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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2020, 20:56:40 
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So Zeit für eine weitere Altlast. Nachdem sich leider am Vorabend die Vorhersagen wieder deutlich verschlechtert hatten, gings dann Ersatzweise statt in die Kitzbühler Alpen ins Tannheimer Tal. Auch diesmal mit einer eher kleinen Tour, nachdem ich in der Vorwoche einen neuen Job gefunden hatte. Am morgen hatte ich noch kurz überlegt wohin. Da mir ja die Krinnenspitze, eine wenn auch eher leichte Tour schon einige Zeit im Kopf herumspukte, gings eben dort hin. Allerdings hat heuer der Sessellift sehr stark gekürzte Betriebszeiten (15:45 letzte Fahrt runter: Viel zu früh, Standard ist frühestens 16:15 spätestens 17:00!) Von daher ging der Abstieg dann eben zu Fuß runter, war ja ohnehin mit 500hm rauf und 900hm Abstieg eine eher kurze Tour.

1. Bergfahrt+Frühschoppen

Tja ich kam mal wieder recht früh am Sessellift an, also erstmal 30min bis Betriebsbeginn warten. Direkt Dahinter steht noch die Alte Station des Vorgängers, war glaube ich ein Kombilift, wie der am Glungezer, der dzt. ersetzt wird. Den hat man quasi im Sommer als Sessellift gefahren und im Winter als Schlepper, da musste man nur auf die Umlenkung schauen, die ja doch recht groß ausgelegt ist. Hatte ja später noch die Alte Bergstation besucht. Der Erste Weg ging dann aber, da kurze Tour erst mal zur nahegelegenen Krinnenalpe, bevor es auf den Gamsbocksteig ging. Runter gings dann über die Edenalpe, man hätte aber auch zur Gräner Ödenalpe gekonnt.

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Blick hoch aufs Tagesziel, da die TSC noch gültig war, entgegen meiner Sonstigen Angewohnheit noch auf den zu spät fahrenden Lift gewartet, aber es sollte ja was gemütliches werden.

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Am Tennenberglift, der Vorgänger der DSB hatte eine leicht andere Trasse und etwas länger

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Blick hoch Richtung Gimpel, einige Gipfel in der Gegend ähneln etwas den Dolomiten, aber bei weitem weniger als die Kalkkögel, in denen ich bei der letzten Wanderung war.

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DSB-Trasse, gegen 9:15 dann raufgefahren

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In der DSB unten noch das Gebäude des Vorgängers aus den 1960er-Jahren

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Seitenblick

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Verrenkung im Steileren Trassenteil, Talfahrt war leider wg. frühem Betriebsschluss keine Option!

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Oberer Teil die DSB ist nur gut 1km lang aber knapp 400hm

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Über die Pisten drüber

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Oben angekommen

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Ausblick an der Bergstation

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Und Rückblick hinter

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So Erstes Ziel anvisieren

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Ausblick bei der Krinnenalpe, da war ich etwas sehr früh dran

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Pause die Lage der Hütte quasi gegenüber der Tannheimer Prominenz ist schon mal sehr ansprechend

2. Krinnenalpe - Gamsbockweg

Nach der Pause auf der gemütlichen Hütte, gings dann gleich mal quer rüber Richtung Gamsbockweg. Das ist der etwas schwierigere der 4 Anstiege auf die Krinnenspitze, da er an manchen Stellen schon etwas Kraxelei und eine kurze Gratwanderung erfordert. Zunächst geht es nordseitig hoch zur Alten Bergstation des Kombilifts. Die wurde dann natürlich kurz Zwecks Erforschung aufgesucht. Die Alte Bahn ging ein Stück höher als die Nachfolgerin, war im Winter ein steiler Schlepper und im Sommer ein Sessellift, so ähnlich wie die Alte Glungezerbahn 2, die ja dzt. ersetzt wird. Danach ging der Anstieg bis zu einem Sattel weiter, mal mehr mal weniger Steil und später auf der Südseite entlang.

