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BeitragVerfasst: Di 11. Sep 2018, 21:03:00 
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
So Zeit mal wieder eine Altmühltal-Altlast rauszuhauen. Diesmal am Sonntag wg. letzten Schauern an den Alpen nach Norden in die Frankenalb ausgewichen dort ideales Wanderwetter (um die 20°C, und Sonne-Wolken Mix). Diesmal in den südöstlichen Teil nahe Kelheim. Leider ist dort wie in Beilngries die Altmühl nicht mehr die Altmühl, da hier ja zugleich der Main-Donau Kanal durch geht, der ist aber immerhin Schiffbar. Die Donau war es in den Tagen nicht mehr, da Niedrigwasser, die können bei unter 2,5m nicht fahren. Stattdessen bot man halt Fahrten nach Riedenburg an.

1. Gemütliches Einlaufen in Essing

Tja nach knapp 1,5h Anfahrt, gings dann erstmal auf Parkplatzsuche. Bin dann mitten am Marktplatz gelandet. Danach wollte das GPS sich nicht einstellen, also erstmal rüber. Nach ein paar 100m gings dann endlich Richtig. Nunja danach wieder in den Ort zurück, der sehr shcön eingeklemmt zwischen den Felsen unterhalb der Burg Randeck liegt. Hinter den Häusern gehts mal eben 150m steil bergauf, was natürlich dazu führt, dass viele Häuser keinen Garten haben, dafür aber einen Klettergarten wenn nutzbar. Die Wirtschaft für den Absacker war dann auch gefunden, es wurde der Felswastl. Zunächst geht man aber eher knapp überm Tal rauf, bevor man später nochmal zum Schulerloch hoch muss.

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Spektakulär gelegener Markt Essing, allerdings mit 1000 EW ein sehr kleiner Marktort

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Altwasserarm der Altmühl, der Kanal ist gleich daneben

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Burg Randeck von der Alten Holzbrücke aus, krass wie direkt hinter der Ortschaft die Kalkriffe aufsteigen

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Netter kleiner Ort

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Garten wird aber schwierig, wenn fast direkt am Haus eine 100m Hohe Felswand aufragt, ok Klettergarten wäre möglich

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Die Kirche von Neuessing, Altessing ist weiter vorne Richtung Kelheim

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Der Erste Anstieg. Die Wanderung selber wäre T2 (viele schmale Anstiege aber nix schweres) leider ab Kelheim ganz verkehrt gewesen. Naja muss ich nochmal hin nächstes Jahr

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Rastplatz im Wald

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Bis man an der Straße raus kommt. Man verlässt die aber nach wenigen Metern wieder in den Wald hinein.

2. Zum Schulerloch

Nunja kaum wieder unten, gings dann weiterhin auf tw. schmalen Wegen Richtung Schulerloch. Die Höhle hat so einige Verbauung und versehentlich auch in den Bereich geraten, der Verbaut war. Tja das wurde dann zu einer Toilettenpause genutzt. Ok ich hätte mir auch die Höhle ansehen können, aber da es grad kurz vor 10 war zu Früh für sowas. Die Kassiererin kam gerade an, als ich rein bin. Ausserdem kenn ich das Schulerloch schon seit sicher 20, 25 Jahren und war öfters schon drin, die Wanderwege in der Umgebung aber noch nicht. Und nunja bei schlechtem Wetter in den Alpen ist ein Ausweichen ins Altmühltal oder andere Teile der Frankenalb praktisch.

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Ausblick, ok nicht Alpin, aber man geht erstmal eine Weile am Tal entlang

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Seitenblick nach Altessing, wenig später steigt man schon zum Schulerloch auf, sind aber nur so 60hm

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Wegverlauf optisch mit viel Grün, aber hab auch so einige Total ausgedörrte Hänge gesehen, hatte schon einen Hauch von Herbst

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Blick auf die andere Talseite bei einem Maisfeld vorbei

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Unterwegs an einem Verlassenen Häuschen vorbei

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Gegenüber ragen wie so oft in der Gegend steile Jurafelsen auf

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Wanderweg zum Schulerloch, man geht ab dem Parkplatz unten im Tal noch so ne Viertelstunde hoch, der Weg ist aber ein normaler Feldweg

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Tja da tat sich gegen 10:00 nix, aber immerhin aufs Klo konnte man gehen, aber hätte sich auch ned gelohnt, da ich das Schulerloch auswendig kenne (war zu oft drin)

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Da gings dann gleich rüber in den Wald. Hier läuft man längere Zeit oberhalb auf der Hochfläche.

