber, sieht nah aus, waren aber noch ein paar Kilometer

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Zur Sonne kamen ein paar Wolken, blieb aber ein Traumhafter, aber knackig kalter Wintertag

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Wieder der Hochwald

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Ausblick, kommt fast an Skandinavien ran, ist aber näher, leider gelten aber auch dort die Strikten Hiesigen Lockdownregeln

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Mal wieder ein leichter Anstieg, war aber Problemlos, aber am Ende des Tages weiß man was man getan hat

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Wieder Winterkitsch

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Noch ein jüngerer eingepackter Baum, von den höheren Bäumen fegte der Wind dann den Schnee herunter

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Wieder ein Waldabschnitt

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Von oben lugt mittlerweile auch wieder der Große Arber herab

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Nochmal Kitsch

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Trotz Wärme hielt sich noch einiger Schnee, aber gut der Wärmeeinbruch war wohl im Bayerwald etwas zahmer als in Südbayern

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Nochmals der Wald, am Arber hieß es was mit 140cm, für die Loipe waren maximal 60cm an dem Tag angegeben

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Kurz vorm Sattel Richtung Chamer Hütte, man sieht den kleinen Arber drüberragen, allerdings ist dieser Teil der Strecke selber schon auf 1300m

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Auch den Großen Arber sieht man wieder, markant auch die Radome dort oben

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Kitsch zum 3.

7. Bei der Chamer Hütte+Pause

Kaum am Sattel gings dann gleich wieder zur Hütte weiter. Dort hatten einige sich mal kurzerhand Bierbänke aus dem Unterstand geholt, das Ehepaar darin, dass mich zu Fuss überholt hatte, zogs dann vor die Jause innen zu verbringen. Die Kälte kam zwar rein bei -13°C fiel die Pause ned lang aus. Trotz Alpinklamotten wurde es später zapfig. War eh das Erste Mal seitdem ich mein Alpinprogramm (Wandern, Langlauf) am Ende des Tages Eiswürfel im Mineralwasser hatte. Da hab ich blöd geschaut. Wäre aber mal nach Corona, wobei da mal neues Equipment fällig wird (kann man nach knapp 20 Jahren mal auswechseln durchaus bereit nochmal die Strecke zu befahren. Ich bin selber auch rein, vor der Hütte kam immer mal wieder der Böhmische durch.

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Nochmal die Radome, trotz nur ca. 150hm wirkt der Arber an der Stelle wuchtig, aber hat wohl mit der für ein Rumpfgebirge üblichen abgerundeten Form zu tun

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Vorn kommt die Hütte in Sicht, da dann erstmal eine Pause gemacht

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Pause Schnitzelsemmel und dazu eines der beiden Augustiner, das 2. gabs dann am Auto

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Heuer wohl das klassische Motiv, wobei bei den Langlauftouren nehme ich die älteren Handschuhe her, die ja nun meine Alltagshandschuhe sind, die Leder-Rennkombo ist mit alten Schnürschuhen (LL) etwas suboptimal

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Der Christbaum steht noch (an dem waren LEDs)

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Wieder der Große Arber

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Mist das Kleingeld hatte ich im Auto, aber hier steht ein Automat parat

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Herrgottswinkel

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Ausblick

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Das benutzte, betagte Equipment, eine Böe blies das um, habs dann etwas besser in den Schnee gesteckt

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Hütten-Totale, da wär ich gern eingekehrt, leider wg. Corona schon seit Monaten zu :evil:

8. Rückfahrt zum Unteren Arberschachten

Tja wegen Zweier Steilstücke, auf die ich keine Lust hatte, lieber einen Teil der Strecke getragen. Den oberen hätte ich wohl noch gestanden aber das 150m lange untere Stück mit den Uralten Latten eher suboptimal, daher lieber zu Fuss am Rand entlang. Die mussten eh erst am Morgen überredet werden, aber es hatte sich dann herausgestellt, dass der Beifahrersitz zu weit nach hinten gestellt war Danach gings aber wieder. Mich hats nur später noch einmal hingehauen, da kam ich aber erst nach mehreren Minuten hoch, da sich die 20 Jahre alte Ausrüstung weigerte mich abschnallen zu lassen, also wenn noch ein Coronawinter folgt, sollte ich davor (so lange die Läden offen sind) mal meine Langlaufausrüstung runderneuern, wobei ich aber hoffe, dass man das mit den Impfungen im Lauf des Jahres in Griff bekommt! und es keinen 2. Coronawinter gibt! Ab dem Arberschachten, dann die linke Strecke genommen, die führt nahc einigen weiteren Kilometern im auf und Ab wieder zum Ausgangspunkt zurück.

