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BeitragVerfasst: Do 11. Nov 2021, 20:47:49 
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So Zeit für eine weitere Altlast, diesmal ging es da Föhnsturm angesagt war ein weiteres mal Wandern. In dem Fall mal wieder die Kampenwand, wo man ja plant eine neue Gondelbahn zu bauen. Und natürlich will ich die Alte Dame nochmal fahren, zudem auch wieder eher auf eine Genusstour raus gegangen, allerdings mit Anschließendem Abstieg bis ins Tal, den dann tw. über die Schipiste abgewickelt. Ja da juckte es schon in den Füßen

1. Bergfahrt auf die Kampenwand

Tja nachdem es erst einmal morgens kurz zum Tanken nach AT rüber ging, gleich wieder zur Bahn, wo gegen 9:00 schon so einiges los war. Die Wartezeit beim Ticketkauf, hielt sich jedoch mit 10 Minuten in Grenzen. Auch war überhaupt am Feiertag sehr viel los, obwohl es zusätzlich noch föhnigen Südwind hatte. Die Böen hat man dann sowohl in der Bahn, die stoppte mehrmals, als auch am Berg selbst gemerkt. Oben angekommen gings dann gleich mal zur Möslarnalm rüber, auch fotographisch für die Gondel ein guter Platz, also auch diesmal 3x eingekehrt.

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In der Gondel, morgens musste die ob des Böigen Windes manchmal Anhalten, hat aber dem Föhn gut Standgehalten

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mal ein Blick rüber zum Zellerhorn

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Eine der bunten Gondeln

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Und ein Blick runter zum Chiemsee

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Oben angekommen die Bahn ist mit Jahrgang 1957 ein absoluter Oldtimer

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Das nächste Ziel wartet schon

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Die Bagger sind hier aber noch nicht für den Neubau, zuerst wird mal eine Abwasserleitung und Glasfaser da hoch verlegt

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Ausblick an dem Tag, die Fernsicht war Föhntypisch wieder einmal sehr gut

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Sonnenalm und dahinter der Kampenwandgipfel, der war später fällig

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Sonnwendwand und daneben die Möslarnalm, dort dann erst einmal einen Frühschoppen eingelegt.

2. Auf der Möslarnalm

Tja nach nur wenigen Minuten Gehzeit gleich runter zur Möslarnalm, wo es trotz des böigen Windes gut auszuhalten war, vor allem weil man von dort aus auch sehr gut auf den Oldtimer schauen kann. An dem Tag war ja nur der Gipfel geplant, aber da schon mal vor einigen Jahren ewig angestanden auch an einem 3.10. diesmal ohne Talfahrt, stattdessen eben eine Runde über mehrere Hütten mit Anschliessendem Abstieg ins Tal gemacht.

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Chiemsee und Felsformationen

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Blick rüber zur Bahn, grad deshalb sich auch einen Platz mit Seilbahnblick ausgesucht, die soll ja eigtl. shcon seit mehreren Jahren erneuert werden, bisher ist das aber zum Glück noch nicht passiert, geplant ist es aber weiterhin.

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Blick zum Gipfelkamm

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Die Fotogene Gondel, die Gondeln gibt's in Rot, Gelb oder Blau

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Flachlandblick, die Sicht reichte locker bis München

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Pause samt Chiemsee und Gondelblick und Hohenaschauer Bier, auch hier ist erst dieses Jahr wieder ein Bier-Revival passiert, die Brauerei gabs nämlich bis vor 30 Jahren schon mal.

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Kurz bevor es dann doch Richtung Gipfel weiter ging, nochmal ein Gondelbild

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Totale der Hütte, wg. Corona hatte die heuer nur Aussen offen, naja die Hütten dort sind klein und schon eher älter, dafür gemütlich.

