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BeitragVerfasst: Sa 6. Feb 2016, 22:01:36 
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Wohnort: Markt Indersdorf (484m)
So Zeit für die nächste Altlast, diesmal gings auf eine Wallfahrt rüber ins Hochabteital. Die Anfahrt ging erstmals per Schibus bis St. Ulrich, kurz vor 9:00 gings dann gleich rüber. Wie immer möglichst direkt, da ich schnellstens aus dem Bereich der Ronda raus sein wollte. Hab die Runde insgesamt nur einmal in der ganzen Woche gefahren, als ich zur Marmolada rüber bin.

1. Wechsel ins Hochabteital

Nunja gegen 9:00 gleich mal rüber zum Dantercepies, ab dort auf dem üblichen Weg runter bis Kurfahr, also da klingt Corvara besser. Wiederholungsfahrten, hab ich erst am Vorletzten Tag auf der Dantercepiesbahn gemacht, da bin ich wg. Wind und einem zu langen Vorabend lieber weitgehend im eigenen Tal geblieben. Leider hat man Nachmittags dann immer die nevige Fahrerei zum Joch hoch, mit 2x Gondel und 3x Sessel, da ist man gleich mal eine Halbe Stunde unterwegs.

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Einstieg wie immer an der 4KSB Costabella, für mich die lahmste KSB ever, mit grad mal 2,5m/s, aber bei nur 500m Strecke geht das noch.

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Verbindung Dantercepies, noch war es bewölkt, kaum war ich in Heiligkreuz drüben wurde es sonnig.

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Bergfahrt in der 10EUB

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Auch im Hochabteital war es noch bewölkt

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Seitenblick in die Sella, da geht mal gar nix, tja der Schnee fiel in der letzten Jännerwoche in den Nordalpen.

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Unten leider arg flach

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Tja den wollte ich eigtl. Fahren, aber die hatten dort Technische Probleme, hab das aber im Lauf der Woche nachgeholt.

2. Wechsel ins Blaue Meer

Nunja auf der Boebahn angekommen, gings dann zunächst rüber zum Cherz. Normal fahr ich immer Richtung Corvara rüber und dann via Col Alt, aber diesmal wollte ich mal eine andere Route probieren. Also zunächst meine übliche Route zum Lagazuoi eingeschlagen. Im Endeffekt geht's so fast schneller als mit dem hin und her im Blauen Meer

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Ausblick bei der Boebahn, Vallon war morgens noch nicht erreichbar (Defekt)

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Blick rüber, bin dann via Cherz nach St. Kassian und dann raus nach La Villa

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Seitenblick zum Heiligkreuzkofel, da geht's noch hin.

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Abfahrt zur 6KSB Masarei, vor allem eines Leer! Ok es war auch erst 10:00 vorbei

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Nette Waldabfahrt zum Masarei und zur La Vizza

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In der 6KSB Masarei. Die Vorgänger-DSB wurde nach nur 9 Jahren ersetzt

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Seitenblick, ohne die Spitzen wäre es ein normales Almwiesengebiet

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Wieder Fernsicht bis zum Alpenhauptkamm

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Zunächst die lange Abfahrt nach St. Kassian, von dort kann man per Grande Guerre auf den Lagazuoi, der ging aber erst nach meiner Abreise auf, daher heuer ausnahmsweise nicht dort gewesen.

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Fanesgruppe, die Abfahrt vom Lagazuoi, kann man wg. ihrer Tallage nicht einsehen

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Fast unten, am Ende landet man am Piz Sorega

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Fast unten, leider wie ganz Alta Badia alles recht flach

3. St. Kassian - La Villa

Nunja unten angekommen, hab ich mich direkt zum Piz La Ila verzogen, ab dort war dann später nur mehr ein Hügel zu überqueren, bis ich in Pedratsch beim Heiligkreuz raus gekommen bin. Leider ist das in La Villa so blöd angelegt, dass man jeden der kleinen Verbindungslifte mitnehmen muss. Die Gran Risa hab ich später auch mitgenommen, allerdings erst am frühen Nachmittag.

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Oben angekommen, erinnert mich abgesehen der Dolomitengipfel etwas an die Schiwelt mit den vielen kleineren Hügeln

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In der 6KSB Bamby

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Runter geht's die 17, auf der Gran Risa kommt man leider falsch raus, (zu tief) daher für später aufgespart.

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Fanesgruppe mal wieder

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La Villa ist in Sicht, der Ort heißt auf Deutsch Stern.

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In der 4SB Colz, die braucht man in beide Richtungen

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Tja mit Schieben käme man zur 4KSB rüber, aber nein wg. der ganzen Fangzäune erstmal die kurze 4SB Doninz nehmen. Das Problem hats aber im Abteital generell.

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Und drin: Das muss nicht unbedingt sein, aber ich lag eh gut in der Zeit.