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Wieder unterwegs

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Rückblick aufs übergangene Stück, das geht aber viel länger als es hier aussieht. Problem ist halt, dass ich Kanten gewohnt bin, das haben aber Langlaufschi eher selten.

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Mir ists eher auf Schienen lieber in dem Fall, auf dem Rest nur einmal nochmal im Schnee gelandet, aber dass es mich beim Langlauf ab und an Schmeißt ist ja eh Standard

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Mal ein Seitenblick aus dem Hochwald raus

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Rückblick hier in einem weniger bewaldeten Teil

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Nochmal der kleine Arber

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Es folgen mehr Wolken, Zeitweise bedeckten die auch mal die Sonne, aber kaum am Ausgangspunkt waren die durch

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Nochmal der Große Arber

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Ausblick aus der Loipe, später kommt man wieder zum Arberschachten

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Rückblick

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Und bereits am Unteren Arberschachten angekommen

9. Rückfahrt über die Auerhahnstraße

Tja am Unterstand angekommen der sog. Auerhahnstraße gefolgt (steht echt in Maps drin), die wird wohl im Sommer als Radweg benutzt. Auerhühner sah ich an dem Tag aber keine. Weiter unten hat man dann die Wahl zwischen Extrarunden, aber mir hat die Chamer-Hütten-Loipe, die ja Deckungsgleich mit weiten Teilen der Auerhahnloipe ist gereicht. Ebenso wie es hoch stetig bergauf ging, kam man umgekehrt wieder runter. Da zog ichs lieber vor am Auto nen abgespeckten Apres zu machen (da mir ein Bier aufgehoben)

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Kurz hatte es zugezogen, aber das Britenvirus, dass ja dzt. in Tschechien grassiert war nciht dabei, auch wenn mir der Hals Abends gekratzt hat, aber das dürfte wohl nur der Strenge Frost gewesen sein

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Wenig später wieder Auflockerungen

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Die Loipe folgt weiterhin einem Forstweg

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Seitenblick zu anderen Höhenzügen

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Noch ein Rückblick zum Kleinen Arber

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Der Große hält sich derweil hinter Bäumen versteckt

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Loipenverlauf

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Hier waren auch welche Unterwegs

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Wolkenspiele

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Weiter durch den Hochwald hier aber mal eben, es geht ebenso wie hinwärts auch kontinuierlich bergab

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Rückblick

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Nochmals Kitsch Richtung Sonne, war aber trotz strengem Dauerfrost dort oben gut auszuhalten, die Sonne hat halt Mitte Februar schon mehr Kraft

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Waldpano, teilweise sieht das Langlaufgebiet eher nach Skandinavien als nach Niederbayern aus

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Und nochmal, auf der Skatingstrecke war mehr los, aber es gab auch einige Klassische

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Bereits im Abstieg angekommen, die Loipe macht dann einen Schlenker in den Wald, dazu folgt eine langgezogene aber gemäßigte Abfahrt

10. Rückfahrt zum Bretterschachten

Nach einiger Zeit auf der Auerhahnstraße, die ein Forstweg ist, gehts dann wieder waldiger weg. Da folgen dann noch ein paar kurze Anstiege, wodurch die Loipe am Ende doch auf immerhin 350hm kommt. Die dafür aber meist weitab jeglicher größeren Ortschaften. Kurz vorm Ende auch noch einen netten Ausblick erwischt. Einige haben dort oben angehalten und sich die Abendstimmung angesehen. Für mich gings aber Recht direkt rüber zum Parkplatz, dort dann etwas Apres-Schi gemacht. Den Sonnenuntergang hab ich aber auch von dort aus dokumentiert. Ohne Handschuhe aber keine Chance bei -13°C

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Verlauf, weiter unten einmal ein wenig die Strecke verpasst, aber gestanden