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Noch ein Flachlandblick

3. Möslarnalm - Gipfelsteig

Nach de rPause ging es dann wieder zurück Richtung Gipfel. Zunächst also zur Sonnenalm und an der vorbei, bevor es Anschließend weiter Richtung Gipfel ging. Auch hier diesmal wieder die Überschreitung umgekehrt gemacht. Den Gipfelsteig machen ja sehr viele, aber den deutlich schwereren direkteren Anstieg machen wenige und die meisten nicht im Abstieg, wobei es da auch ein paar Stellen gibt, die am T4-Bereich kratzen. Der Normalweg rauf zum Ostgipfel ist ab der Steinlingalm T3

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Ausblick oben an der Station, hier blies aber ordentlich der Föhn, man kann im Süden auch eine leichte Föhnmauer erkennen

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Wieder die Sonnwendwand

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Rückblick zur Bahn

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Mal ein Flachlandblick

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Südblick zum Kaisergebirge rüber

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Wieder der Gipfelfelsen der Kampenwand, der hier gehört aber zum Westgipfel

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Hier shcon mal das Erste Gipfelkreuz, liegt aber auf einer gut 1500m hohen Nebenerhebung

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Felsformationen, an der linken einige Kletterer gesehen auf die Rechte ging es dann später hinauf, jedoch nicht auf den Haupt- bzw. Westgipfel

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Sulten und Chiemsee

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Blick rüber zur Hochries, bzw. zum Zellerwandl und hinten spitzt der Wendelstein raus

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Sonnwendwand und der Bergstationskomplex, so nen modernen Kasten wie am Jenner kann ich mir da bisher noch nicht vorstellen

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Chiemseeblick mal wieder

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Kreuz an dem Vorgipfel

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Hier waren einige Kletterer am Einstieg unterwegs

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Und der Weiterweg zur Steinlingalm der ist T1

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Blick zur Bergwachthütte dort gabs ein Fest, vermutlich Privat oder vom Verein, sah nach ner Jubiläumsfeier oder eienr Hochzeit aus.

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Noch ein Blick grob Richtung Hochries

4. Gipfelanstieg Teil 1

Tja kurz vor der Hütte ausgeschert und dann die restlichen 40min zum Gipfel rauf. Es wird nach kurzer Zeit deutlich steiler, bevor man weiter oben auch so einige Ecken hat, die man nur kraxelnd erreichen kann. Leider ist wie beim (Wetterstein)-Kalk üblich der viel begangene Weg tw. rutschig abgelatscht. Daher quasi das ganze Gegen den Uhrzeigersinn gegangen, üblicherweise nimmt man den schwierigeren Steig für den Anstieg oder eben für dne Abstieg auch den Selben Weg, aber auch das Abklettern ging, hat halt etwas gedauert.

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Kurz vorm Steinling abgebogen, wenig später trifft man auf den stark besuchten Normalweg, die Leute verteilten sich dann irgendwie oben am Kamm und der Gipfel ist ohnehin eher Schmal

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Rückblick mal wieder

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Steinlinglift und gegenüber das Flachland

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Steinlingalm und die Kapelle gleich neben der Hütte

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Und rauf auf die Wand

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Sulten, Steinlingkapelle und Chiemsee

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Noch mit der Gedererwand dazwischen

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Das Gipfelkreuz kommt schon früh in Sicht, ist aber auch kein Wunder, das Teil ist 12m hoch

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Steinlingalm von oben mit Flachlandblick

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Ausblick, hier mal mit dem fast kompletten Chiemsee

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Wenig später geht der Weg direkt Richtung Felsen und tw. auch dazwischen hindurch

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Blick runter auf die Steinlingalm ab 1570m wird der Weg felsiger

5. Gipfelanstieg Teil 2

Tja ab dem felsigen Bereicht, geht es erst über Schrofen, später in leichter stellenweise versicherter Kraxelei hoch zum Chiemgaukreuz hinauf. Dort war natürlich zur Mittagszeit einiges los, da zuvor erst etwas bei der Möslarnalm hängen geblieben. Oben am Gipfel war da sehr viel los, aber die Leute verteilten sich recht gut über den Kamm, zumindest dort, wo er noch etwas weniger steil ist. Nach einer Gipfelrast gings dann über den Ostabstieg runter, der ist Technisch etwas schwerer als der Normalweg

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Am Übergang in die Felsen

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Blick zum Gipfel

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Ab hier brauchts dann die Hände, aber nicht schwerer als T3

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Gedererwand und Chiemsee

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Tiefblick nach Aschau hinab

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Und zum Chiemsee

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Hier muss man erst mal durch einen Spalt, um auf der Rückseite des Kamms zur Schlüsselstelle (Normalweg) zu kommen

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Blick in die Kaisersäle, so heißt der Abschnitt

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Diverse Zacken an der Kampenwand

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Rückblick zu mollig sollte man in dem Bereich nicht sein

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In den Kaisersälen, die Kampenwand selber ist ohnehin relativ jung, die wurde in der Kreidezeit aufgefalten