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Endlich auf dem Weg zur Gardenazza

4. La Villa - Heiligkreuz

Oben angekommen, gings dann gleich rüber nach Pedraces, und rauf aufs Heiligkreuz. Da ich sehr früh dran war, gings erstmal mit der 4KSB/B hoch, jedoch noch nicht zur Kirche hinauf. Bin dann erstmal noch die geniale Abfahrt runter und danach bis rauf. Allerdings geht die DSB zum Glück nicht ganz rauf. man muss oben noch wenige Minuten zu Fuss zum Wallfahrtsort hinaufstapfen, die Mühe lohnt sich. Im Sommer werden dort auch Bergmessen abgehalten. Wenn man die Schi bis ganz rauf trägt, geht's bequem ins Tal

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Oben angekommen

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Tja das Ziel ist zum Greifen nahe, unten muss man nochmal in eine Verbindungsbahn, so spart man sich aber die Busfahrerei

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In der 4KSB/B Pradüc, und ja richtig gesehen der Bach ist tw. zugefroren, je weiter Taleinwärts, desto mehr Eis auf dem Bach

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Auch hier muss man die Bahn in beide Richtungen nehmen, dafür machen nur relativ wenige die Tour ganz rüber.

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In Pedraces der Lift geht direkt an der Feuerwehr und am Rathaus vorbei, hat in den 90ern einen Korblift ersetzt

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Drin, geht nett an den Häusern im Ort vorbei, sehr idyllische Lage dort hinten.

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Ausblick an der Mittelstation, danach bin ich noch einmal runter, bevor ich bis zum Hospiz rauf bin

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Auf der Abfahrt, die hat oft 2 Varianten

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Pedraces, dahinter die Puezgruppe, nehm ich mal an, die Geisle sind etwas weiter westlich

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Unten angekommen, danach gings ganz hoch bis auf 2030m, die letzten 20hm muss man zu Fuss gehen, dauert aber nur wenige Minuten

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In der DSB La Crusc, die kam erst 1998, ka ob da vorher was war

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Nette Waldtrasse, leider sehr flach, auf fast 1km Strecke nur 180hm

5. Auf Heiligkreuz

Gegen 11:30, kam ich oben am Heiligkreuz an, grad richtig für die Hütteneinkehr. Dazu muss erst einmal ein kurzer Fussweg bewältigt werden. Mit Schi auf dem Ast nicht angenehm, man kann die aber wahlweise auch unten am Lift lassen. Allerdings macht das kaum einer. Vor allem bergab ist in Schischuhen wenig angenehm. ich nehm die Brettln ja auch immer mit rauf, man ist einfach bequemer wieder unten. Nunja und kaum oben riss es auf und das gab teils richtigen Dolomitenkitsch. Vor allem die sehr nette Lage der Kirche, die Wirtschaft gleich nebenan. Früher diente das Hospiz als Pilgerunterkunft und Wohnhaus für den Mesner. Das Hospiz ist knapp 300 Jahre alt, heute ists eine Schutzhütte und Bergrestaurant. Die Kirche ist noch deutlich älter, die wurde schon 1484 geweiht. Dazu halt trotz nur 5min ab DSB Bergstation recht abgelegen. Runter gehts durch die Almwiesen: Da reichten auch die nur ca. 30cm Schnee am Berg aus.

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Das fuhr ich nachher runter

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Kirche und Wirtschaft nebeneinander, zu nebeneinander. Später bin ich rund um das Ensemble rumgetigert, da kamen dann bessere Pics raus

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Stadel mit dem Heiligkreuzkofel dahinter.

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Pause. Das Omelett später hat nicht mal fürs Foto überlebt, war sehr reichlich

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Tja und die Herren hinten am Tisch sangen ab und zu auch ein Ständchen, waren wohl vom lokalen Gesangsverein.

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Blick hoch zum Heiligkreuzkofel, mit gut 2900m, erhebt er sich nochmal über 800m über den Wallfahrtsort hinaus.

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Ensemble-Totale, ausser dem Stadel dahinter, aber das geht auch als Heimatfilmkulisse

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Genusshalbe und der hausgemachte Himbeerschnaps, bei dem das Dessert gleich inklusive ist, bin wieder auf drei Beinen raus

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Stadel gegen den Heiligkreuzkofel

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Blick taleinwärts vom Kalvarienberg aus, der direkt hinter der Kirche liegt

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Gipfel-Totale, der hat einen recht ungewöhnlichen Charakter, eine markante Westwand, auf der Rückseite kommt man unschwierig rauf

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Geht man hinter der Hütte ein Stück hoch, sieht man das Ensemble fast komplett, steht übrigens unter Denkmalschutz

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Diverse Tafeln in der Kirche, findet man aber in Wallfahrtsorten oft vor.