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Häufig anzutreffen die Einbahnschilder, ka kann wg. Naturschutz sein oder wg. dem Andrang am Wochenende

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Nun ging es bewölkter durch den Wald zurück, die Sonnenbrille verschwand dann auch mal in die Jackentasche

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Aber wenige Minuten Später sind die Wolken wieder weg, kommt aber bei Nordostwind öfters vor dort

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Hier war ich mal kurz im Tschechischen Handynetz drin, aber gut das passiert ständig, naja bisher kam kein Quarantänebescheid ;)

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Weiter durch den Wald immer Richtung Bretterschachten

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Gegen Ende der Runde, wurde es wieder 3-Spurig, von der Loipenpflege her sind die da oben vom Ferinsten! War bisher meine Beste, auch wenn an einigen Engstellen leider keine Diagonalspur vorhanden ist

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Je näher an Bodenmais, desto weniger Wolken

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Langsam kommt das Streiflicht

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Die Goldene Stunde kommt

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Seitenblick

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Und wieder am Start zurück nach Laut GPS 19,8km, länger als die Angegebenen 18km, hmm

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Vorne Abgeschnallt und ab ans Auto

11. Abendstimmung am Bretterschachten

Tja gegen 16:45 angekommen, die Brettln abgeschnallt und rüber. Dort dann sich auf der Heckklappe das 2. Bier genehmigt, dazu auch die Pflanzlsemmel, aber da hab ich daneben gegriffen, war Huhn und durchgefroren, naja ist dann Rabenfutter geworden. Bin dann noch einige Zeit vor Ort geblieben, bevor es gegen 17:15 back home ging, die Fahrzeit in den Bayerwald hält sich ja mit etwa 2 Stunden in Grenzen, und nimmt sich andernteils vom Münchner Norden auch nix mit dem Allgäu. Das Klo ist ja ab 17:00 zu aber ich habs noch reingeschafft. Etwas später wäre der Sonnenuntergang gewesen, aber um den abzuwarten wars mir bei am Parkplatz -13°C dann doch zu frisch.

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Pause, gut gekühlt war die jedenfalls!

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Nochmal der Standard für heuer, mir wärs ausm Wirtshaus lieber, aber im Gegensatz zu manchen anderen Europäischen Ländern darf man ja in D für Sportliche Betätigung ausdrücklich raus

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Die Sonne sinkt

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Goldene Stunde am Parkplatz

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Rangeholt, einige Minuten Später gab das ne Richtig schöne, auch eher nordische Abendstimmung

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Alpenglühen ist im Bayerwald schwierig, aber der Wald kann das genauso gut

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Waldglühen

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Die Sonne verschwindet langsam

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Angezoomt

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Danach gings runter, wärs etwas wärmer gewesen (-10°C statt -13°C) wär ich bis nach dem Sonnenuntergang dort oben geblieben

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 350m
Abstieg: 350m
Strecke: 19,8km
Vmax: 24km/h
Gehzeit: 5,5 Stunden

mFg Widdi

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Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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Verfasst: Di 16. Feb 2021, 20:47:09 


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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2021, 22:30:37 
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Registriert: Mi 3. Sep 2008, 23:13:19
Beiträge: 44375
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

sehr schöne Bilder, so ein Winterwald hat was! Der Ausflug hat sich offenbar gelohnt.

Ich sehe, du bist meistens in der Parallelspur und skatest offenbar nicht.

Alles Gute


Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2021, 23:58:24 
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
Jo Parallel allerdings mit recht altem Equipment (etwa 20 Jahre alt, da mal als Auslaufmodell gekauft (ggf. sogar noch zu D-Mark Zeiten), aber besser als gar nicht auf Schi zu stehen! Neue werden auch eher Parallelspur werden, wobei manche Skater auch gern die Parallelspur genommen haben an dem Tag, aber mit denen kann ich mit 20 jahre Altem Equipment eben ned mithalten. Wobei mir das auch eher ums draußen sein ging, als um Höchstleistungen. In manchen Lockdown-Ländern geht ja nicht mal das, da darf man tw. sich nur maximal 2km von Zu Hause wegbewegen! Was diese Lockdown-Politik betrifft finde ich eh das alles nur noch absurd!

mFg Widdi

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Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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