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BeitragVerfasst: Fr 2. Okt 2020, 21:04:36 
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Zeit für die dzt. Aktuellste Altlast. Nach dem doch sehr unterkühlten Samstag, da hatte es bei mir gerade mal 8°C, war überraschenderweise ein kurzes, leicht föhniges Wetterfenster vorhergesagt. Also spontan am, Vorabend entschieden nach Garmisch raufzufahren, auch ob des Reisewarnungsblödsinns den D dzt. selbst mit AT veranstaltet (Pikant in manchen Bezirken Tirols sinds deutlich weniger aktive Fälle als z.B: im eigenen Heimatlandkreis. Die Anreise erfolgte aus praktischen Gründen (Sommer-Kombiticket) mit dem Zug, auch wenn mir das mehrere Stunden Maske bzw. in dem Fall Halstuch einbrachte, ist aber für mich angenehmer zu tragen.

1. Anfahrt und Anmarsch zur Kreuzeckbahn

Am Sonntagmorgen gegen 5:40 gings dann zum Bahnhof und dort meinen Üblichen Schizug genommen, wenn es GAP-Classic sein soll, also um 6:08 in die S-Bahn und danach weiter mit dem Regionalexpress ab München um 7:13, so kam ich gegen 8:30 vor Ort an. Allerdings war natürlich anders als im Winter zunächst noch ein langer Marsch im Tal angesagt. Man muss etwa Eine Stunde rechnen, da die Zugspitzbahn doch etwas suboptimal fährt, zudem auch unklar ob im Sommer am Hausberg gehalten wird seitens der DB, das hätte den Weg etwa um 1,5km verkürzt. Sogar das Frühstück im Zug ging, der Kontrolleur störte sich da auch nicht daran, saß ja bei Tisch (da sind die Talents sehr praktisch) Hab dann versucht aus dem Zug die Morgenstimmung einzufangen, Fehlgeschlagen!

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Für mich gings wie immer mit einem Frühstück los, allerdings ist im Becher Kaffee, kein Bier, wäre um 7:10 auch etwas seltsam.

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Versuch am Starnberger See aus dem Zug zu knipsen, das blieb bei einem Versuch

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In Garmisch angekommen hier die Baustelle für den neuen Zugspitzbahnhof, warum man den weiter weg vom DB-Bahnhof macht ist mir Schleierhaft

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Wank und mein Verkehrsmittel diesmal

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Auch der Kramer grüßt bereits im Winterkleid runter, Abends lag da immer noch Schnee

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Rüber zur Alpspitze sollte es dann gehen. Der Weg an der Bahn entlang zieht sich ziemlich, den Schlenker übern Rießersee hab ich diesmal nicht gemacht, am Ende kam ich dann aber dennoch auf 19km Wanderung wenn man die Seilbahnfahrt abzieht.

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Wank

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Kurz vor der Hausbergbahn, die im Sommer nicht läuft

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Hier war dann ein Plätschern zu hören, dem gings nach und siehe da:

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Ein Wasserfall, sieht aber eher periodisch aus und es gab ja kurz zuvor reichlich Niederschlag

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Und schon kurz vor den Bergbahnen, da war es nur noch ein Halber Kilometer

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Auch der Daniel zeigt sich, bei der dzt. RKI-Warnung ergibt sich die dämliche Situation, dass Reutte gerade mal 2 aktive Fälle (Stand 5.10.) im Bezirk hat und dennoch fast komplett Rote Zone ist, obwohl Grün (AT-Ampel), zeigt wie weltfremd man in D handelt!

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Nochmal ein Blick ins Höllental hinauf

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Und ab zur Alpspitzbahn, viel los war um 9:25 nicht gerade, aber die relativ Kalten Temperaturen schreckten viele ab, bzw. die Aussicht auf/im Schnee gehen zu müssen, aber grad deshalb ja Raufgefahren!