3. Schulerloch - Ihrlerstein Teil 1

Nunja nach einem ungewollten Verhauer. Man hätte an einer schmalen Stelle ab müssen, aber den Verwachsenen Steig hatte ich nicht gleich gesehen, da eben die Angewohnheit auf Fahrwegen durchzugehen. Nunja brockte mir dann einen ungewollten Abstecher zum Steinbruch ein. Von dort hätte man auch auf Kelheim gekonnt, aber ich wollte ja nach Ihrlerstein hoch. Allerdings ist eine Altmühltaltour ohne Verhauer bei mir keine Altmühltaltour, bin halt eben die Markierungen in den Alpen gewohnt und nicht die im Mittelgebirge. Naja 900m Umweg, nervig aber gibt schlimmeres.

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Anfangs ist man eh auf einem Monotonem Fahrweg

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Die Pflanze fällt mir nicht ein, scheint ein Doldengewächs zu sein und mit Beeren ka was das ist.

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Tja hier war ich dann daneben

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Am Steinbruch gelandet, Hoppala, naja Strafrunde aber ist ja üblich, dass ich mich in der Ecke verhaue

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Also 400m zurück und auf den kleinen Waldpfad abbiegen

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Ziemlich verwachsen, vor allem mit Brennnesseln, konnte die zum Glück weitgehend vermeiden

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Später hatte ich wg. eines Verhauers zur Befreiungshalle nochmal so nen Pfad, richtig wäre es gewesen an der Donau zu bleiben, aber gut dann gehts da nächstes Mal lang, manchmal verschwinden die Markierungen und man ist auf nem anderen Weg

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Etwas Später landet man auf einem Feldweg, bevor es nochmal rauf geht zur Ihrlersteiner Höhe

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Tja hier gings dann an einer Stelle Namens Viehtränke lang, Vieh sah ich keins, war wohl nen Fels der so aussah

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Und ganz nett im Wald

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Dann gings wieder gen Hochfläche, hier über einen guten Fussweg, der aber ein wenig holprig war, wohl nen Alter Rückeweg

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Immer im Wald entlang, also wenig Aussicht

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Weiter im Wald, vom Schwierigkeitsgrad her eher T1 also Wandern, Teile des Wegs sind aber durchaus T2 Bergwandern und dabei ned mal in den Bergen sondern im Schichtstufenland und damit im Mittelgebirge

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Tja und hoch nach Ihrlerstein, man berührt aber den Ort kaum, eigtl. ist man eher auf dem Höhenzug unterwegs, der knapp 150m ins Altmühltal abfällt

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Es herbstelt, aber heuer wars ja eh trocken und frühzeitig recht warm. Da ist die Vegetation natürlich tw. schon im Spätsommer im Herbst angekommen.

4. Schulerloch-Ihrlerstein Teil 2

Tja wieder an der Teerstraße angekommen gings bis rauf auf den Höhenzug hier knapp 500m Hoch, also für Altmühltal-Verhältnisse relativ weit oben, allerdings liegt Kelheim mit ca. 340m auch nicht sehr hoch. Oben am Kamm hat man einen Netten Ausblick ins Tal runter und auch sonst Weitblick In Kelheim war dann mein GPS auf einmal 30m tiefer, da stieg wohl der Luftdruck massiv an. Zeitweise verortete michd as Gerät auf der Höhenlage von Passau (knapp 300m) Später halt den Fehler gemacht NICHT dem Panoramaweg zu folgen, Resultat monotoner Latsch oben an der Befreiungshalle. Aber das kommt davon wenn man die Beschreibung früh morgens ned genau liest. Naja halt ein Grund wiederzukommen wenns in den Alpen nicht passt.

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Tja alles recht braun da oben, aber kein Wunder bei dem Trockenen Sommer heuer

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Blick zur Befreiungshalle ziemlich massives Teil, bin allerdings nicht hineingegangen. Schon von Aussen ist das Teil monumental

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Auf einem Netten Pfad gehts hoch. Der Abstieg auf der anderen Seite wird steil und auch so manch Mountainbiker nutzt das. Immerhin die Gruppe hatte sich angekündigt (der Vorrausfahrende gab mir Bescheid, dass noch 2 kommen

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Talblick

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Unten liegt der heutige Main-Donau Kanal dort verfuhr sich ein Schiff ordentlich

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Befreiungshalle und Kelheim, wirklich ein sehr schöner Ausblick dort.

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Vorn an der Schleuse hatte ein Schiff ein paar Problemchen offenbar verfahren

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Blick rüber ins untere Altmühltal

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Rückblick

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Und nochmal die Befreiungshalle, ein imposanter Bau wird heuer grad frisch renoviert, klar nach 160 Jahren muss man halt mal was machen, nettes klassizistisches Teil

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Tiefblick runter nach Kelheim

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Und nochmal in die Stadt geschaut, danach gings rüber in die Altstadt und dort gleich weiter zum Weißen Lamm, dort verkehren viele Einheimische, hat aber Sonntag nur Mittags auf.