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Blick hoch zur Krinnenspitze, etwa 500hm sind das ab der Krinnenalpe, also nicht allzu viel

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Zunächst als netter Pfad, später zieht aber das Gelände an

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Bereits im Steig, einige Meter später konnte man noch die Alte Bergstation untersuchen. Viel gabs da aber nicht mehr zu sehen, allerdings rostet das ganze da schon über 30 Jahre vor sich hin

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Kellenspitze und co. Die Seite ist aus Wettersteinkalk aufgebaut

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Es folgt noch ein kurzes Stück Fahrweg, bin aber etwas spät weggekommen

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Wenige Minuten später unter der Alten Station angekommen

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Hier kam man bis 1988 im Sommer mit dem Sessel an im Winter, war der Ausstieg vermutlich etwas tiefer

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Die Ruine musste dann aber kurz untersucht werden

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Umlenkung, sah mir auf den Ersten Blick zu groß für einen reinen Schlepper aus, aber die Bahn wurde ja bekanntlich als Kombilift gefahren

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Blick in die ehemalige Trasse. Die aktuelle DSB hat eine andere Trasse

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Blick zur aktuellen Anlage, die neuere Bahn ist etwas kürzer und endet weiter unten

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Am LSAP

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Und das ebene Stück, ob hier mal der Ausstieg war oder wie am Glungezer im Winter tiefer, ich weiß es nicht

3. Aufstieg zum Sattel

Tja nach der kurzen LSAP-Erkundung, gings dann weiter im Plan. Da man es an der Krinnenalpe gut aushalten konnte, war natürlich der Anstieg nicht vor 12:00 erledigt. Der Steig selbst geht zunächst bis etwa 1800m meist nordseitig hinauf und wurde bei dem überraschend schönen Wetter an dem Tag fleißig begangen. Also wer Einsamkeit sucht ist auf der Krinnenspitze falsch, das gilt aber für viele leicht erreichbare Gipfel. Allerdings kann man die zugleich auf vielen Wegen besteigen. Der Gipfel selbst ist mit gut 2000m zwar nicht besonders hoch, aber dafür ist man ab Sessellift nach 500hm oben.

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Auf etwa 1600m kommt man in die Latschenzone, der Weg ist meist eher voralpin geprägt. Bis kurz unter dem Gipfel auch weitgehend T2, erst oben raus gibts ein paar kurze T3-Stellen. Allerdings hatten viele die Idee, auch so einige Urlauber

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Gegenüber wieder die Markante Kellenspitze mit 2238m der höchste Gipfel der Tannheimer Berge

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Blick zur Zivilisation hinab

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Wegverlauf tw. steil aber unschwierig

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Neuschwandlift und die Tannheimer Prominenz

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Bis etwa 1900m geht es eher voralpin geprägt zu

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Kurz vorm Sattel, der Weg ist hier auch mal flacher, insgesamt bis kurz vor den Gipfel T2

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Mal ein Blick rauf zum Gipfel, der Steig geht dann von Südwesten hoch, runter gings dann über die Edenalpe

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Und Richtung Hahnenkamm

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Später dann noch diesen Türkenbund in Wegnähe erwischt, Höhenlage war auf ca. 1750m

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Kurz vor dem Sattel, ein kurzes Stück gings dann noch durch Wiesen, bevor es zum Kamm geht

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Den Kamm sieht man bereits, es geht hinten erst auf einem bequemen Weg hinauf, bevor es auf 1900m deutlich Alpiner wird

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Wegverlauf, leider artete dann der Abstieg zur Edenalpe in eine Schlammschlacht aus

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Bereits im Sattel am Thaneller zog es etwas zu, war also genau an der Wetterscheide

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Blick ins Lechtal

4. Aufstieg zum Südwestgrat

Tja im Sattel gings dann gleich eher Südseitig weiter und der Karawane nach. Eine kurze Kraxeleinlage folgt erst ganz zum Schluss. Die war mal versichert, aber mittlerweile sind die Drahtseile weg. Vermutlich ist auch das Gestein dort etwas bröslig. Schwerer als T3 wird es aber nirgends. Oben war natürlich schon einiges los, aber die Krinnenspitze ist zum Glück geräumig. Der "Babyelefant" konnte weitgehend eingehalten werden, trotz stark besuchtem Gipfel. Nur an der Schlüsselstelle war kurz mal etwas Stau, aber das gleiche hatte ich vor ner Woche am Hohen Burgstall auch, manche sind halt langsamer unterwegs.