2. Bergfahrt zum Osterfelder

An der Gondel angekommen erstmal wieder das Buff rausgekramt und gleich das Sommerticket eingetauscht, wäre am Ende wohl mit dem Werdenfelsticket billiger gefahren. Aber nach am Vortag knapp 40cm Schnee am Berg, nicht sicher gewesen ob das Gangbar ist, also den höheren Preis in Kauf genommen, bei Bedarf wäre es dann mit der kleinen Hochalmbahn runtergegangen. Die Halbe Belegung wird sich aber im Winter nicht halten lassen, Vollkapazität und MNS wäre denkbar. Am Ende wurde es aber doch der Wanderweg über den Durchbruch, der ja normalerweise eher eine breite, fade Angelegenheit ist. Als Wintersportgerät taugen Wanderschuhe allerdings nur bedingt.

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Beim Warten. Es wurde Vollgas gefahren, so schnell kam mir die bei vorherigen Sommerbesuchen nicht vor, man fuhr, das konnte man am Steuerpult einsehen mit 10,2m/s auf 10m/s ist die 47 Jahre alte Dame ausgelegt

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Natürlich einen Fensterplatz gewählt das Gebäude ist halt ein wuchtiger 1970er-Jahre Zweckbau

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Blick über Garmisch-Partenkirchen und zum Kramer

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Und gen Flachland die Fernsicht war traumhaft, ging bis Isar 2 in Landshut ggf. noch weiter

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Stütze 2, dem Schnee kommt man näher, man braucht nur nach Gegenüber zu schauen

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Waxenstein, den sollte man aber bei den Verhältnissen nicht gehen, der ist auch trocken eine sehr Anspruchsvolle Bergtour (T5)

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Wieder ein Talblick

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Kontraste

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Über der Waldgrenze wurde es dann langsam Frühwinterlich

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Oben angekommen, auch wenns nicht zuM Schifahren reicht, ausreichend Schnee für Auge und Zipflbob trotz Verwehungen vorhanden

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Hier wäre der Plan B gewesen, aber der Weg stellte sich als gut Begehbar heraus, allerdings nur mit guter Bergwanderausrüstung

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Standardblick wenn man beim Schlepper rauskommt

3. Kleine Runde auf dem Osterfelderkopf

Oben angekommen ging es erstmal eine kurze Runde zum Gipfel und Retour zur Bergstation, bevor ich mich Mittags an den Abstieg gemacht habe, hab abgewartet, dass die Sonne den tw. vereisten Schnee ein wenig aufweicht. Schi hatte ich diesmal ja keine mit aber wenigstens (Wander)Stöcke. Die Fernsicht war jedenfalls richtig gut, über 100km, sogar München war klar am Horizont zu erkennen, hätte de Facto zu mir Heimwinken können. Matschig war es dann wo der Schnee weg war, allerdings auf geschotterten Pfaden auch nirgends. Ein Besuch am Alpspix musste bei der Sicht natürlich auch sein.

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Auf dem Gipfelanstieg, der Schnee war hier oben stark verweht, daher auch apere Stellen, weiter unten im Kessel kann ich die ca. 35cm Schnee bestätigen, die es an dem Tag in den Hochlagen hatte (1800m)

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Auf dem Gipfelplateau, war auch im Winter schon oft heroben, da aber die Schi das kurze Stück hinaufgetragen

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Blick zum Höllentorkopf, der Anstieg ist kurz aber heftig

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Gegenüber die Waxensteine

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Ausblick

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Noch die Alpspitze zum Kreuzfelsen gings nicht.

