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BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2019, 21:45:48 
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So Zeit eine weitere Junileiche wegzuräumen. Diesmal sollte es an einem der Freien Tage wieder eine Bergtour werden, aber leider südlich der Donau instabile Verhältnisse, also am Vortag die Wetterprognosen durchgecheckt und eben wieder einmal im Bayrischen Wald gelandet. Auch wenn die Anfahrt sich etwas zieht, dafür blieb ich abgesehen von einem kurzen Gewitter, da sass ich aber in der Hütte trocken. Der Falkenstein war also diesmal wieder dran mit 1318m ein eher niedriger Bayerwaldberg, aber gut als Überschreitung machbar, bin wieder via Höllbachgspreng rauf und über den Ruckowitzschachten runter.

1. Zustieg zum Ahornriegel

Tja nach der doch recht langen Anfahrt, ist ja in den bayrischen Wald doch ein wenig weiter als in die Voralpen, aber was tut man nciht alles um einigermassen trockene Verhältnisse vorzufinden. Schlechtes Wetter mag ich nämlich bei Touren nicht. Mal ein Schauer oder Gewitter ok, aber am besten dann wenn man gerade eingekehrt ist also vor oder in einer Hütte. Fand vor Ort dann einen Sonne-Wolken-Mix leider eher mit Vorteil für die Wolken vor und einzelne Schauer. Der Zustieg geht erstmal über einen Fahrweg, bis später der Fussweg abzweigt. Viele Höhenmeter kommen aber ohnehin nicht zusammen und man geht eigtl. immer im Wald. Bevor man auf knapp 1000m erstmal wieder ca. 80hm verliert.

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Zugang zum Falkenstein, die Baustelle war für das neue Schutzhaus, hoffe mal die haben da beim Umzug ein paar alte Sachen gerettet

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Meist gehts Monoton auf einer Straße entlang bis später ein Waldweg abzweigt

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An einem Alten Wasserspeicher vorbei, der ist aber noch in Benutzung (1962 stand dran)

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Würg teils geteert, naja gut der Asphaltanteil war vllt. 2km insgesamt, sonst meist Pfade oder Fahrwege und ein fast Alpiner Anstieg im Gspreng

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Schon besser

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Teils aber auch derart breite Stücke

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Rückblick meist ist man im Wald, aussichtsreich wirds erst ganz oben, zudem sieht der Wald dort besser aus als am weiter südöstlich gelegenen Rachel

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Meist gehts gemäßigt rauf bis man an eine Lichtung kommt da wirds dann etwas verwunschen.

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Eine der Lichtungen, hier ist man noch nicht in der Kernzone

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Intressante Pflanze, dürfte der Rote Fingerhut sein (Danke@MaxM)

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So Sonnig bliebs nicht ein paar km weiter löste es schon Mittags aus, blöd dass man im Wald kaum sieht wenn sich was zusammenbraut

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Teils ziemlicher Urwald dort, vor allem an den Lichtungen

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Rückblick hier wurde der Weg freigesägt

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Am Ahornriegel vorbei, danach gings erst mal wieder runter.

2. Ahornriegel - Höllbachklause

Tja den Aussichtspunkt hab ich vor lauter Wald wieder nicht gefunden, zumal es ja auch wichtig war in Lichtungen zum Himmel zu schauen aufgrund möglicher Schauer. Danach erst einmal ca. 80hm runter, bis man auf einen Alten Fahrweg trifft. Den verlässt man später aber wieder auf einem urwüchsigen Waldpfad. Insgesamt hat man dann aber noch nicht das Gspreng erreicht, da man aus Zwieslerwaldhaus erst einmal um den Berg herum muss.

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Wegverlauf

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Unten kommt dann nochmal ein Fahrweg

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Ab und an kommt man auch an einem kleinen Bach entlang

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Eine Alte Eibe, sieht ziemlich mickrig aus das Alte Bäumchen unter all den höheren Laubbäumen. Der Mischwald zieht sich am Falkenstein bis etwa zum Gipfel hinauf, darum hat den wohl auch der Borkenkäfer weitaus weniger schlimm zugerichtet als den Rachel im Südösten

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Felsformationen

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Wieder mal Fahrweg, aber allzu viele km hat man darauf nicht, da gibts schlimmere Touren auch in den Alpen