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Ausblick am Sattel

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Weiter östlich wars deutlich bewölkter überm Tannheimer Tal dagegen ein Sonne-Wolken Mix

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Wieder die Prominenz mit Kellenspitze und Gimpel

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Reutte liegt etwa 1000m tiefer

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Ausblick gen Südwesten, genau die Wetterscheide erwischt

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Wegverlauf, bis etwa 1920m T2

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Vorn sieht man schon den Gipfel, typisch in der Gegend liegt die gemäßigtere Südseite

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Hahnenkamm (Reutte) und daneben die Gaichtspitze, die ist wohl nach einem Pass in der Gegend benannt und knapp 2000m hoch

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Hinten kommt auchd er Hochvogel in Sicht

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Nochmal der nette Gamsbocksteig, am Ende erfordert der aber eine Portion Trittsicherheit

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Und am Grat angekommen mit Tiefblick zum Haldensee ca. 800m tiefer.

5. Schlussanstieg

Tja oben angekommen, gings dann erst einmal deutlich anspruchsvoller die letzten ca. 70hm nach oben. Man muss um 1, 2 Grattürmchen herum, bevor man auf der Gipfelwiese der Krinnenspitze ankommt. Ein paar Wanderern war das letzte kurze Stück zu viel. Vereinzelt sind welche umgekehrt, aber mit entsprechender Ausrüstung ist das kurze Stück nun wirklich kein Problem! Die anderen 3 Wege hoch sind etwas leichter. Da hatte ich mich dann am Ende ein wenig falsch entschieden und den westseitigen, steilen Abstieg zur Edenalpe genommen. Aber zuvor stand oben noch eine längere Gipfelpause an.

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Schlüsselstelle, einizelnen war dieser kurze T3er schon zu viel, tja kommt immer auf die Ausrüstung an!

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Aber danach gabs nochmal 2 kurze Aufschwünge, alle aber eher unschwierig

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Rückblick über den Südwostgrat, bzw. hier eher Flanke

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Talblick vom Grat aus

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Man muss nur noch ein kurzes Stück über einen Steig mit kurzem Zupacken rüber bis man am geräumigen Gipfel ist. Die Wiese ist ja auf der Südwestseite

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Blick in die Allgäuer Alpen hinüber

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Rückblick am Gamsbockweg gibts kurze Aufschwünge, aber irgendwo muss der Name auch herkommen

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Letzter Anstieg, man ist von dort aus in wenigen Minuten am Gipfel

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Wieder der Haldensee, leider war es etwas bewölkt

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Und der Einstein, auf dem war ich auch schon mal oben.

6. Gipfelrast

Tja wie üblich bei Gipfeln in Bergbahnnähe muss man die sich mit vielen Gleichgesinnten teilen. Zum Glück ist oben am Kreuz und auf der Gipfelwiese mehr als genug Platz. War dann so locker eine Halbe Stunde oben gesessen, bei leicht wechselnden Sichten. Dafür war es aber Angenehm kühl am Gipfel, bei der letzten Tour wars auch auf 2600m schon sehr warm. Aber kein Wunder bei bis zu 35°C in den Tälern, das hält man erst oberhalb von 1500-2000m aus und das ist das Minimum! Nach der Gipfelrast wurde dann zur Einkehr noch die urige Edenalpe angesteuert. Man hätte aber auch auf die Gräner Ödenalpe gehen können. Die beiden Hütten sind nur ca. 1,5km auseinander.