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Wenig später gings dann rüber, nächstes Ziel anvisieren

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Die Treppen vorne gings dann noch hoch, aber da sieht man auch nicht viel mehr

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Aber ein Talblick ging sich aus

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Kreuz-Totale, hier werden wohl auch Bergmessen abgehalten bei dem was da so rumsteht

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Hochbetrieb am Lift, das waren aber Fußgänger, auch viele vom SCP, einige liefen oben in Schihosen rum

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Höllental von oben, auf dem Alpspix war kaum Schnee, der fiel einfach durch

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München-Zoom

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Wieder der Wank, auf fehlt mir auch noch

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Und noch die Alpspitze vom Alpspix

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Blick runter Richtung Kreuzeck davor der Bergstationskomplex aus den 1970er-Jahren

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Talblick von der unteren Plattform samt Gondel

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Und raus zum Starnberger See im Hintergrund scheinen es wohl eher Wolken zu sein

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Und dann ab in den Biergarten, um 10:30 war ned viel los

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Rein da!

4. Frühschoppen

Nach dem kurzen Rundgang erstmal ins bzw. Vors Wirtshaus. Auch wenn ich SB-Restaurants wie das oben an der Bergstation nicht besonders mag, aber dzt. ist man ja obenrum Alternativlos, da die Hochalm immer noch zu ist. Allerdings hat man einen netten Ausblick, man darf sich nur nicht an dem 70er-Jahre Zweckbau stören, das ganze hintere Gebiet wurde nämlich Anfang-Mitte der 70er Jahre erschlossen und das in eher untauglichem Gelände. Für Bayrische Verhältnisse hochalpin. Der fiel länger aus, da mir bei der Ankunft am berg unangenehm eisige Passagen aufgefallen waren, aber gut die Sonne kam ja schon rein. Ausser bei einzelnen Böen konnte der improvisierte Anorak weg bei Temperaturen um 0°C im Schatten

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Covid-Abtrennung, aber gut sobald das mal vorbei ist kommt die weg, sind zusammengebundene Sonnenschirmständer (nur die Unterteile)

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Noch sehr leer um 10:30

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Von hier auch den Weg ins Visier genommen, den es später runter gehen sollte. der war tw. wie reingeräumt und gut gangbar, aber natürlich schmaler als gewohnt

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Blick rüber Richtung Schachen und damit zu den Dreitorspitzen

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Pause!

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Und ein Blick rüber Richtung Karwendel

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Auch ohne Schnee fotogen, so Hochalpin hat mans am Alpennordrand selten und einige Kids vom Örtlichen Schiclub ihren Spaß im Schnee, aber noch mit Zipfelbobs

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Blick raus aus dem Biergarten

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Wieder Richtung Karwendel geschaut

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So einige sind den Weg runter, manche hatten aber Probleme mit den Winterlichen Verhältnissen

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Nochmals die Markante Alpspitze, hab blöd geschaut, als ich da welche Hochkraxeln gesehen habe, waren aber gut Ausgerüstet, vermutlich Einheimische Alpinisten.

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Das Herrengedeck war dann auch fällig, geht fast als Werbebild durch

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Noch der Blick vom Wank zum Karwendel hinüber

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Im Osthang gings dem Schnee schon an den Kragen, aber da knallt die Sonne gut hinein, wobei da viel verblasenes dabei war, für mich bedeutete das Aufbruch, es war Vormittags tw. eisig.

5. Abstieg zum Durchbruch

So gegen 11:45 gings dann los, zunächst auf dem Schihang runter, allerdings nicht direkt. Das gehörte den Zipfelbobfahrern vom SCP. nach einigen Minuten kommt man ja zum Durchbruch, durch den im Winter ja die Osterfelderabfahrt geht, eine eher flache Geschichte. Das Gelände selber hat dann 2 steilere Stücke drin, die mit dem Schnee interessant zu begehen waren. Allerdings bis auf eine Stelle kurz vor der Hochalm nicht auf dem Hosenboden gelandet, aber im Schnee fällt man eher weicher, ausser bei Vereisung.