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Wieder ein Ausblick im Hintergrund dürfte wohl der Bayerwald zu erkennen sein

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Eine weitere Engstelle, da war es dann mit dem Rucksack etwas zu eng, sollte also mal die Coronapfunde loswerden ;)

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Zum Kreuz muss man noch über eine Versicherte, aber speckige Stelle hinauf, bevor man oben am Ostgrat raus kommt

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Wieder der Chiemsee unterhalb der Felsen der Buckel des Sulten

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An der Versicherten Stelle: T3, aber eben halt auch abgespeckter Fels

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Wieder das Kreuz, allerdings von unten es ist mit 12m einfach zu hoch um das direkt vom Grat aus aufs Bild zu bekommen

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Nochmals der Chiemsee

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und der wenige Meter höhere Hauptgipfel vom Ostgipfel aus

6. Gipfelrast

Tja nach gut 1:15 Stunden ab der Möslarnalm oben angekommen, gleich sich einen Platz nahe des Gipfelkreuzes ausgesucht. Ein paar Meter weg am Ostgrat selber. Der Wind war dort oben zwar auch mitunter lästig, aber in dem Fall war es bei der Bergstation gefühlt eher windiger als 200m höher am Gipfel. Die Rast war dann doch so ne Halbe Stunde, bevor es dann über den Ostgrat runter ging, da ich zur Steinlingalm wollte und lieber Rundtouren gehe, als auf dem gleichen Weg wieder abzusteigen. Vor allem weil auch viele lieber erst zur Steinlingalm gehen und danach auf dem Normalweg zum Gipfel, daher in dem Fall wieder mal etwas antizyklischer unterwegs gewesen.

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Aschau und das Flachland vom Gipfel aus

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Mal ein Blick nach Süden, der markante Berg Mittig müsste der Geigelstein sein, dahinter folgen im Süden der Wilde und der Zahme Kaiser

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Kaiserblick und links davon das Unterberghorn mit seiner als Schigebiet erschlossenen Nordseite

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Hochplatte und dahinter der Hochgern, sowie die Loferer und Leoganger Steinberge

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Hier müssten rechts dann schon die Brandenberger Alpen kommen, links ist es der Geigelstein

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Die Föhnmauer ist deutlich zu Erkennen

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Sowie ein Westblick über den etwas höheren Hauptgipfel

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Flachlandblick

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Zoom zum Hauptkamm, Föhn wie im Lehrbuch

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Und wieder einmal der Chiemsee

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Sowie der Wilde Kaiser

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Nochmals die östlicheren Stöcke der Loferer und Leoganger Steinberge

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Auch ein Blick Richtung Spitzstein ist drin

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Wieder das Vorland, mit dem Bloßen Auge konnte man auch gut nach München schauen, da wurde die Sicht aber im Tagesverlauf schlechter

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Ostblick mit der Brücke rüber zum Kreuz

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Nochmals das Chiemgaukreuz

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Geigelstein und im Süden der Wilde Kaiser

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Noch ein letzter Ausblick, dann ging es über den Ostgrat runter

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Die Dohlen warten schon, aber die findet man auf jedem beliebten Gipfel

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Nochmal nach Süden zum Hauptkamm geschaut

7. Abstieg zur Steinlingalm Teil 1

Nach der Gipfelrast ging es dann nach kurzer Überlegung doch in den Ostgrat, trotz der heftigen Versicherten Stelle (T4 und ungesichert II ) geht es über den sogenannten Kampenwandsteig runter. Hat halt dann recht lang gedauert diesen leichten Klettersteig bergab zu nehmen. Der ist allerdings Glücklicherweise nur sehr kurz mit der versicherten Schlüsselstelle in einer Wand drin, die ist so 15m hoch. Man kommt dann am Sattel zwischen der Kampenwand und der Hochplatte raus.