5. Ihrlerstein - Kelheim+Einkehr

Nunja vom Höhenrücken aus gings dann ins Tal. Später dann noch ein paar Mountainbiker gehabt aus der Gegend. Da musste ich dann kurz zu einer Halbhöhle, aber immerhin die haben wenigstens Bescheid gegeben, scheint deren Trainingsstrecke zu sein, ist aber auch gut zum Singletrail geeignet. Wandertechnisch ist das ein T2er Unten dann ein wenig durch die Stadt und dann in der Altstadt sich eine Wirtschaft gesucht und rein. Danach standen nochmal 12km Rückweg an, leider sinds bei mir eher 13 geworden, da mal wieder verkehrt. Auf manchen Strecken muss man nämlich den Panoramaweg nehmen, zugleich taucht aber keine Markierung auf dem Schlaufenweg selber auf

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Nochmal die Befreiungshalle, das wurde im Gedenken an die Kriege gegen Napoleon gebaut

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Halbhöhle am Weg, dort musste ich dann kurz ein paar Mountainbiker abpassen

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Der hatte sich verfranst und den ganzen Kanal blockiert, konnte sich aber später entwirren, soweit von oben ersichtlich ein Kreuzfahrtschiff für Flusskreuzfahrten auf der Donau

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Nochmal der Michelsberg

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Und unten angekommen

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Wieder die Befreiungshalle und darüber der Michelsberg samt Befreiungshalle, dort stehen pbrigens die damaligen Deutschen Kleinstaaten drauf, natürlich in der damals noch üblichen alten Sprache

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Und rein in die Altstadt

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Durchaus nett, aber Riedenburg finde ich da noch schöner

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Ziel anvisieren

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und Pause!

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Dazu ein leckerer Schweinsbraten

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Und zur Verdauung ein Blutwurz, wenn man schon mal in Niederbayern ist! Der war nach der Riesigen Portion auch nötig und es standen ja nochmal 3 Stunden Marsch an

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Genussbier hatte ja noch ein paar Stunden Gehzeit

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Das Gasthaus nochmal, danach gings zur Donau rüber

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In der Altstadt

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Aber heir auch neuere Bauten, Landshut find ich da schöner (da sinds meist Alte Bauten)

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Wieder die Altstadt, ganz nett aber ich kenn schönere Altstädte

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Durch dieses Tor gings dann wieder hinaus

6. Kelheim - Befreiungshalle

Nunja kaum durch die Altstadt erstmal an die Donau. Dort leider den Fehler gemacht NICHT am Altmühltal-Panoramaweg zu gehen. Da ich vllt. 2-4x im Jahr mal im Altmühltal wandere und die ganz andere Markierungen haben, strauchelt man als Alpengewohnter Wanderer schnell mal gut dafür kann man manche Orte von mir her in nur einer Stunde erreichen (Auto). Auch mit dem Zug kommt man gut hin, je nachdem welche Ecke man nimmt.

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Sprung zur Donau mit 2,1m sehr niedrig, das sah teilweise aus wie an der Isar, was aber bei der Mittleren Donau nicht normal ist, das wird für die Ausflugsschiffe schwierig, die mussten wg. Trockenheit den Verkehr rüber nach Weltenburg einstellen trotzdem sind da viele eben zu Fuss rüber aber gut das Kloster liegt halt auch sehr nett.

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An der Donau angekommen, hätte noch 2km weiter müssen bin aber später fälschlicherweise nen Schmalen Pfad rauf

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Das hätte man mal bei dem Skipper machen sollen, der vorher die Durchfahrt blockiert hat, leider auf der anderen Seite der City

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An der Donau auch der fehlt einiges an Wasser, die Kiesbänke sieht man normal kaum

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Tja hier war verkehrt, aber ein netter Bergpfad im Mittelgebirge

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Man kommt an der Imposanten Befreiungshalle raus, der Weg, wäre aber richtigerweise darunter gewesen nur merkt man das halt immer Hinterher

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Imposantes Teil!

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Die Statuen am Gebäude sind alle so knapp 6m hoch das Gebäude um die 50m. Ich will nicht wissen was so ein Monumentalbau nach heutigem Kurs kostet, zwar Falscher Weg aber Respekt was die da vor 150 Jahren da hingeklotzt haben (bin nicht reingegangen)

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Tiefblick zur recht ausgetrockneten Donau

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Tja die Strafe für den Fehlgang folgte, ein langweiliger Waldweg, nach 4km wärs richtig gewesen, aber andernteils mal wieder an der Frisch renovierten Befreiungshalle gewesen (nicht drin und Resarbeiten gabs heuer auch noch)