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Einfahrende Gondel der Hochalmbahn, die hätte ich falls der Weg zu verschneit gewesen wäre genommen

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Deutlich zu sehen, es geht erst über den Wiesenhang hinab, allerdings nicht allzu steil. Stöcke waren aber an dem Tag Vorraussetzung

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Alpspitze und die Bergwachthütte dort

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Ausblick gegen Mittag war mehr los, bin dann allerdings eine Etage tiefer gewandert

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Wie üblich apern Sonnseitige Wege als erstes wieder aus

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LKandschaft, obwohl ich normal Schnee bevorzuge tats hier das Gras, Schifahren war eher noch nicht drin

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Rückblick hoch

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Kurz vor dem Durchbruch

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Die Spuren kamen von Zipflbobfahrern. Nach ner Wanderung weiter zum Kreuzeck sind die da nochmals johlend runter. Tja >6 Monate nicht mehr auf Schnee (wg. abgebrochener Schisaison), war bei mir auch der Grund für die Tour.

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Die Talstation des Schleppers ist in Sicht

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Hier fand man den Schnee, der oben w. fehlte alles runter in den Kessel geblasen

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Vorne muss man durch, danach gehts nordseitig weiter. Dort fühlte es sich dann direkt Winterlich an, während es im Sonnigen Osthang eher Herbstlich war

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Wank und Kreuzeck

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Und bei der Schlepperstation angekommen. Ohne Sonnenbrille ging übrigens bis unterhalb vom Kreuzeck gar nix, Stichwort Albedo das sorgte auch für die gefühlt milden Temperaturen am Berg, wo es windgeschützt war.

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Flachlandblick aus dem Schnee heraus

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Und der Osterfelderhang, man sieht, dass der min 1m Schnee braucht durch das alpine Gelände

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Im Durchbruch und der eingetrampelte Weg, also einige gingen den an dem Tag bereits

6. Durchbruch - Hochalm

Vom Durchbruch gings dann nordseitig weiter auf dem recht leicht zu gehenden eingetrampelten Pfad. Normalerweise ist das eher ein Fahrweg, allerdings bin ich die Tour über den Durchbruch noch nicht ohne Schneelage gegangen, da mir andere Steige lieber sind. Aber für die Winterbegehung war in dem Fall der leichte Weg dort entlang der richtige. Kaum nordseitig wurde es direkt winterlich. Der improvisierte Anorak (Fleecejacke+Regenjacke kombiniert) war da nötig. Auch der Schnee war noch kaum angetaut, da kaum Sonne. Dort liegt auch die Schneemessstelle, die hatte so 34cm gemeldet am Morgen, kann hinkommen (liegt aber unterhalb der Bergstation im Kar)

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Nun ging es über die Schipiste hinab, allerdings ist die Abfahrt eher Landschaftlich als Schitechnisch geprägt

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Hochalpines Gelände, dabei bin ich nur auf ca. 1900m

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Und trotz der kühlen Temperaturen viel los, das meiste waren Wochenendgäste und Urlauber, die haben sich gewundert wie ich da so gut weg kam, naja einen Ausrutscher dennoch gehabt

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Wo die Sonne hin kam taute es deutlich, sieht man an den feuchten Verhältnissen an den Felsen oberhalb

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Müsste Richtung Bernadainkopf sein, aber auch das sind eher deftigere Unternehmungen auch ohne Schnee

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Im Kar

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Knapp oberhalb der Hochalm kommt man in einen flachen Bereich, da der recht schattig liegt lag noch ordentlich Schnee

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Stockmessung, hatte den so auf ca. 1,20m gestellt, ein Viertel davon war im Schnee laos Schneehöhe um 30-35cm

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Bernadainkopf

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Und das Weißblaue Flachstück, oberhalb der Hochalm wurde es nochmal steiler, bin dann neben dem zusammengetrampelten Weg auf dem Schnee geblieben, da angenehmer zu gehen

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Rückblick ins Kar

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Bei der Messtation hier wars noch fast pulvrig und auch gefühlt tiefster Winter

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Ausblick von dort durch die Direkte Nordausrichtung auch kaum Sonne drin