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Litnisschrofen vom stark bevölkerten Gipfelkreuz aus, aber in der Grasigen Westflanke ist mehr als genug Platz

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Unten liegt das Lechtal

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Wer am Thaneller war hatte weniger Wetterglück

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Wieder der Haldensee, knapp 900m tiefer, dahinter schließt sich das Tannheimer Tal an

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Blick über die Westflanke

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Und runter ins Tannheimer Tal geschaut, mit dem schönsten Hochtal lügen die nicht!

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Einstein-Zoom, der Berg ist zwar nur 1866m hoch aber dafür markant

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Einstein, Aggenstein und das rechts müsste das Brentenjoch sein

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Trotz Wolken ging auch ein netter Blick zum knapp 2600m hohen Hochvogel hinüber (der markante Spitz rechts im Bild)

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Auch der Gimpel zeigt sich, der geht aber nur mit ordentlich Zupacken her (glaub Stellen II)

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Der Markante Berg mittig im Bild müsste das Gaishorn sein

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Nochmal das Lechtal von oben

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Und wieder der Haldensee

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Tiefblick nach Nesselwängle hinab (1125m)

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Hochvogel-Zoom

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Gipfelkreuz, diesmal war kurz wenig los, vorher waren da so einige oben, aber ich hatte ja wg. der miesen Betriebszeiten der DSB (15:45 letzte Fahrt, normal 16:30 Was ist da los?) eh entschieden die Talfahrt sausen zu lassen, waren ja nur um die. 900hm bis ins Tal

7. Krinnenspitze-Edenalpe

Nach der langen Gipfelpause gings dann runter zur Edenalpe. Man hätte auch über die Südwestflanke zur Gräner Ödenalpe gehen können, aber die kannte ich ja schon von einer Tour auf den benachbarten, schrofferen Litnisschrofen, so dass es diesmal die niedriger gelegene Hütte wurde. Leider stellte sich der Weg als Schlammschlacht heraus. Da taten die Niederschläge der Vortage und der besonders schmierige Mergeluntergrund ihr übriges dazu. War jedenfalls eine Drecksarbeit den recht Steilen Steig hinunter, meist hab ich mir da lieber die Wiese als Weg gesucht.

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Zeit für den Abstieg, später lockerte es wieder mehr auf, aber es blieb trocken, dafür aber Mergelboden und der neigt dazu schlammig zu werden.

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Gaichtspitze und Thaneller

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Gegenüber der Rauhhornzug

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Bereits im Pfad zur Alpe hinab, der Teilt sich später nochmal, da hatte ich die Falsche Variante genommen

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Rückblick aufs Kreuz

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Der Pfad beginnt auf der Südwestflanke, bevor er sich teilt

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Litnisschrofen

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Im Abstieg angekommen, der geht recht steil durch Almwiesen und war auch tw. zertrampelt durch das Weidevieh

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Am Sattel unten iM Bild ist die Gräner Edenalpe, mein Weg taucht aber eher gen Nordwesten ab, war dementsprechend auch schlammig

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Wegverlauf, eigtl. T2, aber einige sehr batzige Stellen waren ein gefühltes unteres T3, ich kam aber ohne Sturz durch, allerdings nur langsam

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Wieder der Litnisschrofen, der Steig wurde unten, wo der Untergrund steiniger ist besser, aber trotzdem waren die Schuhe danach gut verdreckt!

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Untenraus musste man an ein paar Latschen vorbei

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Ab hier wurde es gemütlicher. Der Rest war dann eine typische Alm/Alpwanderung, das Tannheimer Tal grenzt ja ans Allgäu

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Litnisschrofen mal wieder, wie die meisten Felsberge in der Gegend ebenfalls ein Dolomitgipfel

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Ziel anvisieren!