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Mal ein Ostblick

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Und drin in dem kurzen Klettersteigstück, sah nicht sehr elegant aus, wie ich da runter kam aber es ging, das ist aber bereits die Schlüsselstelle, ohne Drahtseil eine kurze IIer-Kletterei

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Friedenrath, Hochplatte, Hoher Gern und weiter östlich der Hochfelln

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Wieder mal der Chiemsee

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Rückblick hoch

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Und die Zweite versicherte Stelle, die ist aber etwas einfacher

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Bis zum Sattel muss man noch hinabsteigen, aber sobald man aus den Felsen raus ist maximal T3

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Nochmal die Chiemgauer Hochplatte

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Typischer Wegverlauf, bis zum Sattel meist T3, die Schlüsselstelle ist T4

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Wieder der Wilde Kaiser

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Rückblick zum Gipfel

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Und im Sattel angekommen, danach den unteren Steig genommen und wieder zur Steinlingalm retour

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Unten angekommen

8. Abstieg zur Steinlingalm Teil 2

Der Part ist jetzt der unschwierige Teil rüber zur Steinlingalm. Der führt hauptsächlich auf einem Höhenweg immer auf etwa 1400-1500m entlang und um die Kampenwand herum, bis man nach einem kleinen Anstieg wieder bei den Wiesen der Steinlingalm raus kommt. Dort dann eine verspätete, aber Ausführliche Mittagspause gemacht, gegen 14:00 wurde es da zum Glück wieder leerer, aber diesmal sich eben gegen die Talfahrt entschieden, sondern die Tour eben bis zur Talstation durchgezogen, war aber auch von vorn herein so geplant.

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Hier kann man zwischen 2 Steigen wählen, ka wo der obere hin führt, soll aber auch zur gleichen Hütte führen, aber über einen anderen Weg

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Hier ging es dann in den unteren Steig, der geht erst einmal auf 1400m runter und führt dann wieder auf knapp 1500m zur Steinlingalm weiter

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Wegverlauf, der Teil ist dann schon eher wieder Richtung T2 anzusiedeln

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Führt dann aber auch an einigen Laubbäumen vorbei, wohl Vogelbeeren, die steigen ja auch recht weit auf

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Felsformationen oberhalb

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Netter Weg und deutlich weniger los als auf dem Normalweg

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Rückblick zum Sattel auf etwa 1400m quert der Weg Ansteigend wieder zur Steinlingalm rüber

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Bereits im Anstieg, der Weg steigt dann nochmal bis auf etwa 1470m Höhe an und man kommt genau bei der Steinlingkapelle raus

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Gedererwand mit dem Chiemsee dahinter

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Herbstimpressionen am Weg

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Und ein Rückblick zur Hochplatte

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Sowie auf den Gipfelgrat der Kampenwand

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Ausblick und Fernsicht kurz vor der Alm

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Gegenlicht mit der Kampenwand

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Wenige Minuten später kommt die Kapelle in Sicht

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Und beim Sulten sieht man dann auch wieder zum Chiemsee hinunter

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Nochmals der Ostgrat im Rückblick

9. Auf der Steinlingalm

Nach der Überschreitung bei der Steinlingalm angekommen, ging es erst einmal zur Kapelle und auch kurz da mal reingeschaut, bevor es dann zur Verdienten Pause auf der Steinlingalm ging. Von dort aus aber anders als der Rest der Wanderer, jedoch nicht zur Gondelbahn zurück gegangen. Stattdessen halt über die Gorialm und den damit verbundenen Fahrweghatscher und später Pistenhatscher ins Tal abgestiegen. Im unteren Teil des Abstiegs einfach die Talabfahrt statt des Fahrweges ins Tal genommen, jedoch eben an den weniger Steilen Stellen.

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Wieder mal die Kampenwand von unten und vom Tal aus gesehen sieht die wie ein Hahnenkamm aus

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An der Kapelle war natürlich wieder mehr los

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Hochplatte und der Ostgrat

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Ziel anvisieren

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Pause!

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Und einen Leberkäse mit Ei und Kartoffelsalat dazu

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Nochmal die Kampenwand von der Hütte aus gesehen

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Mal wieder Flachland- und ggf. sogar Bayerwaldblick, da man am Horizont weitere Gebirgszüge erkennt und da kommt nur die Böhmische Masse in Frage

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Noch ein Talblick

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Das Herrengedeck musste auch sein, diesmal mit einem Enzian

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Bevor es dann zur Gorialm weiter ging, noch einmal die Kampenwand in der Totalen

10. Steinlingalm - Gorialm

nach der Ausführlichen Einkehr gings dann anders als beim letzten mal am Tag der Deutschen Einheit zu Fuss bergab. Unterwegs kommt man dann nach ca. 30min Gehzeit noch an der urigen auf 1240m gelegenen Gorialm vorbei, die wurde dann auch noch besucht, war ja Schliesslich wieder eher eine Genusstour. Dort dann noch eine Pause eingelegt, allerdings steigt man von der aus ohnehin noch weitere gut 600hm bis ins Tal ab. Allerdings sich das dann eben tw. über die im Winter Hauptabfahrt abgekürzt.