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Am Bernadainlift vorbei (hier die 2. Sektion), im Winter eine der schönsten Abfahrten im GAP-Classic

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Kaum wurde es wieder Ostexponierter wechselte man in Spätherbstliche Verhältnisse zurück

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Rückblick zur Alpspitze

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Und der Schachen

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Rückblick nach dem Bernadainlift gehts ja nochmal kurz steiler zur leider dzt. verwaisten Hochalm

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Blick zuM Schartenkopf hinüber

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Und bei der Hochalm auf 1700m Höhe angekommen. Hier gings dann weiter zum Kreuzeck

7. Hochalm - Kreuzeck

An der Hochalm angekommen, gings dann direkt zum Kreuzeck weiter. Der weg ist Recht flach und war bereits wieder Schneefrei. Allerdings liegt der halt auch etwa 350-400m tiefer als der Osterfelderkopf. Auch die Schiclubkids traf ich da wieder an (meist gehört), haben wohl die gleiche Tour gemacht oder eben fauler per Bergbahn runter und Rüberspaziert. Die Einkehr war dann natürlich auf dem Kreuzeckhaus und dort dann zu einem Paar aus Schwaben geschickt worden (Platz) War aber der perfekte Sonnenplatz, da hat die richtig gut reingehauen. Im Schatten taute es dagegen nicht, wird wohl am schwachen Föhn gelegen haben mit entsprechend trockener Luft.

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Frühwinterlicher Blick bei der Hochalm

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Beweis fürs Datum, ging grad so und an dem Punkt lagen locker um die 30cm

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Nochmal die Alpspitze

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Rückblick

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Noch die Hochalmbahn, aber da war das Laufen doch die schönere Variante, länger auf/im Schnee musste nach 6,5 Monaten mal wieder sein, da sich die Gelegenheit ergeben hatte

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Dzt. leider Verwaist, ka ob schon ein neuer Pächter drauf ist, Verhandlungen waren ja aber das war vor Corona

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Und Weißblauer Kitsch, auf dem Weg zum Kreuzeck, der ist aber eher von der langweiligen Sorte: Spazierweg also ohne Schneelage wäre ich den nicht gegangen

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Schachen und Co, hier meint man fast in Kanada gelandet zu sein ob der Wälder

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Wegverlauf. Der entspricht auch genau der Schiabfahrt, also lang und flach, bei guter Schneelage und wenig Betrieb muss man, wenn man von oben genug Tempo mitgenommen hat nur kurze Stücke Schieben

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Wank, Kreuzeck und Kreuzjoch

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Rückblick schattseitig wars noch tw. angefroren

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Und viel los, aber die meisten haben lieber die Bahn genommen und dann einen Sonntagsspaziergang gemacht.

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Bereits beim Kreuzeck hier sah es dann eher nach Frühling aus, als nach Herbst oder Winter

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Nochmal die Alpspitze, allerdings von der Verbindung zum Kreuzeck gesehen, bin mal gespannt, wann da ein Förderband den Handschuhfresser ersetzt

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Und Richtung Schachen geschaut

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Sprung aufs Kreuzeck. am Kreuz war ich ned lang, das Wirtshaus daneben war anziehender und dort erstmal Mittag gemacht!

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Tiefblick runter auf Garmisch-Partenkirchen. Mit jedem Abstieg wurde es wieder wärmer.

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Ziel anvisieren!

8. Auf dem Kreuzeckhaus

Nunja nach 1,5h Wanderung angekommen. Der Schnee im oberen Teil verlangte leider doch etwas mehr Einsatz, so dass ich für den Weg etwas länger gebraucht habe als normalerweise (wären so Eineinviertelstunden ab Osterfelderkopf) Aber gut neben dem Schnee waren auch die vielen Fotopausen schuld. Nach einem guten verspäteten Mittagessen gings dann vom Kreuzeck aus bis zum Hausberg und von dort wieder ins Tal nach Garmisch hinab. Am Wochenende wird zum Glück ja normal kein Holz gefällt!