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Hier gehts dann erstmal wieder auf einen kleinen Pfad die Strasse geht zum Höllbach-Parkplatz runter

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Urwald vor der Klause

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Man sieht auch Farne

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Am Ende gehts dann nett am Höllbach entlang und dort ist auch schon die Schwelle ein kleiner Stausee zur Holztrift

3. An der Höllbachschwelle

Nach knapp 2 Stunden gings dann erst mal an die nett gelegene Klause, dort kurz Pausiert, da ein nettes Fleckchen. Früher hat man dort das Holz in den Stausee verfrachtet, dass man weiter oben am Berg geschlagen hat. Das Höllbachgspreng wurde aber schon sehr früh geschützt. In der kleinen Hütte wohnte vopr 140 Jahren der Schleusenwärter, da hatte man das Holz, dass man weiter oben geschlagen hat erstmal zur Schwelle runter und in den Stausee geworfen. Danach gings über den Bach weiter ins Tal und im 19. Jahrhundert ging ja ohne Holz eh noch nicht viel. nach einer kleinen Pause dann gleich ins Höllbachgspreng weiter der schönste Teil des Anstiegs, wenn auch nicht vom Ausblick her.

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Stausee-Totale, mitten im Wald ist dann die Lichtung mit einem alten Hüttchen, einem Klo (das ist aber neuer) und drumherum alles Wald

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Idylle und noch war es ruhig, später kamen dann doch einige Pfingstwanderer

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Wieder der Bach

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Hütten-Totale die liegt auf knapp 1000m mitten im Wald versteckt

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Nochmal der See, dann gings ins Gspreng hoch

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Rückblick, das liegt da fast verwunschen drin.

4. Zustieg ins Höllbachgspreng

Gleich hinter der Schwelle wirds schon mal steiler, bevor man später an einer Gabelung vorbei kommt. Dort kann man entweder nach Rechts und einen einfacheren Weg nehmen oder man nimmt das Gspreng. Die Wahl war bei mir sowieso klar, natürlich das Gspreng, zumal es doch durchaus mit Passagen bis in den unteren T3-Bereich aufwartet, also sehr alpin für die sanften Höhenzüge im Bayrischen Wald. Man hats aber sofort gemerkt es ging gleich mal steiler hoch und an Wasserfällen vorbei.

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Wegverlauf rein, es ist relativ flach zu Beginn bis man zur Gabelung kommt, da kann man dann zwischen 2 Wegen wählen, einen Einfacheren via Sulzschachten und den anspruchsvolleren ins Gspreng

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Höllbach und Urwald

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Das ist nciht der größere Wasserfall, an dem kommt man fast vorbei. Der Weg war bei mir leicht feucht aber Problemlos ist ja kein exponierter Steig nur ein steiler Waldweg

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Wieder mal Wildnis, naja so wild auch ned

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Viel Wald, geht man links quert man noch ein Stück bis zum Höllbach, dessen Quellgebiet dort liegt

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Es wird urwüchsiger, halt viel Grünzeug aber eben halt im Wald

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Und ab ins Gspreng

5. Im Höllbachgspreng

Ist man links abgebogen landet man nach einigen Minuten in einem richtig wildromantischen Urwald. Auch eine Furt ist dabei, weshalb man den Weg bei Nässe oder nach Starkregen meiden sollte. Man steigt dann im Quellgebiet hoch und landet nach ca. 20min durch teils Haushohe Felsformationen auf schmalem und steilen Pfad oben auf dem Plateau, oder wie man das nennen soll. Ab 1200m gehts dann den Rest bis zum Gipfel samt Hütte bequem durch Hochwald. Eine Stunde ist übers Gspreng angegeben, Geübte brauchen aber für die 350hm ab der Schwelle etwas weniger, aber mit 45-50min muss man Rechnen, Bayerwaldtypisch sind die Gehzeiten weit ausgelegt.