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Beim Aufbruch an der Steinlingalm

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Am Steinlinglinglift vorbei, hab dann einen etwas wilderen Pfad direkt in der Flanke gewählt und an der Bergwachthütte vorbei

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Nochmals die Kampenwand

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Sowie der Felszinken des Staffelsteins

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Zur Gorialm ging es dann auf einem unmarkierten aber deutlichen Steig hinab (T2), bevor man bei der Schlechtenbergalm auf dem Fahrweg landet

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Rückblick hoch

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Und das letzte Ziel anvisieren

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Auf der Fahrstraße geht es dann Aussichtsreich runter bis zur Gorialm

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Ausblick auf knapp 1300m

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Und nochmals die Felsen

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Auch der Chiemsee zeigt sich

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Schlechtenberg- und Gorialm

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Noch unter dem Einersessel durch mit Baujahr 1960 auch schon ein älteres Modell

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Ziel anvisieren!

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Und von dort aus nochmal zur Kampenwand rauf schauen

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Pause!

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Coronaregeln, aber das wurde großzügig ausgelegt

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Nochmals der Chiemsee

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Und noch eines, hier allerdings ein wenig rumgespielt, dass man den Chiemsee im Hintergrund hat, danach gings aber in den Abstieg

11. Abstieg von der Gorialm

Nach der Pause ging es dann gegen 17:00 auf den endgültigen Talabstieg zurück zur Gondelbahn. Wie üblich, wenn es die Kampenwand sein soll, gings vor der Tour hinter die Grenze in Tirol zum Tanken, so musste ich dann nur noch die Anderthalb Stunden Back home einplanen, wenn da nicht die A8 wäre. Die ist immer wieder für Unfälle gut, so auch diesmal. Immerhin über die Landstraßen umfahrbar, allerdings mit tw. stockendem Verkehr. Naja nach dem Abstieg, der tw. über die Schipiste ging, gleich direkt retour und am nächsten Tag zur Arbeit, die 3 Wochen Urlaub waren also mal wieder viel zu kurz gewesen.

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Gegen 17:00 dann abgestiegen, wenn man die Schipiste nimmt, kommt man obwohl man beim Abstieg bremsen muss so in etwa 1-1,5 Stunden wieder zur Talstation zurück, im Winter geht das bei genug Schnee natürlich deutlich flotter.

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Blick zum Liftstüberl hinab

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Am Einersessel vorbei dann noch ein letzter Chiemseeblick

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Rückblick rauf, kaum aus der Umfahrung der Hauptabfahrt raus aber auf die Schipiste gewechselt

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Hier dann den kleinen Pfad direkt auf der Piste genommen, auch wenn man dort ein wenig mehr bremsen musste.

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Wenn der Schnee fehlt muss man eben zu Fuss runter, aber das war gut zu gehen, nur etwas steil, da ich diesmal etwas früher zu Hause sein wollte, wg. Arbeit am Folgetag

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Abendlicher Ausblick

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An der Kaltwasserbahn vorbei, die stammt aus den 1970er-Jahren und ist noch die Jüngste Anlage

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Unterhalb der DSB gibt's dann wieder einen Fahrweg

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Der Betonweg ist allerdings mies zu gehen, bin lieber seitlich im Gras runter

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Sprung in den Ziehweg, hier dann lieber den Hang genommen in dem war auch ein Trampelpfad drin

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Und ab in Richtung Brandnerwiese das Schloss Hohenaschau ist bereits in Sicht

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Rückblick rauf, im unteren Teil aber dann doch an der Straße entlang abgestiegen

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Abendstimmung im Tal

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Und wieder an der Talstation angekommen

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg:350m
Abstieg: 1100m
Gehzeit: 4,5 Stunden
Strecke: 12,2km, davon 9,8km zu Fuss

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


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Verfasst: Do 11. Nov 2021, 20:47:49 


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BeitragVerfasst: Do 11. Nov 2021, 21:16:28 
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Registriert: Mi 3. Sep 2008, 23:13:19
Beiträge: 47333
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

die Kampenwand ist schön, aber offenbar viel los, wie man an den ausgelatschten Wegen ersehen kann. Danke fürs Zeigen!

Alles Gute


Max

_________________
Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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