7. Befreiungshalle - Altmühl-Panoramaweg

Tja nach einem Rundgang am Gelände gings dann gleich mal im Wald retour. Meist ging man da später auf keltischen Mauerresten entlang. Auch intressant, aber an der Donau unten samt der Felsen wäre besser gewesen. Nützt ja nix, einfach ein ander mal ncohmal ran an den Weg und der kommt auch auf die 700hm in Etwa, weil man ja doch öfter mal aufsteigen muss. Die riochtige Variante wäre sicher auch noch 600hm gewesen fürs Altmühltal ordentlich

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Tja so gings nun 4km weiter, Langweilig aber selber verkackt

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Immerhin 2km von der Befreiungshalle Weg wars ruhiger,

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Später gings dann auch länger durch alte Keltische Burgställe, bis ich wieder am Richtigen Weg war. Aber da schleuderts mich öfter, weil eben die Markiergewohnheiten im Altmühltal doch deutlich anders als in den Alpen sind.

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Ab hier gings dann auf der anderen Talseite Retour nach Essing, der richtige Weg wäre intressanter gewesen aber auch der Falsche ganz nett, nur eben viel Wald

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Wegverlauf, T1-2

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Erstmal muss man noch zur Straße, danach gings wieder im Wald dahin

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Der nette Pfad durch den Wald, tja längere gen Donaudurchbruch wäre besser gewesen ist ja Landschaftlich auch eine nette Ecke für ein (niedriges) Mittelgebirge

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Abstieg, der haute gut rein, definitiv T2 danach gings meist etwas oberhalb des Kanals durch den Wald weiter an so manchem Kletterfels vorbei

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Mal ein Blick rüber

8. Rückweg nach Essing

Tja am Richtigen Weg zurück, gings dann auf der linken Talseite entlang bis zum Tatzelwurm, also zur neuen Holzbrücke. Die hat auch noch mal ein paar Höhenmeter. Ziemlich Geschafft dann wieder am Auto angekommen, also gleich noch die paar Meter zum GH Felsenwastl und anschliessend wieder zum Auto und Back Home. Durch Verhauer sinds am Ende dann doch 27km geworden. Die Richtige Strecke hätte etwa 24km gehabt, auch eine ordentliche Tagestour. Aber landschaftlich hat das Untere Altmühltal was, schön felsig, der moderne Kanal stört da etwas, fügt sich aber doch ein nur isser halt eben recht breit für das Enge Tal

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Es Herbstelt

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Wegverlauf

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Sprung um Altwasser, bei manchen Pics das drehen vergessen, wie immer

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Ausblick 2km weiter war man dann am Tatzelwurm (die neue Brücke)

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Felsen vom Weg aus

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Im Verlauf sieht man gut die tw. 150m hohen Kalkriffe, naja die ganze Landschaft dort stammt aus dem Jura

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Burg Randeck mit dem Kanal dazwischen

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Und zum Tatzelwurm

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Ausblick von der Brücke aus. Die Schiffe kommen trotz geschwungener Form der Brücke aber durch die sind ja ned sonderlich hoch

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Wieder in Essing, am Auto flogen ein paar Sachen ab

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Absacker beim Felsenwastl ein schön gelegenes Gasthaus direkt unter den Felsen

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Genussbier die Felswand dahinter bekam man dank Gebäude nur schwer drauf

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Blick rauf. Statt eines Gartens hat man hinterhalb die Felswand stehen, wobei die ist ja auch ein Garten: Ein Klettergarten!

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Spektakuläre Lage eine 100m hohe Felswand hat nicht jeder im Garten stehen

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Kurz vorm Auto bei einer Pension. Auch dahiner ragen direkt die Jurafelsen auf

Facts:

Aufstieg: 750m
Abstieg: 750m
Strecke: 26,3km
Gehzeit: 6:45 Stunden

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


Zuletzt geändert von Widdi am Di 11. Sep 2018, 21:21:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: Di 11. Sep 2018, 21:03:00 


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BeitragVerfasst: Di 11. Sep 2018, 21:17:58 
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Beiträge: 36044
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

sehr schöne Bilder und mit vielen Erinnerungen. Auf der Burg Randeck war ich schon mal, das müsste 1978 gewesen sein. Da war eine alte Dame, die eine Führung gemacht hat, und die hat gesagt, dass in dem Verließ der Burg die Knochen nur so gestapelt waren. Im Schulerloch waren wir damals auch, war recht interessant. Und auf der Befreiungshalle war ich letztes Jahr, da war auch schon die Renovierung im Gang, da ist das jetzt weiter als damals, jetzt ist fast nix mehr zu sehen von der Renovierung.

Und warum kenn ich die Ecke? Nicht weit von da, in Buch bei Breitenbrunn, ist mein Opa geboren und aufgewachsen. Sein Vater war der Woidlbauer z' Buach, wie man gesagt hat. Verwandte von mir wohnen immer noch in der Gegend.

Alles Gute


Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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