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Erste Felsen man geht auf einem urwüchsigen Pfad mal runter und dann direkt steil hoch, Das geht dann schon in den T3-Bereich

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Felsige Ecke, sieht man im Wald halt auch erst auf den letzten Drücker

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Urwaldartiger Charakter, man hat das schon lang bevor es den Nationalpark gab geschützt

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Tja die Felsen sind versteckt manche sind um die 10m oder höher, also etwa wie ein 2-3 Geschossiges Haus

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Pfadverlauf manchmal sieht man den Weg vor lauter Bäumen nicht

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Mal eben an einer Wand vorbei, aber man muss nicht klettern, ist lediglich sehr steiles Gehgelände, also durchaus T3

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Ausblick, man sieht halt viel Grünzeug

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Das ist der Pfad, schmal und Steil genau mein Geschmack

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Wirkt fast wie ein Dschungel ist aber nur Gemäßigter Urwald

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Neigung im Gelände der Pfad windet sich steil die Flanke hoch bis er auf dem Gipfelplateau ausläuft auf 1200m ist man auch schon wieder in leichtem Terrain

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Im oberen Teil, Pfad war leicht feucht aber so wild wie beschrieben auch ned, aber gut da bin ich als Alpenwanderer natürlich anderes Terrain gewohnt

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Weiterhin viel Grün drumherum

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Im oberen Teil, hie und da lag dann auch mal ein Baum im Weg

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Am Ausstieg oben wird es schlagartig gemütlicher

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Oben bin dann noch einen kleinen Felsen hoch, mal raufschauen was das Wetter so macht

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Wegverlauf man kommt in recht flaches Gelände

6. Schlussanstieg

Oben angekommen gehts dann erst mal flach auf der Flanke entlang. Am Ende landet man bei der Schutzhütte, leider mit Baustellenpano, Das Eck bleibt auch noch bis zum Herbst Baustelle, da das Alte Schutzhaus noch abgerissen wird da kommt dann der Biergarten hin. Ich war wohl einer der letzten Gäste, die im Alten Schutzhaus eingekehrt sind. Da die Hütte aber Bayerwaldtypisch knapp unter dem Gipfel liegt (in dem Fall aber nur 10m) merkt man von dem am Gipfel nix. Zuerst gings kurz zum Gipfel hoch Aussicht geniessen, leider hatte ich wieder Halbschariges Wetter. Der Schlussanstieg ist einfaches Gelände (kaum T2)

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Wegverlauf aus dem Gspreng heraus direkt eine Autobahn

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Wie üblich meist im Wald, hat aber auch seinen Reiz

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im Oberen Teil wird der Wald lichter, daher auch hin und wieder Wiesen, man kann am Falkenstein auch über zahlreiche Hochweiden gehen, was in den Alpen die Almen oder Alpen sind im Bayrischen Wald die Schachten.

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Gemütlicher Wegverlauf

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Seitenblick wann das Holz gefällt wurde ka, der Falkenstein ist zwar im Nationalpark, aber am Rand

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Mal wieder ein Entwurzelter Baum, muss schon ein recht alter gewesen sein, so hoch wie die Reste sind

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Wegverlauf, T2, maximal

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Einzelne Baumleichen findet man auch hier, aber im Gegensatz zu Lusen und Rachel hat dort der Borkenkäfer weniger gewütet

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Letztes Stück, die letzten ungefähr 100m muss man dann auf der Fahrstrasse zurücklegen, aber Strecke, nicht Höhe

7. Auf dem Falkenstein

Tja oben angekommen waren schon so einige Quellwolken unterwegs, es hatte dort schon gegen 13:00 ausgelöst, aber gut das ist auf dem Großen Falkenstein kein Problem, da ja gleich unterhalb die Hütte steht. Kommt was geht man einfach ins Wirtshaus und sitzt das dort aus. Da sich just als ich eingekehrt bin ein Gewitter über der Zwieseler Gegend bildete, blieb ich halt in der Hütte, zuvor aber erstmal Gipfelrast, wobei die dann mehrere Stunden gedauert hat, wenn die Hütte schon faktisch auf dem 1315m hohen Gipfel steht

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Ausblick stabil wars auch im Bayerwald nicht, aber die meisten Touren dort sind eh leicht und es gibt auf fast allen großen Gipfeln Hütten bzw. knapp unter den Gipfeln

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Ausblick müsste Richtung Zwercheck oder Tschechien sein der Arber ist es in dem Bild nicht

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Blick in den Zwieseler Winkel

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Zoom nach Zwiesel

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Und zum Arber wenn ich mich nicht täusche, der ist aber recht weit weg

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Auch oben auf 1315m gibts noch Mischwald, das hat wohl den Falkenstein vorm Käfer bewahrt

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Talblick

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Richtung Norden aber kaum Quellungen, das spielte sich südlich und Östlich ab