8. Auf der Edenalpe

Tja auf der Hütte angekommen, konnte man es gut aushalten. Danach stand nur mehr ein Abstieg über 550hm bis zur Talstation an. Der wurde von mir teils auf Pfaden, teils auf Fahrwegen gemacht. Ab Krinnenalpe immer mal wieder zwischen Steig und Fahrweg gewechselt und das waren dann noch so Anderthalb Stunden Gehzeit bis ins Tal, da man ja doch recht lang quer am Berg entlang muss.

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Ausblick bei der Hütte

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Pause!

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Und die obligatorische Jause, die war verdient, vor allem nach der Schlammschlacht hinab zur Hütte.

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Herrengedeck mit dem Litnisschrofen dahinter, der auch frappierend an einen Dolomitengipfel erinnert, ist aber kein Wunder, der ist das gleiche Gestein (Dolomit)

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Hütten-Totale, danach gings erst über einen Höhenweg und dann später ab der Krinnenalpe über Fahr- und Fußwege ins Tal zurück

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Noch einmal der Litnisschrofen, es zog wieder zu, danach gings runter ins Tal

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Bevor man aber zur Krinnenalpe kommt muss man noch kurz ansteigen

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Noch der Einstein, danach gehts Aussichtsreich zur Krinnenalpe hinüber

9. Abstieg nach Nesselwängle

Nach dem kurzen Gegenanstieg, gehts erst eher gemütlich zur Krinnenalpe, bevor man dort zwischen einem Steig und der Fahrstraße wählen kann. Hab mir dann eine Mischung ausgesucht, tw. Fahrweg, tw. Pfad, da die Pfade ab dort doch recht gut steil ins Tal gehen aber nie Schwerer als T2. Nach etwa 1,5 Stunden war ich unten und dann noch eine Pause eingelegt. Bis ich dann weg kam wurde es dann doch wieder mal recht spät. Gab bei den letzten 3 Touren keine, bei der ich vor 22:00 zu Hause an kam (an der letzten war ein Gewittercluster Schuld). Es ist halt eben gemütlicher ohne Maske im Wirtshaus sitzen zu können auch beim Weg zum Tisch, statt immer den Mundschutz heranzukramen, selbst wenn man nur aufs Klo gehen möchte.

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Auf dem Weg rüber, der Weg wird schmaler und steiler, bietet aber eine gute Aussicht hier eher T1, mehr Spazierweg als Wanderung

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Nochmal Kellenspitze und co.

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Der Haldensee ist aus etwa 1600m nicht mehr ganz do gut zu sehen, da Wald, etc. dazwischen

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Wieder im Schigebiet mit dem Almbodenlift, der ist recht kurz aber knackig

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Und in der Ecke dann auch diesen Gelben Enzian gefunden. Aus dessen Wurzeln wird der Schnaps gebrannt

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Die Krinnenalpe ist in Sicht, für mich gings dann noch die restlichen 380hm ins Tal

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Rückblick hoch, hier ein Pfadabschnitt, mit dem man den Fahrweg abkürzen kann, steiler aber nur T2

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Wegverlauf

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Unten gehts dann auf dem Fahrweg weiter, bevor man später wieder an der Talstation ankommt

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Flaches Schlussstück der Rodelbahn, die ich tw. für den Abstieg benutzt hatte

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Und das Feierabendbier!

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Unten angekommen, danach gings erstmal nach Schattwald zum Tanken und durchs Engetal retour. Das Tannheimer Tal liegt ja nur wenige Kilometer Südlich der Grenze

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 500m
Abstieg: 900m
Strecke: 10,8km, davon 9.8km zu Fuss
Gehzeit: knapp 4 Stunden

mFg Widdi

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Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 7. Aug 2020, 20:56:40 


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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2020, 22:16:13 
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Registriert: Do 4. Sep 2008, 00:13:19
Beiträge: 42567
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

sehr schöne Bilder wieder, da muss man doch sagen, das gefällt! Die Landschaft ist da schön, besonders der Tiefblick auf den See. Danke fürs Zeigen!

Alles Gute


Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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