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In der Kirche

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Tja und nun wars Zeit für die Abfahrt, wollte ja noch bis St. Ulrich rüber. Optional hätte auch St. Christina gereicht, aber wenn die Anlagen an der Seceda tw. bis 16:45 laufen, warum nicht!

6. Rückfahrt nach La Villa

Nach dem Einkehrschwung, samt anschliessender kleiner Wallfahrt, gings dann gleich runter nach Pedraces. Von dort aus bin ich wieder nach La Villa geschaukelt. Natürlich mit Ziel Gran Risa, blöderweise ist die Nachmittags immer etwas zerfahren. Gleiches Thema wie bei der Saslong, die ich später noch unter den Brettln hatte.

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Standardbild am Heiligkreuz

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Danach gings rutner bis Pedraces

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Danach gings wieder auf der genialen unteren Abfahrt zurück zum Gardenazza

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Rückblick zum Heiligkreuzkofel, danach gings mit einigen Wiederholungsfahrten wieder nach Gröden zurück

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Im Übungslift, der fehlte noch, wg. Alles abklappern

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Rückfahrt in der 4KSB/B Pradüc

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Es geht über die tw. zugefrorene Gader drüber

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Und ab in die 4KSB Sponata

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Die Gran Risa ist in Sicht, die war als nächstes fällig

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Fast unten angekommen, danach gings langsam wieder nach St. Ulrich zurück

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Sprung auf den Piz la Ila

7. Gran Risa

Wieder in La Villa angekommen, gleich mal auf den Piz la Ila und ab in die Gran Risa. Natürlich war die gegen 13:30 schon recht aufgefahren, aber problemlos. An eine Speedfahrt war dort nicht zu denken, aber die Abfahrt an sich taugt mir. Lediglich die Rückbringersituation unten ist etwas suboptimal. Man muss erst mal noch mit einem Schrägaufzug bis zur Gondel zurück, da die Abfahrt in einer Senke endet. Aber besser als das in Schistiefeln rauflaufen müssen ist sowas alle mal. Danach gings via Pralongia langsam aufs Grödner Joch zurück

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Start in die Gran Risa, eher flach, nahc unten deutlich steiler, für ein sonst eher leichtes Gebiet ordentlich steil

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Blick hinter Richtung Lagazuoi, den ich heuer leider wg. Schneemangel nicht erwischt hatte

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Wieder ein Nordblick

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Rückblick zum Heiligkreuzkofel

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Und auf dem Rückweg hoch, danach gings durchs "Blaue Meer" nach Corvara zurück

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La Villa aus der Gondel gesehen

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Oben kommt man um etwas Schieben nicht herum, dafür mit netten Ausblicken zur Marmolada

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Also nochmal ne Wiederholung auf der 6KSB Bamby

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Und drin danach, gings via Pralongia zum Grödnerjoch zurück

8. Im blauen Meer zurück nach Corvara

Oben angekommen, gings quer durch das umgangssprachliche Blaue Meer zurück zur Pralongia. Wirklich anspruchsvolles gibt's da nicht zu Fahren, einzig die Vallonabfahrt ist recht nett. Dafür hat man halt ständiges Dolomitenpanorama. Ab ca. 15:00 war ich auf dem Rückweg ins Grödnertal. Und da hat die verbleibende Betriebszeit locker bis zur Seceda gereicht. Von dort aus bin ich dann bis St. Ulrich durchgefahren.

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Ausblick gen Sella

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In der 6KSB Ciampai

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Blick rüber zum SL La Para

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Von der 4KSB Biok aus, gings dann gleich rüber Richtung Corvara

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Fanes von der Pralongia aus

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Puezgruppe und Sass Songher ebenfalls von der Pralongia aus

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Sprung ganz rauf, danach gings wieder nach Gröden zurück

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Sass Songher auf der Abfahrt nach Corvara hinab

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Unterer Teil der Abfahrt, sehr flach da tummelt sich alles

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Nochmal der Sass Songher

9. Rückfahrt nach St. Christina

Unten angekommen gings über die lange Liftkette zum Grödner Joch zurück. Die geht über 5 Anlagen, wobei man selbst den eigtl. nicht nötigen 4SB Val Setus nehmen muss: Um 15:30 war ich wieder auf dem Danterceppies zurück. Von dort gings dann via Ciampinoi bis zur Seceda zurück. So blieb mir die Busfahrt am Ende des Schitags erspart. Vom Ciampinoi natürlich die Saslong runter, die ist meine Lieblingsabfahrt am Ciampinoi. Die bin ich fast jeden Tag, an dem ich per Bus gestartet bin gefahren, wenn auch oft erst Spätnachmittags.