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Pause! Schnee, belaubte Bäume (Vogelbeere) ist eher selten

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Diesmal vegetarisch Geblieben beim Mittag mit Kasspatzn

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Alpspitze und das Sonnendach, man sieht auch deutlich wie stark die Sonne da auf dem Schnee reflektiert

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Kreuzjoch und hinten folgen dann die Dreitorspitzen, die Kids denen die Jacken gehörten tobten sich unterhalb aus, das hat man gehört!

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Noch ein Herrengedeck es blieb aber bei den 2 Enzian mit der Alpspitze dahinter

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Am Himmel kamen noch ein paar Wolken dazu, aber der Weißblaue Eindruck blieb

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Noch ein Flachland-Zoom

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Vom Platz aus, bester Ausblick

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Und noch die gesamte Sonnenterasse der Hütte, die ja in den 1920er/30er-Jahren mehrfach erweitert die Alte Zeit sieht man da noch am Saal.

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Daneben endet gleich die Kreuzeckbahn

9. Kreuzeck- Bayernhaus

Nach der EInkehr gings dann gleich auf relativ direktem Weg runter zum Hausberg. Immer quer am Schigebiet entlang aber nie direkt auf den Pisten. Der Schnee wurde unterhalb 1500m rasch weniger, aber Nordseitig waren die letzten Reste gegen 17:00 auf ca. 1150m zu finden, also sehr Tief für September. Sogar in Südtirol hatte es bei dem Kälteeinbruch letztes Wochenende bis 1500m geschneit, Nordalpin kann man noch um die 300-500m tiefer ansetzen also 1000-1200m Septemberschnee hatte ich da aber schon öfter gehabt, aber meist erst ab 1800m. Leider hatte das Bayernhaus zu, aber so wurde die Einkehr halt kurzerhand runter ins Sausalitos verlegt, wo aber nur wenig los war. Von dort ists ja nur ein Steinwurf zum Bahnhof.

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Die Kanonen stehen schon ;)

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Kreuzeckhaus und der Rodelhang, den die Kids runter sind

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Ausblick auf dem Weg zum Hausberg

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Auch die Alpspitze musste sein dieses Pic ist ein Zwitter aus Herbst und Frühling

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Abseits der Wege lag nach wie vor eine geschlossene Schneedecke, aber weniger als ganz oben

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An der Kreuzalm vorbei, aber da erst eingekehrt die rechts liegen gelassen

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Nochmal der Kramer und fast Frühlingserwachen, wobei aber im Frühjahr üblicherweise mehr Schnee auf 1600m liegt als bei einem frühen Kälteeinbruch im September

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Es ging dann nordseitig via Tröglhütte hinab

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Der dichte Wald bietet nur wenig Aussicht, aber da ich oben zu lang genossen hatte, war der direktere Weg angesagt!

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Unter dem Kandahar-Express durch

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Bei der Tröglhütte dort hielt sich der Schnee dank Nordhang noch recht tapfer

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Kontraste, dort wo die Sonne hin kam, wurde es schnell wieder aper

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Auf dem Flachen Weg zum Hausberg, hier wars schon tw. durchbrochen, allerdings war ich auch nur mehr auf knapp 1400m Höhe

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Im Rimmlermoos angekommen

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Kreuzwankl im Sommer bzw. Herbstschlaf

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Da wollte ich noch rein, aber leider war schon zu, Schade, naja gut die Durststrecke hielt sich mit weiteren 1,5h bis ins Tal in Grenzen

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Beim Bayernhaus, hier wars schon deutlich grüner, allerdings mittlerweile auf nur noch 1250m Höhe gewesen, nochmal 100hm tiefer dann den letzten Schnee gesehen, darunter blieb nix liegen

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Das Bierchen musste leider ins Tal verlegt werden, aber gut bis zum Bahnhof und dort liegen ja ein paar Lokale direkt in der Nähe waren es ja nur noch gut 1,5 Stunden Gehzeit