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Ziel anvisieren an dem Tag war noch das Alte Schutzhaus in Betrieb, der Umzug ging dann nach den Pfingsferien über die Bühne

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Gipfelkreuz und praktisch man geht von der Hütte aus keine 5min hoch

8. Einkehrschwung und Zweiter Gipfelbesuch

Nach der Gipfelpause gings dann erstmal auf eine Ausgedehnte Einkehr ins Schutzhaus. Leider musste ich diesmal auch wieder mit drin Vorlieb nehmen, da erstens kaum vertrauenswürdiges Wetter und 2. zu kleine Terrasse aber das lag wohl an der Baustelle sagte die Wirtin selber auch. Ind er Hütte wird bedient und man hat dank der Lage dennoch einen guten Blick da war der kleine Biergarten hinterm Haus (der eh improvisiert war). Zudem waren viele Einheimische oben, da gibts wohl einen Stammtisch, der da immer wieder mal rauf geht, gibts aber auch auf anderen Bergen egal ob Alpen oder Mittelgebirge. Aber auch Urlauber.

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Alt und Neu da gings rein ka von wann der Teil ist, man hat die Hütte in 87 Jahren 2x Erweitert

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Bierpreis! In den Alpen kostet das mindestens 1€ mehr

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Herrgottswinkel mit Quetschn!

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Pause!

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Gegen die Alte Hütte wirkt die Neue direkt riesig, eigtl. wollte man Renovieren aber das wäre wg. der 2 Anbauten die auch sanierungsbedürftig waren teurer gewesen als ein Neubau

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Mittag, diesmal gabs Schnitzel mit Kartoffelsalat

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Gedeck danach, Blutwurz und Bier!

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Ka ob mans erkennt die Essenspreise, das Schnitzel lag bei günstigen 8,80€ für ne Ordentliche Portion und das oben am Berg mit Bedienung.

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Nach dem Gewitter rausgegangen, beim tw. kräftigen Schauer dazu tropfte es im Gebäude, aber klar bei nem Uralten Blechdach

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Wolkenstimmung

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Und nochmal am Kreuz ist ja nur einen Katzensprung von der Hütte weg

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Unten die beiden Schutzhäuser

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Nochmal in die Gegend geschaut

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Alt und Neu, die Fluchttreppe fehlt noch (links) aber mir gefiel die Alte Hütte besser, aber da wars auch wie bei der Plattkofelhütte so, dass Neu bauen günstiger war als den Altbau zu Sanieren, zumal man ja grad bei alten Schutzhäusern immer mal anbaut und renoviert, aber der Zahn der Zeit nagt dann vor allem an den Anbauten.

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Am Gipfel steht auch noch eine Kapelle, die ist neben den Schutzhütten gelegen

9. Falkenstein - Ruckowitzschachten

Nach der Einkehr hab ich auf den Kleinen Falkenstein verzichtet, zumal ja auch ned grad das Beste Wetter war, aber immerhin trocken von einzelnen Schauern udn Gewittern abgesehen. Also gleich direkt über den Kamm weiter zur Ruckawies, Ruckowitz klingt eher Böhmisch, aber gut das ist direkt an der Grenze zu Tschechien, da hatte sich einer beim Lokalen Dialekt verhört so wurde daraus Ruckowitz. Die Schachten sind da oben aber schon lang nicht mehr bewirtschaftet. Ausserdem hat man am Kamm des Ruckwiesberg einen sehr netten Ausblick in die Umgebung, klar Tiefblicke fehlen dazu ist die Böhmische Masse zu sanft geneigt

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Schöner Pfad rüber, Schwierigkeitsgrad T2 durchgehend

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Erst durch den Hochwald auf den Kamm, der ist ziemlich ausgelichtet bietet aber Nette Ausblicke in die Umgebung

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Auf der Hochfläche mit Weitblick nach Böhmen und den bayerischen Wald, alle Berge weiss ich nicht, hab aus der Ecke nicht mal eine Wanderkarte (da geh ich nur rein nach GPS mit Topo-Deutschland drin)

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Auf dem Kamm, sehr nette Ausblicke da der Wald tw. weg ist

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Der Pfad ging dann erst gemütlich am Kamm entlang bis der Ruckowitzschachten kommt

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Seitenblick hier ist man in der Kernzone