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Schieberei zur 8EUB Plans-Frara

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Sprung zum Jimmys

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Blick hoch in die Cirspitzen

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4SB Val Setus, darüber die trotz ihrer bescheidenen Höhe (maximal 2592m) imposanten Cirspitzen

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Sella und Langkofel kommen in Sicht

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Schlernblick vom Dantercepies aus

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Grödner Tal, dahinter die Seiseralm und links der Abzweiger ins Längental, da wartete dann eine DSB auf mich. Allerdings hatte ich genug Zeit

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Fast unten, man muss per DSB zurück

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Und drin in der DSB Val, die fährt aber ohnehin relativ flott

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Sprung rauf zum Ciampinoi, hab natürlich die Saslong gewählt (die schwarze Variante)

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Rückblick auf den Steilhang oben

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Und im Flachstück, könnten die Kamelbuckel sein, ausser ich täusch mich da

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Im unteren Teil, ganz unten wars etwas eisig. Anschlüsse zur Seceda gingen bei einer Ankunft am Ronda Express gegen 16:00 noch problemlos

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Unten angekommen. Danach gings noch ganz rauf zur Seceda und oben ging noch eine Wiederholung auf der 4KSB

10. Letzte Runden am Berg+Talabfahrt

Nunja oben am Col Raiser angekommen, bin ich noch auf 2 Runden zur 4KSB Seceda rüber. Die Anlage läuft ja netterweise Mitte Jänner bereits bis 16:45, also noch Zeit für eine Wiederholungsfahrt gehabt. Ab dem letzten Jännerwochenende geht die 4KSB Seceda bis 17:00. Sehr praktisch die langen Betriebszeiten zum Vergleich im Zillertal ist meistens um 16:00 Liftschluss. Ähnlich lang wie in Gröden gehts nur in den Kitzbühlern und das auch nicht überall. Nach der Bergfahrt bis 2500m, warteten noch 8km Talabfahrt bis St. Ulrich auf mich. Unten na klar ab in die Seceda Bar. Tja bis ich da raus kam war es gegen 19:00

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Langkofelgruppe vom Col Raiser aus

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Sellagruppe von der Seceda aus

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Abendstimmung an der Fermeda

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So letzte Fahrt am Berg für mich gegen 16:35 Uhr, danach wartete ja noch eine lange Talabfahrt.

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Blick hoch zum Gipfel: Bin allerdings nicht ganz rauf gestiegen diesmal.

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Abendstimmung oben

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Nochmal die Fermeda

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Und die Steviagruppe, die eigtl zur Puezgruppe gehört. Die Fermeda ist noch Geisler

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Abendstimmung an der Sella, auch der Stevia leuchtet recht nett, am Rosengarten klappte das ja nicht, wg. Wolken im Westen.

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Sonnenuntergang am Berg, bzw. knapp davor

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Schwaches Alpenglühen an der Fermeda

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Die Sonne verschwindet hinter dem Schlern

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Talabfahrt in der Dämmerung

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Im flachen Teil, auf dem Weg runter sind gleich 3 Hütten/Wirtschaften nacheinander

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Und der obligatorische Absacker an der Talstation bei Pablo (Seceda-Bar)

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 110,1km
Vmax: 95,5km/h

mFg Widdi

_________________
Avatar: Winteridylle Oberstdorf-Rohrmoos (Allgäu) am 23.11.2008


Zuletzt geändert von Widdi am Sa 6. Feb 2016, 22:29:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Sa 6. Feb 2016, 22:01:36 


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BeitragVerfasst: Sa 6. Feb 2016, 22:11:36 
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Administrator
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Registriert: Do 4. Sep 2008, 00:13:19
Beiträge: 39137
Wohnort: Kirchheim bei München (520 m ü. d. M.)
Servus Widdi,

sehr schöne Bilder mit Klasse Bergansichten. Da sind schon wieder Bilder für den Fremdenverkehrsprospekt dabei! :) Der "Stadel" bei dem Ensemble am Heiligkreuzkofel, das ist wohl das alte Hospizhaus, oder? Danke fürs Zeigen! :zustimm:

Alles Gute

Max

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Es gibt IMMER einen Ermessensspielraum. Du musst dich nur trauen, ihn zu nutzen!


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BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2016, 19:43:39 
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Sonnensturm
Sonnensturm
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Registriert: Sa 14. Dez 2013, 11:22:58
Beiträge: 10312
Das sind in der Tat schöne Bilder.

Ob es nun sogar auch im März fast genauso aussieht wie bei dir auf den Bergen, Widdi. Wer weiß. Aber am ehesten noch im Februar.

Schließlich soll der "Rosenmontagszug" in Mainz bzw. Düsseldorf ja auch im Mainz statt finden, wenn sogar die "Basler Fastnacht" längst vorbei ist.

_________________
Ich interessiere mich für das Wetter, auch wenn ich nicht so "fachlich gewandet" bin, also habt Geduld und Verständnis, wenn ich z.B. eine recht saloppe Mittelfristprognose mache.


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