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Bayernhaus-Totale

10. Bayernhaus - Hausberg-Talstation

Tja vom Bayernhaus dann direkt runter. Die Hütte war aber weiter oben als Offen gemeldet, aber vermutlich war so wenig los, dass man früher Feierabend gemacht hat. Mir sind aber eh unterhalb vom Kreuzeck abwärts nur wenige Gleichgesinnte begegnet. Und die Tagesgäste blieben Wetterbedingt wohl auch weg. Hab jedenfalls aus dem 19:35-RE bei Oberau kaum noch Verkehr gesehen. Vor wenigen Wochen, da wars aber wärmer, selber im Stau bei Garmisch drin gewesen und das auch nach 20:00

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Die Kreuzung ist mir unbekannt, lag aber Wohl an Forstarbeiten unterhalb, aber Sonntag sägt da ja keiner

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Zoom in die ordentlich eingeschneiten 2000er des Wetterstein

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Im Wald lag an einigen Stellen viel herum, wohl auch die Forstarbeiten

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Auch hier muss man an Kanada denken, leider eben heuer besonders überlaufen, wobei so azyklische Tage an denen sich keiner Traut sind auch mal was.

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Irgendwo Rechts müsste das Schachenschloss sein

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Auf dem Weg runter ins Tal

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In Talnähe angekommen

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Abends wurde es auch am Kramer Herbstlicher etwas Schnee lag aber dennoch in den Flanken drin, trotz Südhang

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Wegverlauf, die Tour war nur T2, meist leichter aber dafür relativ lang mit 19km Laufstrecke

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An den Ziegen vorbei

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Kochelbergalm, bin aber erst unten Eingekehrt

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Schlüsselstelle, naja ein paar Treppen halt

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Wieder im Tal

11. Abendspaziergang im Tal

Tja unten angekommen gings dann direkt runter ins Tal. Auf Höhe der Talstation dann entschieden, dass noch ein kurzer Schlenker im Tal sein musste bis zum bahnhof, wo ich dann gegen 18:00 am Bahnhof angekommen bin. Aber da mit der Bahn angereist bot sich ja der Stopp beim Sausalitos an, zumal man nur kurz rüber über den Bahnhofsplatz muss. Gegen 19:30 dann raus aus dem Lokal und ab in den Zug, und gegen 22:00 back home gewesen, aber da es ja eine Genussrunde war soweit mit Corona möglich war der Zug die bessere Alternative.

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Unten angekommen der Schnee hielt sich noch recht gut, die letzten Reste Nordseitig gabs auf etwa 1150m

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Vorn liegt die Bahnstrecke, hab dann noch einen Schlenker gemacht

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Wieder der Wank, südseitig war das schnell weg, aber im Wald hielt sich noch Schnee

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Kitsch am Garmischer Ortsrand in den Wiesen

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Rückblick zum Waxenstein

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Alpspitze und Waxenstein

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Pause! Das einzige mal von Drinnen viel war aber ned los

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Und ab zum Bahnhof, 19:30 raus aus dem Lokal und 19:35 in den Zug und wieder Heimwärts, war ob der vielen Einkehrschwünge definitiv die Bessere Wahl.

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 150hm
Abstieg 1350hm
Gehzeit 6 Stunden
Strecke: 22,9km, davon 19km zu Fuss

mfg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


Zuletzt geändert von Widdi am Mo 5. Okt 2020, 18:12:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 2. Okt 2020, 21:04:36 


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BeitragVerfasst: Fr 2. Okt 2020, 21:53:46 
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Registriert: Mi 3. Sep 2008, 23:13:19
Beiträge: 43367
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

das hat dich sicherlich gefreut, da gleich mal ein bisschen den Schnee genießen zu können. Sind auch schöne Bilder geworden, danke fürs Zeigen!

Alles Gute

Max

_________________
Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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