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idyllischer Pfad

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Der Alte Wald ist dort auch tw. weggefressen worden aber an den Jungen Bäumen sieht man der hilft sich selbst

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Meist geht der Weg flach dahin

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Rückblick zum Falkenstein wirkt vom Ruckwiesberg wie ein breiter Buckel

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Seitenblick

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zum 2. den Ruckwiesberg hab ich auch weggelassen, war etwas faul

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Hier müsste man Pi mal Daumen zum Arber sehen können mit 1456m der höchste Gipfel des Bayerwalds und der einzige per Seilbahn Erschlossene, alle anderen Hohen Berge dort (>1200m) sind nicht erschlossen

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Wegverlauf hat fast was von nem Landschaftspark aber der ist von Natur aus so

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Und schon ist man am Ruckowitzschachten

10. Auf dem Ruckowitzschachten

Nach der Kammwanderung oben, erstmal auf dne Schachten und das ist eine sehr nett gelegene Alte Weide, mittlerweile ist das dort auch Naturschutzgebiet, früher haben die dort ihr Vieh hochgetrieben zum Grasen. Dafür findet man da wenn man sucht Pflanzenarten die man nicht überall findet, schliesslich sind die Rasenmäher ja nicht mehr oben (Weidevieh)

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Nur noch kurz am Baum Vorbei schon steht man in einer riesigen Wiese an einem Bergrücken und da kommt der NAme auch her.

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Totholz, ka was das für ein Baum war, aber drumherum neues Grünzeug

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Am Schachten angekommen

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Rückblick aus dem Wald kommt man in den Schachten

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Rastplatz Pflanzen hab ich leider nicht gesucht dort soll aber auch der Ungarische Enzian irgendwo vorkommen war aber im Juni noch zu früh dran

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Bereits im Abstieg, es geht einen kleinen Waldpfad hinab, der endet passenderweise dann direkt beim Wirtshaus

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Ausblick am Pfad

11. Abstieg nach Zwieslerwaldhaus

Nachdem der Ruckowitzschachten durchquert war, gings auf einem Pfad hinab, der endet praktischerweise genau direkt im Biergarten des GH Zwieslerwaldhaus, wo ich dann noch eine Pause eingelegt hatte. Am Ende gings dann noch zurück zum Auto, alles wieder reingeworfen und noch schnell nach Tschechien zum Tanken (1,33€ das geht, grenznah in At zahlt man mit 1,29€/l auch ned viel weniger) Tankstopp wäre eigt. vor der Tour geplant gewesen, aber ich musste den Wetterbedingt und LKW-Bedingt (der kroch nur so die Rusel hoch) nach Hinten verlegen, so dass ich halt auf dem Heimweg noch einen Umweg hatte, der hielt sich aber mit 20km gesamt in Grenzen, da kann man bei fast leerem Tank schon mal nach Tschechien rüber fahren, wenn man eh ind er Gegend nen Ausflug macht.

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Ausblick eine Stunde später sass ich dann schon im Biergarten

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Wegverlauf im Lichten Hochwald

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Das geht immer durch den Wald hinunter

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Im unteren Teil

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Auch dort gibts Baumleichen

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Und am Ende landet man im Biergarten

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Gasthaus Zwieslerwaldhaus, praktisch, dass der Abstieg genau im Biergarten raus kommt

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Pause!

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Wirtshaus-Totale der Ort heisst nach dem Wirtshaus

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Zurück zum Auto gings dann an der Straße entlang und die Wetterflucht war gelungen, ausser eines kleinen Gewitters keinerlei Niederschöäge, und als das runter kam war ich eh beim Wirt.

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Downtown Zwieslerwaldhaus

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Vorn kommt der Parkplatz in Sicht

Facts:

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GPS-Track:

Aufstieg: 650m
Abstieg: 650m
Strecke: 15,9km
Gehzeit: 5 Stunden

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


Zuletzt geändert von Widdi am Fr 12. Jul 2019, 22:35:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: Fr 12. Jul 2019, 21:45:48 


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BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2019, 22:03:33 
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Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

das sind doch sehr schöne Bilder aus dem Bayerwald. Solche Waldwege mag ich sehr gerne! Übrigens, die Blume, deren Name dir nicht einfiel, ist ein Fingerhut. Und die Baumleichen auf dem einen Bild würde ich für Eichen halten.

Alles Gute

Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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